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Verhandlungsabbruch durch ver.di

18.08.202015:58 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Am 18.8.2020 wurde von der AG-Seite erneut ein neuer Entwurf eines Mantel-TV vorgelegt, der im wesentlichen Punkte des TVÖD und somit Forderungen von ver.di aus der letzten Verhandlungsrunde beinhaltet:

- Arbeitszeit einheitlich 39 Stunden
- 28 + 2 Tage Urlaub; bei Betriebszugehörigkeit ab 5 Jahre 29 + 2 Tage Urlaub (+2= 24. und 31.12.)
- Gleitzeit 06:00-18:00; Kernzeit 09:00-14:30 Uhr
- Einheitliche Zuschläge für Nachtarbeit, Sonntag und Feiertag
- Einheitliche Pauschalen für Rufbereitschaft
- Jahressonderzahlung 300€

Ziel dieses Manteltarifvertragsentwurfes ist es, die Arbeitsplätze bei der CFM auf Dauer zu sichern und die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.

Der Inhalt des Manteltarifvertrages ist ein großer Schritt auf dem Weg zur Annäherung an den TVÖD und die Grundlage für den Abschluss eines Entgelttarifvertrages.

Der Arbeitgeber ist hier bis zum Rand seiner finanziellen Möglichkeiten gegangen und hatte die ernste Absicht, Verhandlungen mit ver.di zu führen. Der ver.di Verhandlungsführer Herr Pavlik, ließ sich jedoch auf Verhandlungen nicht ein und brach zum großen Bedauern der Geschäftsleitung die Verhandlungen mit der unverständlichen und falschen Behauptung, die CFM beabsichtige einen Personalabbau, einseitig ab. Die Geschäftsleitung möchte noch einmal deutlich machen, dass sie weiterhin an sachlichen Tarifverhandlungen interessiert ist und einen schnellen Tarifvertragsabschluss anstrebt.

Charité CFM Facility Management GmbH
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Die Charité CFM Facility Management GmbH, ist eine Tochter der Charité – Universitätsmedizin Berlin, und verantwortet alle nichtmedizinischen sowie nichtpflegerischen Dienstleistungen.
Die CFM bewirtschaftet die vierStandorte der Charité mit ihren zahlreichen Außenstandorten: von der Abfallwirtschaft bis hin zur Zentralsterilisation. Wir machen Charité möglich.

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