(openPR) Umsatzsteigerung um 24 Prozent – Marktanteile in allen Zielsegmenten ausgebaut – Produktangebot abgerundet
Lübeck. Das Software- und Beratungshaus MACH AG hat im Jahr 2006 seine Wachstumsziele deutlich übertroffen. Statt einem geplanten Umsatzzuwachs von 10 Prozent konnte das Unternehmen ein Plus von 24 Prozent erzielen. Nachdem der Spezialist für Public Management 2005 noch 10,5 Millionen Euro umgesetzt hatte, stiegen die Erlöse im Jahr 2006 den vorläufigen Jahreszahlen zu Folge auf rund 13 Millionen Euro einschließlich der kommunalen Tochtergesellschaft MACH IVR GmbH.
Dabei konnte MACH eine Umsatzrendite von 20 Prozent erwirtschaften. Sie liegt damit doppelt so hoch wie die anvisierte Zielmarke von gut 10 Prozent. Auch die Anzahl der Mitarbeiter wuchs bei der Aktiengesellschaft, und zwar um rund 14 Prozent von 110 im Dezember 2005 auf 125 zum Jahresende 2006.
Der Wachstumskurs des IT-Unternehmens basiert stark auf einem im Branchenvergleich überdurchschnittlich erfolgreichen Neukundengeschäft. Aber auch im Bestandskundengeschäft konnte der Anbieter weiter zulegen, da viele Kunden die Einsatztiefe der integrierten und modular aufgebauten MACH Software ausgeweitet haben. In allen Zielsegmenten hat die Aktiengesellschaft weitere Marktanteile gewinnen können. „Wir sind damit unserem mittelfristigen Ziel, in Deutschland in allen Teilbereichen des Public Sectors zu den führenden drei Anbietern zu gehören, ein gutes Stück näher gekommen“, zeigt sich MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes (58) zufrieden.
Im kirchlichen Bereich zählen zum Beispiel die (Erz-)Bistümer Essen, Köln und Paderborn sowie die evangelische Landeskirche Rheinland zu den Neukunden von MACH. Mit dem Bundeskartellamt, der Bundesnetzagentur, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz oder der Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg verzeichnet das IT-Unternehmen auch im Bereich der Bundes- und Landeseinrichtungen prominente Neuzugänge. Außerdem haben mit der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Kaiserslautern und der Technischen Fachhochschule Berlin drei Einrichtungen aus dem Segment Lehre und Forschung ihren Weg zu MACH gefunden.
Den Aufwärtstrend will das Software- und Beratungshaus auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Die Zielsetzung lautet, jährlich im Schnitt eine Umsatzsteigerung von rund 10 Prozent zu erzielen, wobei die Umsatzrendite ebenfalls 10 Prozent betragen soll. „Diese solide Entwicklung ist für uns deswegen wichtig, weil wir eigenfinanziert wachsen wollen und jährlich rund 10 Prozent unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren“, erläutert Müller-Ontjes die Strategie des Software- und Beratungshauses. „So schaffen wir es, früher als der Wettbewerb mit den richtigen, praxistauglichen und zukunftsfähigen Produkten am Markt für Public Management zu sein.“
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