(openPR) Wer Nachwuchs im Haus hat, kennt den mitunter etwas eigensinnigen Rhythmus von Wach- und Schlafphasen der Kleinsten.
Babys müssen erst noch den inneren Takt finden. Um sie auf diesem Weg zu unterstützen, kann eine so genannte Body Clock sehr hilfreich sein. Eine Body Clock oder auch Lichtwecker, ist eine Kombination aus Wecker und dimmbarem Licht. Das besondere daran: es ist sonnenlichtanaloges Licht. In anderen Worten: eine viel natürlichere Helligkeit, als von normalen Glühbirnen.
Morgens hilft das langsame Erhellen des Raumes den Körper munter werden zu lassen. Selbst hartnäckige Morgenmuffel durch alle Altersgruppen hindurch, berichten über einen angenehmen Effekt. Sie kommen morgens leichter aus den Federn und fühlen sich nicht jäh aus dem Schlaf gepiept.
Für Babys und Kleinkinder gibt es spezielle Body Clocks. Diese Leuchten wecken nicht nur morgens mittels eines simulierten Sonnenaufgangs. Sie helfen auch in den Abendstunden durch ein automatisches Dimmen des Lichts die Kleinsten sanft in den Schlaf zu schicken. Ein Lichtwecker kann also helfen den Schlafrhythmus der Kinder zu stabilisieren.
Durch das stufenlose dunkler werden, wird die Produktion bestimmter Botenstoffe im Körper angeregt. Diese Stoffe bewirken eine erhöhte Schlafbereitschaft – das Kind wird schlicht müde. Ein weiterer Vorteil der künstlichen Dämmerung ist, dass das Licht nicht mit einem Schlag ausgeknipst wird und sofortige Dunkelheit das Kind ängstigen kann. Das in seiner zeitlichen Länge variierbare Dimmen sorgt für ein stressfreies Einschlafen. Für alle Kinder die der Dunkelheit besonders skeptisch gegenüber stehen, gibt es deshalb auch die Möglichkeit, die Body Clock als Nachtlicht zu verwenden. Damit ist auch Monstern unter dem Bett das Handwerk gelegt.
Und zu guter Letzt wird das Ende der Gutenachtgeschichte nicht mehr durch die Eltern, sondern durch die Dämmerung bestimmt. Wenn es zu dunkel zum Vorlesen ist, ist eben Schlafenszeit.










