(openPR) funkwerk W1002 und funkwerk W2002 zertifiziert für den medizinischen Bereich
NÜRNBERG. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH (FEC), ein Unternehmen der Funkwerk AG, hat die Access Points funkwerk W1002 und W2002 für den Krankenhauseinsatz zertifizieren lassen. Das Zertifikat bescheinigt den Access Points die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), die für die drahtlose Kommunikation in medizinischen Einrichtungen notwendig ist. Eine WLAN-Infrastruktur ermöglicht Krankenhäusern und Therapiezentren die unkomplizierte Verwaltung von Patientenakten bei einer mobilen Visite und eine schnelle Anbindung von Diagnosegeräten an das Krankenhaus-Informationssystem.
Die Überprüfung nach EN 60601-1-2 testet die EMV der Access Points. Das Zertifikat bescheinigt der WLAN-Infrastruktur, dass sie die sensiblen medizinischen Diagnosegeräte nicht beeinflusst. Für den WLAN-Einsatz im Krankenhaus ist dies eine Grundvoraussetzung, um die Zuverlässigkeit von Messergebnissen sicherzustellen. Weiterhin wird den Access Points eine erhöhte Störsicherheit gegenüber Einflüssen von außen bescheinigt, die die Grundlage für einen störungsfreien Betrieb des drahtlosen Netzes ist. Neben den neuen Access Points funkwerk W1002 und funkwerk W2002 ist auch die FEC-Client-Card W-Client CardBus .11g für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen zugelassen. Das Zertifikat gilt innerhalb Europas.
In einem Krankenhaus ermöglicht WLAN beispielsweise die mobile Visite: Arzt und Krankenhauspersonal können während der Visite mit einem Laptop jederzeit auf alle Patientendaten, also auch die aktuellen Befunde, zugreifen. Außerdem können Arzt oder Pfleger die weitergehenden Verordnungen und Untersuchungen direkt während der Visite in die elektronische Patientenakte auf dem Krankenhausserver einspeisen. Damit verringert sich zum einen die Nachbearbeitungszeit deutlich, zum anderen schließt die direkte Eingabe am Patientenbett Fehler aus, die bei einer späteren Übertragung in das Krankenhaus-Informationssystem auftreten können.
Ein weiterer Vorteil der WLAN-Anbindung: Diagnosegeräte, die über die Ethernet-Schnittstelle in das Krankenhaus-WLAN eingebunden werden, können mobil eingesetzt werden. Damit hilft eine WLAN-Infrastruktur dem Krankenhaus, teure Mehrfachanschaffungen zu begrenzen, da die Geräte via drahtlosem Netz in jedem Operationssaal und in jedem Krankenzimmer in das Netzwerk des Krankenhauses eingebunden werden können. Im Unterschied zu einem drahtgebundenen Netzwerk entfällt außerdem das aufwendige Verlegen und Sterilisieren der Kabel.
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