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Die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen

Bild: Die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen
Gesellschafter und Geschäftsführung der wfg
Gesellschafter und Geschäftsführung der wfg

(openPR) Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich freue mich, Sie hier bei unserer ersten Jahrespressekonferenz in Friedberg begrüßen zu dürfen. In der Vergangenheit wurden Sie bereits durch einzelne Pressemeldungen über die Aktivitäten und Projekte der Wirtschaftsförderung informiert.



Heute bekommen Sie erstmals in unserer mehr als 7-jährigen Geschichte einen kompletten Jahresrückblick für das abgelaufene Jahr 2007 in Kombination mit einem kurzen Ausblick für das noch anstehende Jahr 2008.

„Die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen“ ist das aktuelle Leitmotiv der Wirtschaftsförderung für die vergangene Arbeit im Jahr 2007 und die anstehenden Projekte im Jahr 2008. Damit der Wirtschaftsraum Wetterau künftig noch besser dasteht, als es derzeit der Fall ist, arbeitet die Wirtschaftsförderung in den folgenden vier Zielbereichen:

- „regionaler Auftrag“,
- „eigene Potentiale“,
- „politische Prozesse / Kunden“ und
- „Finanzen“.

Insgesamt 12 Ziele wurden von der Geschäftsführung und den Gesellschaftern festgelegt.

Anhand von ausgewählten Beispielen unserer Arbeit aus dem Jahr 2007 werden wir Ihnen im Folgenden aufzeigen, was unter dem Leitziel „die „Zukunftssicherung unserer Region begleiten und ausbauen“ zu verstehen ist.

Der Ziel-Bereich „politische Prozesse / Kunden“ beinhaltet einige Projekte, die zur Unterstützung der regionalen zu gründenden und bestehenden Unternehmen gedacht sind. Zur Vorstellung der Projekte darf ich das Wort nun an Herrn Sedlak übergeben.

Die Unterstützung von Existenzgründern im Wetteraukreis bei Ihrem Weg in die Selbstständigkeit ist eine zentrale Maßnahme im Bereich „politische Prozesse / Kunden“. In den Medien wird immer wieder darüber berichtet, dass die Neugründung von Unternehmen aus dem eigenen regionalen Potential heraus einer der wichtigsten Faktoren für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung einer Region ist. Diese Aussage können wir, die Banken und die Wirtschaftsförderung, nur bestätigen. Durch die bestehenden Gesellschafterstrukturen kann gerade im oft schwierigen Bereich der Existenzgründungsfinanzierung eine nahtlose Betreuung von der Businessplanerstellung bis zur Gründungsumsetzung sichergestellt werden. Im Wetteraukreis wird hier Hand in Hand zusammen gearbeitet. Dadurch kann das bei Gründern oft vorhandene Problem im Übergang von der Erstellung des Gründungskonzepts zur Aufstellung des Finanzierungskonzepts im Wetteraukreis vermieden werden. Die Sparkassen und Volksbanken im Wetteraukreis stehen den Gründungswilligen hier als regionaler Partner gerne zur Verfügung.

Für den Gründer bieten wir hier eine ganze Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten an. Das Angebot reicht von einem ersten Beratungsgespräch im Vorfeld der Gründung, über die Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans bis hin zu einer ersten Überprüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Alle diese Angebote sind für den Gründer kostenlos. Wenn der Gründer dann mit der vorhanden Unterstützung sein Konzept ausgearbeitet hat, kann er über bestehende regionale Strukturen nahtlos an die Sparkasse Oberhessen oder die Volksbanken im Wetteraukreis herantreten, um die Finanzierung auszuarbeiten und dann letztendlich die Umsetzung der Gründung in die Wege zu leiten.

Mittlerweile haben sich hier feste Kooperations-Strukturen gebildet, die dem Gründer zugute kommen. Es spielt auch keine Rolle, ob es um eine Gründung mit einem Finanzierungsbedarf von 5.000,- oder 500.000,- Euro geht. Unser Ziel ist es, erfolgreiche Geschäftsideen an den Markt zu bringen.

Unter den gerade aufgezeigten Rahmenbedingungen wurden im Jahr 2007 25 Existenzgründer beraten und bei ihrem Gründungsvorhaben begleitet. Weil das Thema Existenzgründung ein wirtschaftlich sehr bedeutendes Thema ist und viele Gründer oft noch nicht wissen, welche regionalen Unterstützungsangebotes es gibt, hat die Wirtschaftsförderung gerade einen neuen Flyer erstellt, in dem die kostenfreien Angebote der Wirtschaftsförderung für Existenzgründer aufgezeigt werden. Einen weiteren Arbeitsbereich der Wirtschaftsförderung wird Ihnen nun mein Kollege Herr Remmele vorstellen.

