(openPR) Die dunkle Jahreszeit hat es ganz schön in sich. Wir stehen bei künstlichem Licht auf, gehen in der Dämmerung zur Arbeit, verbringen den Tag in geschlossen Räumen bei nur 500 Lux. Später kommen wir im Dämmerlicht nach Hause, um den Abend bei Fernsehen oder Kerzenschein ausklingen zu lassen. Auf diesen Lichtmangel reagieren viele Menschen sehr sensibel und leiden in der dunklen Jahreszeit an regelmäßig wiederkehrenden Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.
Licht ist einer der stärksten äußeren Reize für die Ausschüttung bestimmter Hormone und Botenstoffe im Gehirn. Diese Substanzen beeinflussen unsere Aktivitäten, Gefühle und unser Wohlbefinden.
Eine normale Raumbeleuchtung mit ca. 500 Lux, ohne Sonnenlicht, führt zu einem Lichtmangel, der den Körper zu einer erhöhten Produktion des schlafregulierenden Hormons Melatonin anregt. Gleichzeitig wird weniger vom stimmungs-, appetit- und energieregulierende Hormon Serotonin ausgeschüttet. Die Folgen sind bekannt: man fühlt sich antriebslos und melancholisch, verfällt in Lethargie und bekommt Heißhunger auf Süßigkeiten.
Eine tägliche Lichttherapie mit zum Beispiel einem Modell aus der Pharos-Serie kann eine weitgehend nebenwirkungsfreie Methode sein, um einen Lichtmangel im Winter zu umgehen. Erfahrungswerte zeigen, dass die Lichttherapie bei rund 80 Prozent der Patienten anschlägt und der Serotoninstoffwechsel angeregt wird. Somit können sich erste Verbesserungen der Krankheitssymptome schon nach wenigen Tagen zeigen. Wegen des sonnenähnlichen Lichtes ist ein Lichttherapiegerät hervorragend als Energiepuscher geeignet und kann je nach Modell zwei Menschen gleichzeitig mit bis zu 10.000 Lux versorgen.
Weitere Informationen über unser vielseitiges Angebot an Lichttherapiegeräten finden Sie unter www.hilite-licht.de.









