openPR Recherche & Suche
Presseinformation

DIP analysiert geringe Umsatzdynamik an den deutschen Büromärkten.

06.11.202012:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: DIP analysiert geringe Umsatzdynamik an den deutschen Büromärkten.
Wichtige Kennziffern der DIP-Büromärkte.
Wichtige Kennziffern der DIP-Büromärkte.

(openPR) Bilanz Q1-Q3/2020 der DIP – Deutsche Immobilien-Partner.

DIP - Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht mit der kontinuierlichen und vergleichenden Analyse von 13 deutschen Büromärkten (Berlin, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg und Stuttgart) Querschnittsvergleiche zwischen den Märkten in Nord- und Süd- bzw. West- und Ostdeutschland und zwischen Städten verschiedener Marktgröße.



Die Analysen von DIP zeigen dabei, dass die Covid-19 Pandemie in Deutschland die Entwicklung der Büromärkte - allerdings in unterschiedlich starker Ausprägung - erfasst hat: Die Gesamtflächenumsätze sinken auf das niedrigste Niveau der letzten elf Jahre. Der Anstieg der Leerstände bleibt aber gering und wirkt sich bislang noch nicht drückend auf die Mietpreise aus:

• Der in den ersten drei Quartalen 2020 kontrahierte Gesamtbüroflächenumsatz (inkl. Eigennutzer) belief sich auf rd. 2,19 Mio. m². Dieser Wert liegt rd. 32% unter dem Ergebnis des Vorjahres­zeitraums (3,23 Mio. m²) sowie etwa 14% unter dem langjährigen Mittel (Ø Q1-Q3/2010-2019: 2,55 Mio. m²).

• Der Büroflächenleerstand in den DIP-Märkten hat sich binnen Jahresfrist um rd. 200.000 m² erhöht und liegt aktuell bei rd. 3,8 Mio. m² (Q3/2019: rd. 3,6 Mio. m²). Die Leerstandsquote stieg damit leicht von 3,4% Ende September 2019 auf aktuell weiterhin geringe 3,6%.

• Gleichzeitig ist die durchschnittliche Spitzenmiete in den analysierten deutschen Büromärkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,90 €/m² bzw. knapp 3% auf 33,13 €/m² gestiegen (Ende September 2019: 32,20 €/m²).

Hier können Sie die Übersichtstabelle als lesefreundliche PDF-Datei herunterladen:
https://www.aengevelt.com/fileadmin/PDF-Dokumente/2020-11-06_Uebersichtstabelle_DIP-Bueromaerkte_I-III_Quartal_2020__vs_2019.pdf

Fast alle Märkte mit deutlich schwächeren Büroflächenumsätzen.

• In zehn DIP-Märkten sanken die Flächenumsätze um 20% bis 50%. Die deutlichsten Rückgänge verzeichnet Essen (-50%), gefolgt von Stuttgart (-48%), Frankfurt (-42%), Dresden (-41%), Düsseldorf (-39%), Hamburg (-35%), Berlin (-33%), Köln (-26%), Leipzig (-20%) und München (-20%).

• Gestiegene Flächenumsätze verzeichnen dagegen Magdeburg (+7%), Nürnberg (+2%), Karlsruhe (+14%).

“Big Seven“ geben um ein Drittel nach.

• Auf die “Big Seven“ (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, München, Stuttgart) entfiel ein Büroflächenumsatz von insgesamt rd. 1,92 Mio. m² und somit 33% weniger als im Vorjahreszeitraum (Q1-Q3/2019: 2,87 Mio. m²). Das sind insgesamt rd. 86% der gesamten DIP-Büroflächenumsätze (Q1-Q3/2019: 89%).

• Wie bereits im Vorjahr setzt sich Berlin (498.000 m² = -242.000 m²) vor München (480.000 m² = -120.000 m²) an die Spitze der Büroflächenumsätze, wenn auch denkbar knapp.

• Auf dem dritten Platz landet Hamburg mit rd. 250.000 m² (-135.000 m²).

