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Machbarkeitsstudie: Die Entwicklung der Medizintechnik in Mittelhessen lohnt sich

17.01.200717:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Machbarkeitsstudie: Die Entwicklung der Medizintechnik in Mittelhessen lohnt sich
Markus Wessel (ExperConsult GmbH) stellt die Studie im Gießener TIG vor.
Markus Wessel (ExperConsult GmbH) stellt die Studie im Gießener TIG vor.

(openPR) Kein Gebäude notwendig, dafür professionelles Cluster-Management

Gießen, 17. Januar 2007. Keine Vernetzung, keine Bekanntheit, aber ein riesiges Potential in Wirtschaft und Wissenschaft: So können die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „Entwicklungsmöglichkeiten der Medizintechnik in Mittelhessen“, die am 16. Januar 2007 im Gießener Technologie- und Innovationszentrum vorgestellt wurde, zusammengefasst werden.



„Sie haben hier ein einmaliges Umfeld von wissenschaftlicher Forschung und Lehre an den drei Hochschulen, dazu kommen das Universitätsklinikum und die Max-Planck-Institute in der Wetterau – und damit beste Voraussetzungen“, konstatierte Markus Wessel, Geschäftsführer der ExperConsult GmbH aus Dortmund, der Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich Medizintechnik befragt hat. „Unsere Potenzialanalyse hat einen eindeutigen Medizintechnik-Schwerpunkt (Cluster) festgestellt. Aber auch, dass dieser Schwerpunkt weder innerhalb noch außerhalb der Region bekannt ist.“

Über 450 Medizintechnik-Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette existieren in Mittelhessen, von der Herstellung bis zum Handel. Dabei überwiegen die mittelständischen Unternehmen, die über die ganze Region verteilt sind. Zur Förderung dieses Potenzials empfiehlt ExperConsult die Einrichtung eines professionellen Cluster-Managements bei der TransMIT GmbH als anerkannter Transfereinrichtung der Region. Ein Gebäude ist bei der Bedarfsanalyse nicht genannt worden, hier sei das bestehende Flächenangebot ausreichend. Spezialisierte und temporäre Bedürfnisse könnten viel besser mit einer projektbezogenen Infrastruktur befriedigt werden.

Der Regionalmanagementverein MitteHessen hatte die Erstellung der Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, deren erster Teil gestern vor rund 100 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgestellt wurde. Die Studie wurde vom Land Hessen kofinanziert, die Ergebnisse werden von der Landesregierung begrüßt und mitgetragen. Im zweiten Teil der Machbarkeitsstudie sollen Projekte mit Wirtschaft und Wissenschaft geschaffen werden; Ziel ist die Antragstellung eines Förderprojektes sowie der Aufbau eines Clustermanagements in Mittelhessen. Die zweite Phase wird ebenso von ExperConsult bearbeitet und voraussichtlich im Mai 2007 abgeschlossen sein.

„Mittelhessen kann nun mit Recht behaupten, in der Medizintechnik exzellent aufgestellt zu sein“, fasste MitteHessen-Vorsitzender Regierungspräsident Wilfried Schmied die Veranstaltung zusammen: „Wir wollen die Chancen dieser Wachstumsbranche für die Region Mittelhessen nutzen.“ Die Studie wird begleitet durch den MitteHessen-Arbeitskreis Medizintechnik unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Fiebich. Wilfried Schmied dankte den Arbeitskreis-Mitgliedern sowie Beate Hammerla als zuständiger MitteHessen-Geschäftsführerin für ihr Engagement. Die Studie kann unter http://www.medizintechnik-mittelhessen.de/ angefordert oder heruntergeladen werden.

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