Die bestehenden regionalen Unternehmen sind noch vor den Existenzgründern der wichtigste Standortfaktor, wenn es um die Wirtschaftsentwicklung in unserer Region geht. Kontaktpflege und das Knüpfen neuer Kontakte sind daher das A und O unserer Gesellschaft. Zur intensiven Kontaktpflege haben wir im Lauf des Jahres 2007 33 Unternehmen aus der Region besucht. Im Rahmen solcher Unternehmensbesuche können dann Probleme erörtert und erste Ansätze zur Lösung erarbeitet werden. Dabei können dem Unternehmer auch die regional vorhandenen Netzwerke vorgestellt werden.

Als Ergebnis eines solchen Kennenlernbesuches entstehen oft weitere Projekte zwischen Unternehmen und Wirtschaftsförderung. Aktuell prüft z.B. eine der im Jahr 2007 besuchten Firmen die Möglichkeit, mit Hilfe des im Gespräch vorgestellten Fördermittelprogramms „Pro Inno II“ den Bereich Forschung und Entwicklung auszubauen. Durch eine erste Kurzinformation konnten dem Unternehmen Möglichkeiten für die Anwendung des Programms aufgezeigt werden. Im Nachgang zum Besuch beim Unternehmer konnte dieser dann noch mit einer passenden Unternehmensberatung zusammengebracht werden, die sich auf die Umsetzung dieses Förderprogramms spezialisiert hat. Immerhin sind hier Förderungen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen mit Förderquoten von 50% und mehr möglich.

Nach einem Kennenlernbesuch bei anderen Unternehmen in Bad Vilbel konnten bei gleicher Vorgehensweise mehr als 100.000,- Euro Fördergelder für das Unternehmen gewonnen werden. Genauso wie bei den Existenzgründern arbeiten in diesem Bereich die regionalen Banken und die Wirtschaftsförderung eng zusammen.

Neben dem Fördermittelbedarf werden oft auch noch weitere Gelder zur Umsetzung der Innovationsvorhaben bei den Firmenprojekten benötigt. Auch hier stehen wir den Unternehmen als Partner zur Verfügung.

An diesen zwei Beispielen „Existenzgründungsförderung und Bestandspflege“ können Sie erkennen, dass das Ziel, „die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen“ nicht nur eine gutgemeinte Floskel ist.

Dass wir in unserer täglichen Arbeit versuchen, unser selbstgestecktes Ziel: „ die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen“ zu erreichen, können Sie auch an dem folgenden Projekt aus dem Arbeitsbereich „regionaler Auftrag“ erkennen.

Das Schlagwort lautet „timm“, was als Abkürzung für Technologie & Innovation Medizinregion Mittelhessen/Wetterau steht. Wie Sie sicherlich wissen, handelt es sich bei timm um das von der hessischen Landesregierung geförderte Clustermanagement im Bereich Medizintechnik. Bereits im Jahr 2005 wurden hier die ersten Vorarbeiten in Form einer Branchenstudie für den Wetteraukreis gemacht. Die Studie hatte zum Ziel, die bestehende Branchenstruktur der Region zu analysieren und zukunftsfähige Branchenschwerpunkte in der Region zu identifizieren. Anhand der Ergebnisse beschlossen die Gesellschafter im April 2006, ein Cluster im Bereich Medizintechnik für den Wetteraukreis aufzubauen.

Kurze Zeit später kamen ähnliche Überlegungen in der Region Mittelhessen auf die Agenda. Dadurch ergaben sich neue und verbesserte Chance für den Wetteraukreis. Mit dem Anschluß an die Entwicklungen von timm konnte ein Teil unseres Leitbildes „Der Kreis ist ein fester Wirtschaftsbestandteil der Region Frankfurt RheinMain und Bindeglied nach Mittelhessen“ verwirklicht werden.

Die Wirtschaftsförderung hat im Jahr 2007 bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie für die Medizintechnikregion Mittelhessen mitgearbeitet. Mit einer Zusatzinvestition von 5.000,- € wurde sichergestellt, dass die Wetterau mit gleicher Intensität in der Studie mit untersucht wurde wie die Region Mittelhessen. Nachdem die Studie ganz klar das Potential für ein Medizintechnikcluster in unsere „Groß-Region“ aufgezeigt hat, haben sich die Gesellschafter Mitte des Jahres 2007 dazu entschlossen, sich jährlich mit 10.000,- € am Aufbau des Medizintechnikclusters timm zu beteiligen. Dies ist ein in die Zukunft gerichtetes Projekt, das sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region z. B. durch die Neugründung von Unternehmen auswirken wird.