• Der letztjährige Drittplatzierte Düsseldorf fällt mit 241.000 m² (-154.000 m²) auf den vierten Platz zurück. Danach folgen Frankfurt mit 207.000 m² (-151.000 m²), Köln (133.000 m²; -47.000 m²) und Stuttgart (110.000 m²; -100.000 m²).

Büroflächenumsätze der mittelgroßen DIP-Bürozentren gesunken.

• In den sechs mittelgroßen DIP-Bürozentren war die Entwicklung des Gesamtflächenumsatzes ebenfalls größtenteils rückläufig: Im Vorjahresvergleich sank der Gesamtflächenumsatz in den Städten Dresden, Essen, Leipzig, Magdeburg, Nürnberg und Karlsruhe um ein Viertel auf rd. 273.000 m² (Q1-Q3/2019: 365.000 m²). Der Anteil an dem von DIP erfassten Gesamtumsatz stieg trotzdem auf rd. 14% (Q1-Q3/2019: 11%).

• Anders als in den Big Seven fiel die Entwicklung in den sechs Städten unterschiedlich aus: Während die drei Büromärkte Dresden, Essen und Leipzig z.T. massive Verluste hinnehmen mussten, konnten Karlsruhe, Magdeburg und Nürnberg das Umsatzniveau des Vorjahreszeitraums nicht nur halten, sondern sogar moderat steigern.

• Die deutlichsten Verluste verzeichnet Essen mit einem Büroflächenumsatz von rd. 63.000 m² (Q1-Q3/2019: 125.000 m² = -50%). Dahinter folgen Dresden mit rd. 29.000 m² (Q1-Q3/2019: 49.000 m² = -41%) und Leipzig mit rd. 70.000 m² (Q1-Q3/2019: 88.000 m² = -20%).

• Bei den drei anderen Märkten konnte Karlsruhe mit rd. 48.000 m² ((Q1-Q3/2019: 42.000 m²) am deutlichsten zulegen (+14%). Mit einem Plus um jeweils 1.000 m² fällt das Umsatzwachstum in Magdeburg (15.000 m² = +7%) und Nürnberg (48.000 m² = +2%) geringer aus.

Steigende Büroflächenleerstände.

• Der Gesamtumfang der kurzfristig verfügbaren Büroflächen hat sich innerhalb eines Jahres in den 13 analysierten deutschen Märkten um rd. 200.000 m² von rd. 3,63 Mio. m² Ende September 2019 auf aktuell ca. 3,84 Mio. m² erhöht.

• Hierbei gibt es unterschiedliche Entwicklungen in den Einzelmärkten: Steigende Angebotsreserven analysiert DIP in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg und Stuttgart. In Dresden, Frankfurt, Karlsruhe, Köln und Magdeburg ist der Angebotssockel unverändert. In Düsseldorf, Essen und Leipzig hat sich das Flächenangebot sogar weiter reduziert.

• Insgesamt stieg die durchschnittliche Leerstandsquote in den 13 DIP-Büromärkten binnen Jahresfrist leicht von 3,4% auf aktuell rd. 3,6%, ist damit aber weiterhin sehr niedrig.

Spitzenmieten und durchschnittliche City-Mieten verzeichnen moderaten Anstieg.

• Ungeachtet der rückläufigen Flächenumsätze hat die durchschnittliche gewichtete Spitzenmiete innerhalb eines Jahres in den 13 analysierten deutschen DIP-Büromärkten um 2,8% auf rd. 33,13 €/m² Ende September 2020 angezogen (Ende September 2019: 32,20 €/m²). Hier sind vor allem die gestiegenen Spitzenmieten in Berlin (39 €/m² = +5,4%) und Frankfurt (45 €/m² = +5,9%) zu nennen. Frankfurt bleibt damit zudem bundesweiter Mietpreisführer.

• Das mittlere Mietniveau für Büroflächen in Citylagen zog ebenfalls geringfügig um rd. 1,3% bzw. 0,30 €/m² auf rd. 22,52 €/m² an.

