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Vier von fünf Ärzten liebäugeln mit GKV-Austritt

05.12.200610:01 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Köln, 05. Dezember 2006 – Eine aktuelle DocCheck®-Umfrage unter niedergelassenen Ärzten zeigt, dass die Gesundheitsreform nicht nur zu nationalen Protesttagen führt. Viele Vertragsärzte spielen bereits mit dem Gedanken, aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszusteigen. Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-WSG) hat offensichtlich zu einer massiven Unzufriedenheit der Ärzte geführt.

In der Ende November 2006 durchgeführten Umfrage wurden unter den Lesern des DocCheck Newsletters stichprobenartig 34o niedergelassene GKV-Ärzte über ihre Meinung zum Ausstieg aus der GKV befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Rund 80 Prozent wollen sich aus dem GKV-System zurückziehen. Ein Austritt käme für sie spätestens dann in Frage, wenn die Mehrheit ihrer Kollegen mitzieht. Für 77 Prozent gilt dies auch, wenn der Massenausstieg eine flächendeckende Unterversorgung der Patienten zur Folge hätte. Damit soll Druck gemacht werden auf die gesetzliche Vorlage: 93 Prozent der Ärzte sind der Meinung, dass nach einem Massenaustritt der Kassenärzte das GKV-System nicht, oder nur reformiert, weiter bestehen könnte.

Die kompletten Ergebnisse der DocCheck Umfrage finden Sie unter http://newsletter.doccheck.com/generator/573/2873/xhtml, Informationen über DocCheck erhalten Sie unter www.doccheck.de.

DocCheck AG
Tanja Mumme
Corporate Communications
Vogelsanger Str. 66
D-50823 Köln
fon: +49-221-92053-139
fax: +49-221-92053-133
eMail: E-Mail
www.doccheck.de

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