Erste Erfolge konnte das Cluster timm bereits erlangen. Ministerpräsident Roland Koch hat beim offiziellen Startschuß Ende Oktober 2007 einen 10 Mio. € Fördertopf für die Medizintechnik zur Verfügung gestellt. Diese Gelder stehen durch unser Engagement nun auch den Firmen aus dem Wetteraukreis zur Verfügung. Darüber hinaus wurden weitere rund 9 Mio. € an Fördergelder für erste Projekte im Bereich Medizintechnik überreicht.

Mittlerweile hat das Clustermanagemet seine Arbeit aufgenommen. Es wurden vier Clustermanager eingestellt, die auch den Wetteraukreis mitbetreuen. Die Wirtschaftsförderung arbeitet zukünftig eng mit dem Clustermanagement im Bereich Medizintechnik zusammen. Einen weiteren bereich stellt Ihnen nun wieder Herr Sedlak vor.

Ein weiteres Arbeitsziel im Bereich „regionaler Auftrag“ ist die Flächenvermarktung. Denn neben den Bestandsunternehmen sollen natürlich auch neue Unternehmen in den Wetteraukreis kommen. Wichtig für potentielle Investoren ist ein schneller Überblick über die Entwicklungsmöglichkeiten im Wetteraukreis. Diesem Wunsch wurde im Jahr 2007 nachgekommen. Unter dem Schlagwort „Wir schaffen Transparenz“ wurde Anfang Oktober 2007, passend zum regionalen Auftritt auf der ExpoReal Messe in München, ein neuer Flyer zum Thema Immobilien erstellt. Sie finden den Flyer in Ihren Unterlagen. Erstmals können hier Interessenten den gesamten Immobilienmarkt im Wetteraukreis in einem nur A4 großen Faltblatt überblicken. Im Immobilienflyer wird dargestellt, wo es im Wetteraukreis Industrie- und Gewerbeflächen gibt, was sie kosten und wo Logistikansiedlungen willkommen sind. Zusätzlich wird in dem Flyer der Bereich Wohnungsbauland und Mietpreise in der Region aufgezeigt.

Ein weiteres Produkt, das dem Titel „Wir schaffen Transparenz“ zuzuordnen ist, ist die Gewerbeflächenverkaufsstatistik für den Wetteraukreis.

Heute kann ich Ihnen die neueste Statistik für das Jahr 2007 überreichen. Sie finden die komplette Statistik als Excel-Datei auf einer CD in Ihren Unterlagen.

Das wichtigste Ergebnis der Gewerbeflächenstatistik lautet: Bestes Jahresergebnis seit dem Jahr 2000. Es konnten rund 250.000m2 Gewerbeflächen im Wetteraukreis verkauft werden. In den vergangenen Jahren wurden durchschnittlich nur 90.000 m2 verkauft. Im Vorjahr 2006 waren es 110.000 m2. Die Ergebnisse für die einzelnen Kommunen entnehmen Sie bitte der Excel-Datei.

Mit den Messeauftritten bei der ExpoReal in München und der TransportLogistik Messe in München im Jahr 2007 und dem betriebenen Immobilienservice werden die 25 Kommunen im Wetteraukreis bei der Vermarktung ihrer Gewerbeflächen unterstützt.

Um auch von internationalen Ansiedlungen profitieren zu können, wurde im Jahr 2007 die Zusammenarbeit mit der Internationalen Standortmarketing GmbH in Frankfurt intensiviert. Dadurch sollen zukünftig auch ausländische Investoren in den Wetteraukreis geholt werden. Für eine letzte Betrachtung des Jahres 2007 darf ich das Wort nun noch einmal an Herrn Remmele übergeben.

Im Folgenden zeige ich Ihnen nun ein paar Ergebnisse aus dem Ziel-Bereich „Finanzen“ aus dem Jahr 2007 auf.

„Die eigenen Umsätze erhöhen“ ist hier eines der angestrebten Ziele. Das durch Umsätze gewonnene Geld wird wieder in regionale Projekte reinvestiert. Im Jahr 2007 konnte die Wirtschaftsförderung neben den Gesellschafterbeiträgen rund 80.000,- € an zusätzlichen Einnahmen erzielen.

Diese zusätzlichen Einnahmen und die weiteren Finanzmittel der Gesellschafter wurden im Laufe des Jahres 2007 unter anderem für folgende Projekte eingesetzt:

- die Ergänzungsstudie und die Umsetzung des Clustermanagements für timm,
- die Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Entwicklung des Bahnhofes in Friedberg,
- für die Messeauftritte in München und Hannover,
- die Entwicklung des regionalen Tourismus,
- oder auch für die Internetplattform www.wfg-wetterau.de, auf der das kostenfreie Wetterauer online-Branchenbuch mit mittlerweile rund 1.600 regionalen Firmeneinträgen bereitgestellt wird.

