(openPR) Wireless-Backbone-Lösungen für große Flächen oder Vernetzung von Gebäuden
NÜRNBERG. Großflächige Wireless LANs ohne Verkabelung mit Access Points von Funkwerk Enterprise Communications (FEC), einem Unternehmen der Funkwerk AG: Netzwerkverbindungen in großen Hallen oder zwischen mehreren Gebäuden können aufgrund der notwendigen Verkabelung sehr aufwendig und damit kostenintensiv sein. Alternativ können Unternehmen ein drahtloses Netzwerk einsetzen. Die Access Points des Nürnberger Unternehmens bauen ein sogenanntes Wireless Backbone auf, damit entfällt die Verkabelung zwischen mehreren Gebäuden. Eine solche Wireless-Backbone-Lösung können Unternehmen mit den Access Points der Wx002-Serie oder WI-Serie von Funkwerk Enterprise Communications realisieren.
Bis zu drei interne Funkmodule der Funkwerk-Access-Points sorgen für eine drahtlose Datenverbindung zu den jeweiligen Nachbargeräten. Wenn beispielsweise an Maschinen angeschlossene Sensoren Messwerte zur Überprüfung der Produktion an einen Zentralrechner übermitteln sollen, sind häufig aufwendige Verkabelungen in der Produktionsstätte notwendig. Eine Wireless-Backbone-Lösung hingegen überbrückt große räumliche Entfernungen in Produktionshallen ohne eine solche aufwendige und kostenintensive Verkabelung. Einsatz kann ein Wireless Backbone außerdem bei der Vernetzung von zwei oder mehr Gebäuden finden. Zur Verbesserung der Signalstärke können die Access Points außerdem als Verstärker, sogenannte Relaisstationen, eingesetzt werden.
Bei der Planung eines Wireless Backbone muss der Anwender auf eine freie Sichtverbindung zwischen den Antennen der beiden Access Points achten: Freie Sichtverbindung bedeutet, dass ein gedachter Tunnel, dessen Durchmesser von der Entfernung und der Frequenz bestimmt werden, frei von Hindernissen bleiben muss. Um die Planung eines WLAN zur Vernetzung mehrerer Gebäude zu vereinfachen, hat Funkwerk Enterprise Communications eine Online-Konfigurationshilfe (http://www.funkwerk-ec.com/index.php?seite=prod_artem_antenna_configurator_de) erstellt, die nach der Angabe der zu überwindenden Entfernung eine Gerätezusammenstellung inklusive der Antennen für eine Verstärkung des Funksignals angibt.
Für den störungsfreien Betrieb des WLAN erlauben die Access Points von FEC die Regulierung der Datenströme mit Virtuellen LANs. Getrennte Frequenzbereiche für Client- und Backbone-Verbindungen sorgen für einen konstanten Datendurchsatz beim WLAN-Client. Die Sicherheit der übertragenen Daten gewährleistet die Verschlüsselung mit AES (Advanced Encryption Standard). Eine besonders effiziente Administration der Access Points ist mit dem Ende Q1 2008 verfügbaren WLAN-Management-System von Funkwerk Enterprise Communications möglich.
Weitere Informationen zum Unternehmen Funkwerk Enterprise Communications finden Sie unter http://www.funkwerk-ec.com.