DIP - Deutsche Immobilien-Partner

DIP wurde 1988 als Brancheninnovation gegründet und ist als bedeutendster Verbund rechtlich selbständiger Immobilien-Dienstleister seitdem kontinuierlich erweitert worden.

DIP-Partner sind: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG, Aigner Immobilien GmbH, Arnold Hertz Immobilien GmbH & Co. KG, HUST Immobilien GmbH & Co. KG, Immobilien Sollmann + Zagel GmbH, Immobilienvermittlung BW GmbH und Möllerherm Immobilien Inh. A. Möllerherm e. K.

Darüber hinaus ist der DIP-Leistungsumfang sinnvoll um „preferred partner“ erweitert worden. Dabei handelt es sich um: Allianz Handwerker Services GmbH, EBZ Business School GmbH, FRIS, GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Logar & Partner Immobilientreuhand GmbH, Olivier Versicherungen und TÜV Rheinland Industrie Service GmbH.

Mit der praxisbewährten Erweiterung zum Kompetenznetzwerk mit renommierten „klassischen“ Immobiliendienstleistern als DIP-Partnern und Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partner“ bietet DIP seinen nationalen und internationalen Kunden den „Komplettservice rund um die Immobilie und aus einer Hand“.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1106762
 707

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „DIP analysiert geringe Umsatzdynamik an den deutschen Büromärkten.“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