Die Wirtschaftsförderung Wetterau gibt es nun schon seit Dezember 1999. Neben den selbsterzielten Einnahmen spielen die Gesellschafterzuschüsse eine wesentliche Rolle für den laufenden Betrieb der Gesellschaft. Zusammen haben die vier Gesellschafter IHK Gießen-Friedberg, Sparkasse Oberhessen, die Volksbanken im Wetteraukreis und der Wetteraukreis seit der Gründung mehr als 1,3 Mio. € in die Wirtschaftsförderung investiert. Das macht pro Gesellschafter rund 330.000,- €. Zusammen mit den Einnahmen der letzten Jahren konnten seit der Gründung rund 800.000,- € für Projekte in und für die Region investiert werden. Ein Beispiel aus den Jahren vor 2007 ist unter anderem die oben erwähnte Branchenstudie aus dem Jahr 2005. Ebenfalls im Jahr 2005 haben wir die Energiepassaktion gesponsert. Dabei konnten 900 Hauseigentümer kostenfrei eine Analyse über Optimierungsmöglichkeiten im Energieverbrauch für ihr Eigenheim erhalten. Im Jahr 2006 wurden die Visionen für Oberhessen finanziell unterstützt. Hier wurden in mehreren Workshops und Veranstaltungen Projekte zur Verbesserung der Lebens- und Wirtschaftssituation in der Region Oberhessen erarbeitet.

Das regionale finanzielle Engagement kann man, denke ich, gut unter dem Titel „Wir investieren unsere Gelder für die Zukunftssicherung der Region“ zusammenfassen.

Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesen Beispielen unserer Arbeit aus dem Jahr 2007 hat der Jahresrückblick sein Ende erreicht. Zum Abschluss wird Ihnen Herr Dr. Leder einige wichtige Projekte aus dem laufenden Jahr 2008 vorstellen.

Auch im Jahr 2008 haben wir das Ziel „Die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen“.

So können in Kürze wieder acht interessierte Unternehmen auf unseren Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe an den Start gehen. Dies mittlerweile schon zum vierten Mal. Die Unternehmen haben unser Konzept gut angenommen. So sagte Herr Kreck von der Metallwarenfabrik Kreck GmbH aus Diezhölztal zu einem seiner vergangenen Messeauftritte: „Mit unserem zweiten Messeauftritt bin ich sehr zufrieden. Der im letzten Jahr begonnene Ausbau unserer Aktivitäten über unsere nähere Firmen-Umgebung hinaus konnte erfolgreich weitergeführt werden. Die Messe hat mir die Möglichkeit gegeben, den Kontakt zu meinen bestehenden Kunden zu intensivieren und ich konnte viele Kontakte zu potentiellen Neukunden knüpfen, so dass ich davon ausgehe, im Nachgang zur Messe einige neue Aufträge zu bekommen.“

In diesem Jahr wird der Gemeinschaftsstand erstmalig acht Standpartner umfassen und auf eine Fläche von 132 m2 stattfinden. Ich möchte Sie schon heute zu einem Besuch unseres Standes herzlich einladen.

Auch die Veranstaltungsreihe „Unternehmer informieren Unternehmer“ hat sich mittlerweile etabliert. Hier stellen regionale Unternehmer aktuelle Informationen aus Ihrem Fachgebiet für die Teilnehmer kostenfrei vor. Gerade hat die siebte Veranstaltung stattgefunden und weitere werden im Jahr 2008 folgen.

Das vom Land mit Fördermitteln unterstützte Projekt „Integrierte Regionale Entwicklungskonzepte für den ländlichen Raum“ abgekürzt IREK, an dem die Region Oberhessen beteiligt ist, dürfte Ihnen allen ja ein Begriff sein. Mittlerweile wurde hier die Lokale Aktionsgruppe einberufen. Die Mitarbeit in der Lokalen Aktionsgruppe ist für uns eine selbstverständliche Unterstützung der Region Oberhessen. Anstehende Hauptaufgabe ist die Umsetzung der eingereichten Projekte, von denen die ersten noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen. Wir, die Wirtschaftsförderung, wollen unser eigenes Projekt „Wetterauer online-Shoppingportal“ noch vor den Sommerferien in Umsetzung bringen. Schließlich unterstützen wir das IREK-Projekt mit jährlich 5.000,-€ für das neu aufzubauende Regionalmanagement.

Meine Damen und Herren, wir, die Herren Remmele, Sedlak und ich haben Ihnen soeben aufgezeigt, wie wir unser oberstes Leitziel „Die Zukunftssicherung der Region begleiten und ausbauen“ verwirklichen. Wer von Ihnen möchte die erste Frage stellen?

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