(openPR) Auch dieses Jahr ist der Bildhauer Wolfgang Sandt wieder bei der alljährlichen Ausstellung der FMDK (Freie Münchner und deutsche Künstlerschaft) vertreten. Seine Arbeiten, Räume oder genauer gesagt, Raumfragmente aus schwarzem Granit, sind angeregt durch die Bombardierung Beiruts, lassen dem Betrachter aber eine Vielfalt von Interpretationsmöglichkeiten offen. Wie in vielen seiner anderen Werke ist auch hier die Frage nach der Vergänglichkeit, der Unbeständigkeit vermeintlich sicherer Werte ein zentraler Punkt.
Die Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V., gegründet 1959, die innovativste und jüngste unter den etablierten Münchner Künstlergruppen präsentiert vom 23. März bis 22. April 2007 zum 38. Mal ihre jährliche Ausstellung in der Südgalerie im Haus der Kunst München. Die Besonderheit der Schau liegt in der ausschließlich „von Künstlern für Künstler“ durchgeführten und kuratierten Organisationsform, die ihre Ursprünge in den Pariser Salon-Ausstellungen des vergangenen Jahrhunderts hatte, als wegbereitende Künstler der Moderne sich dem Diktat musealer Einschätzung entzogen und die Auswahl der Exponate nach ausschließlich künstlerischen Kriterien durchführte. Einladungskarten für die Ausstellungseröffnung können kostenfrei unter www.atelier-wolfgangsandt.de angefordert werden.
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