Bild: Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?Bild: Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?
Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?
Ich kann mich gut erinnern. Mitte 2002 – nach dem Platzen der Dotcom-Blase - hatte ich an einem Tag 3 Termine: Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank. Danach war ich um jeweils ca. 150.000 m² Büroflächenangebot zur Untermiete „reicher“. Die Folgen für den Frankfurter Büromarkt bestanden in einer drastischen Zunahme des Leerstands: 2004 waren es rd. 400.000 m² Untermietfläche - rd. 20 % der gesamten Angebotsreserve von ca. 2 Mio. m². Mit steigendem Leerstand sank das Mietpreisniveau. Auch heute steigt die Anzahl von Flächen zur Untervermie…
Bild: Aengevelt siedelt Unternehmen für Medizinprodukte neu in Monheim an.Bild: Aengevelt siedelt Unternehmen für Medizinprodukte neu in Monheim an.
Aengevelt siedelt Unternehmen für Medizinprodukte neu in Monheim an.
Die zur französischen Unternehmensgruppe Laboratories URGO gehörende URGO GmbH mit Hauptsitz nahe Saarbrücken suchte für ihre Unternehmensexpansion einen neuen Standort in Nordrhein-Westfalen. Aengevelt vermittelt dazu eine moderne Bürofläche mit rd. 300 m² in der repräsentativen Liegenschaft „Rheinpromenade 11“ in Monheim. Vermieter der Büroimmobilie mit insgesamt gut 3.300 m² ist der regionale Projektentwickler und Bestandshalter Elakari Estate GmbH. Mietbeginn ist Anfang 2021. „URGO bietet ein umfassendes Sortiment an qualitativ hochwerti…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: DIP analysiert verhaltenen Flächenumsatz auf den deutschen BüromärktenBild: DIP analysiert verhaltenen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
DIP analysiert verhaltenen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
… einem Anteil von rd. 86% der gesamten DIP-Büroflächenumsätze moderat um 4% gegenüber dem Vorjahr (2012: rd. 3,0 Mio. m²) nach. Gegenüber der insgesamt verhaltenen Umsatzdynamik in den großen Metropolen zeichnen sich Düsseldorf (+16%) und Stuttgart (+32%) durch deutliche Umsatzzuwächse aus • Der deutschlandweit umsatzstärkste Büromarkt ist 2013 wie in …
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Büromärkte trotzen der Krise
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Büromärkte trotzen der Krise
… Spitzenmiete in den analysierten deutschen Büromärkten moderat auf EUR 24,20/m² (2010: EUR 23,90/m²). Dieser Preistrend wird sich 2012 fortsetzen. DIP-Büromärkte:Größere Umsatzdynamik In den erfassten deutschen DIP-Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Rostock, Stuttgart) wurde …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Langsame Erholung der deutschen BüromärkteBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Langsame Erholung der deutschen Büromärkte
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Langsame Erholung der deutschen Büromärkte
… deutschen Büromärkten hat sich in 2010 gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf rd. EUR 23,20/m² erhöht (2009: ca. EUR 23,10/m²). DIP-Büromärkte: Größere Umsatzdynamik In den erfassten 15 deutschen DIP-Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock, Stuttgart) …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen BüromärktenBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen Büromärkten
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen Büromärkten
Deutschlands bedeutendster Maklerverbund DIP – Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht durch die kontinuierliche und vergleichende Analyse von 15 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock und Stuttgart) einzigartige Querschnittsvergleiche nicht …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Einsetzende Erholung an den deutschen BüromärktenBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Einsetzende Erholung an den deutschen Büromärkten
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Einsetzende Erholung an den deutschen Büromärkten
… analysierten deutschen Büromärkten in 2010 gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf rd. EUR 23,70/m² erhöht (2009: ca. EUR 23,60/m²). DIP-Büromärkte: Größere Umsatzdynamik In den erfassten 14 deutschen DIP-Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock, Stuttgart) …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen BüromärktenBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen Büromärkten
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Wachsende Flächenumsätze auf den deutschen Büromärkten
Deutschlands bedeutendster Maklerverbund DIP – Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht durch die kontinuierliche und vergleichende Analyse von 14 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock und Stuttgart) einzigartige Querschnittsvergleiche nicht nur zwischen …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert stabilen Flächenumsatz auf den deutschen BüromärktenBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert stabilen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert stabilen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
… bzw. einem Anteil von rd. 87% an den gesamten DIP-Büroflächenumsätzen um 0,7% gegenüber dem Vorjahr (2013: rd. 2,86 Mio. m²). Gegenüber der insgesamt verhaltenen Umsatzdynamik in den großen Metropolen zeichnen sich Berlin (+22%) und Hamburg (+14%) durch deutliche Umsatzzuwächse aus. • München galt in den Vorjahren als deutschlandweit umsatzstärkster …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Geringere Büroflächenumsätze, aber kein (B)EinbruchBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Geringere Büroflächenumsätze, aber kein (B)Einbruch
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Geringere Büroflächenumsätze, aber kein (B)Einbruch
… Analyse von 14 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock, Stuttgart) durch DIP - Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht Querschnittsvergleiche zwischen den Märkten in West- und Ostdeutschland und zwischen Städten verschiedener Marktgröße. Die Analysen von …
Bild: Halbjahresbilanz 2011 der DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Anziehende BüromärkteBild: Halbjahresbilanz 2011 der DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Anziehende Büromärkte
Halbjahresbilanz 2011 der DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Anziehende Büromärkte
… Analyse von 14 deutschen Büromärkten (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, München, Nürnberg, Rostock, Stuttgart) durch DIP - Deutsche Immobilien-Partner ermöglicht Querschnittsvergleiche zwischen den Märkten in West- und Ostdeutschland und zwischen Städten verschiedener Marktgröße. Die Analysen …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert weitgehend stabilen Flächenumsatz auf den deutschen BüromärktenBild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert weitgehend stabilen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
DIP – Deutsche Immobilien-Partner analysiert weitgehend stabilen Flächenumsatz auf den deutschen Büromärkten
… einem Anteil von rd. 86% der gesamten DIP-Büroflächenumsätze gegenüber dem Vorjahr um rd. 4% (2012: ca. 3,0 Mio. m²). • Gegenüber der insgesamt verhaltenen Umsatzdynamik in den großen Metropolen zeichnen sich Düsseldorf (+16%) und Stuttgart (+29%) durch deutliche Umsatzzuwächse aus. Büroflächenumsatz in den sieben DIP-Bürozentren mittlerer Größe • In …
Sie lesen gerade: DIP analysiert geringe Umsatzdynamik an den deutschen Büromärkten.