(openPR) Bestandsmanagement: Fitnesskur - in 12 Wochen zum Erfolg
Ganzheitliches Bestandsmanagement ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor, optimal organisiert sogar ein regelrechter Kostenkiller. Denn richtig angewendet, hat das Bestandsmanagement einen großen Einfluss auf die Effizienz der Unternehmenstätigkeiten und damit auch auf die Gewinnentwicklung, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit in Form von Liquiditätssicherung. Aber was hindert vor allem mittelständische Unternehmen daran, diesen Erfolgsfaktor sinnvoll zu nutzen?
Die durchgeführte Studie sowie die Erfahrungen von PROLOG-TEAM zeigen, dass in der Industrie die latente Angst herrscht, die eigenen Fertigungs- und Vertriebsbedürfnisse nicht optimal bedienen zu können. Im Handelsbereich ist es die Befürchtung, den Kundenmarkt nicht zufriedenstellend (Vollsortimente) versorgen zu können, wenn die Bestände nicht ausreichend verfügbar sind. Hinzu kommt, dass es in den Unternehmen oft nur bedingt Kenntnis über die aufbau-/ ablaufbedingten Störgrößen gibt und die vorhandenen IT-Systeme nicht oder nur teilweise optimal eingesetzt wer-den. Diese Haltung führt entlang der kompletten Supply-Chain eines Unternehmens zu intransparenten Warenbeständen/-werten.
Die Folge: Unternehmen müssen einen enorm hohen organisatorischen Aufwand leisten, um diese Bestände zu managen. Darüber hinaus binden sie Kapital, das an anderer Stelle effizienter genutzt werden könnte. Dieses Whitepaper zeigt auf, worauf es bei einer ganzheitlichen Materialwirtschaft ankommt und wie man diese durch Optimierung erreichen kann.
Das Bestandsmanagement gehört zu den branchenübergreifenden Grundlagen der Logistik. Das heißt, die einzelnen Prozessschritte wie Bedarfsplanung, Bestandsplanung und Beschaffungsplanung sind bekannt. Ebenso die meisten Einflüsse, die innerhalb des Unternehmens und von außen auf das Management einwirken. Doch Ganzheitlichkeit bedeutet, dieses Wissen effektiv mit geeigneten Prozessen bzw. Maßnahmen zu nutzen und zwischen allen Fachbereichen transparent zu organisieren.
Eine gute Organisation erfordert Wissen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle. Daher ist eine fort-laufende gründliche Innenperspektive genauso wichtig wie eine kritische Außenperspektive auf das eigene Unternehmen. Die internen wie externen Faktoren haben spezifische Auswirkungen auf das Bestandsmanagement und darauf, wie Güterströme dauerhaft im Fluss gehalten werden. Der Fluss gerät jedoch schnell ins Stocken, wenn er nicht permanent bedarfs- und marktsensitiv überprüft wird. Dann ergeben sich Lagerleichen, Restbestände oder temporäre Out-of-Stock-Situationen entlang der gesamten Supply-Chain: Der Return on Investment (ROI) sinkt und das schmälert den Gewinn.
Die Anforderungen eines zeitgemäßen Bestandsmanagements sind komplex. Es gibt viele Analyse- und Dispositionsmethoden, die jedoch nur schwer zu überschauen sind. Für einen Überblick und einen Einblick in eine zeitgemäße Optimierung des Bestandsmanagements hat PROLOG-TEAM ein 3-Phasen-Modell erarbeitet, das gezielte Einzelschritte enthält, mit denen die Kosten nachhaltig mi-nimiert werden können.
Der erste Teil dieses Whitepapers ist eine Situationsanalyse, die häufige Fehler und verschenkte Potentiale aufzeigt. Der zweite Teil soll Ihnen einen kleinen Ausblick auf die Optimierungsmöglichkeiten, die in unserem bestehenden Praxisleitfaden: „Bestandsmanagement 4.0“ erläutert sind, geben.
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