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Wo schmerzt es wann? - Rückenprobleme äußern sich oft durch Beschwerden in Armen und Beinen oder als Kopfschmerz

16.01.200718:05 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) München im Januar 2007. Ein Zwicken hier, ein Drücken da – Symptome eines kranken Rückens äußern sich oft vielseitig, aber nicht immer dort, wo die Ursache des Schmerzes liegt. So führt ein Bandscheibenvorfall nicht zwangsläufig zu Rückenschmerzen, ein verspannter Nacken nicht in jedem Fall zu Nackenproblemen. „Symptome gestalten sich vielseitig und sind häufig nicht exakt ihrer Ursache zu zuordnen. Alle Anzeichen richtig einzuschätzen, erfordert viel Erfahrung und eine gewissenhafte Diagnose. Nur so kann letztendlich die geeignete, erfolgreiche Therapie abgestimmt werden“, erklärt Dr. Reinhard Schneiderhan, Vorsitzender der Deutschen Wirbelsäulenliga e.V. und Wirbelsäulenspezialist aus München. Eine umfangreiche, interdisziplinäre Diagnostik vorausgesetzt, beseitigen Mediziner durch minimalinvasive Therapien Schmerzen jedoch dauerhaft.



Bandscheibenvorfälle drücken auf Nerven

Bei Vorfällen oder Vorwölbungen verlagert sich ein Teil der Bandscheibe nach hinten und beengt Nerven. Die Art der Symptome hängt ab vom Wirbelsäulenbereich, den der Vorfall betrifft. Bedrängte Nerven im Lendenwirbelbereich verursachen Schmerzen, die bis in Beine und Füße ausstrahlen. Häufig verstärken sich Schmerzen durch Niesen, Husten und Pressen, teilweise klagen Patienten auch über Gefühlsstörungen, Lähmungserscheinungen und Kraftverlust in Muskelgruppen der Beine und Füße. „Im schlimmsten Fall führt ein Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich zum Verlust der Kontrolle über Blasen- und Mastdarmfunktion“, führt Dr. Schneiderhan weiter aus. Im Bereich der Halswirbelsäule treten häufig Beschwerden wie Kopfschmerz, Schwindel, Kraft- und Gefühlsverlust in Armen auf. Mit moderner Mikrolasertherapie behandelt der Orthopäde Bandscheibenvorfalle minimalinvasiv. Über eine nur 0,2 Millimeter dicke Mikronadel erreichen die Experten auch schwer zugängliche Stellen. Mit Laserenergie schrumpfen sie vorgewölbtes Gewebe, verschweißen kleine Einrisse und unterbrechen die Schmerzweiterleitung ans Gehirn. Patienten spüren sofort Schmerzlinderung und können schon wenige Tage nach der Behandlung den Heimweg antreten.

Arthrose beginnt schleichend

Während die Symptome bei einem Bandscheibenvorfall häufig plötzlich auftreten, verläuft das Krankheitsbild Arthrose langsam. Zu Beginn nehmen Betroffene nur leichte belastungsabhängige Schmerzen wahr, später – wenn sich Kochen, Gelenke sowie Muskulatur verändern – verstärken sich die Qualen. So kann es beispielsweise zu Schwellungen des Wirbelgelenks oder morgendlicher Steifheit des Rückens kommen. Im weiteren Verlauf der Krankheit äußern sich Schmerzen auch im Ruhezustand. Greift Arthrose die kleinen Wirbelgelenke an, die zwischen den Wirbeln für die Beweglichkeit des Rückens sorgen, spricht der Fachmann von Spondylarthrose. Beschwerden gestalten sich hier vielseitig und wenig charakteristisch. Je nach Lage und Stadium der Krankheit treten tief sitzender Rückenschmerz, der bis in Beine und Gesäß ausstrahlen kann, Bewegungseinschränkungen sowie Muskelverspannungen auf. Im Gegensatz zum Bandscheibenvorfall übertrifft hier jedoch der Rückenschmerz das Stechen im Bein. Mit der Hitzesonde behandeln Spezialisten betroffene Stellen und stoppen so die Schmerzweiterleitung.

Vielschichtige Beschwerden bei Spinalkanalstenose

Zu Beginn einer Spinalkanalstenose äußern sich Symptome ebenfalls wenig spezifisch. Erst im fortgeschrittenen Verlauf treten eindeutige Krankheitszeichen auf. Beschwerden gestalten sich vielschichtig, angefangen bei Rückenschmerzen in Ruhe, in Bewegung und bei Belastung über Gefühls- und Empfindungsstörungen in den Beinen bis hin zu Bewegungseinschränkungen und Muskelverspannungen. Krankheitstypisch sind Rückenschmerzen, die Betroffene beim Gehen kaum ertragen können. Durch Vorbeugen des Rumpfes bessern sie sich. „Genau hier setzt die X-Stop-Therapie an. Ein kleines Titanimplantat, in Beugehaltung eingesetzt, erweitert den Rückenmarkskanal dauerhaft und sorgt für Entlastung der Nerven“, erklärt Dr. Schneiderhan die Methode.

Schmerzursache exakt bestimmen

Mit einem besonderen Diagnosekonzept stellt das Team um Dr. Schneiderhan die Ursachen der Schmerzen genau fest. Verschiedene Fachärzte aus Orthopädie, Neurochirurgie, Neurologie und Anästhesie setzen die Ergebnisse anschließend zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen. „Anhand dieser Ergebnisse stimmen wir die Behandlung individuell ab“, schließt Dr. med. Schneiderhan.
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com.

Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen,
Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Anja Koutny,
Eschenstr. 2, 82024 München / Taufkirchen
Tel: 089 / 614510-0, Fax: 089 / 614510-12,
E-Mail: E-Mail, www.orthopaede.com

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