(openPR) STAMPIT-Lizenz für Schweizerische Post
Schweizerische Post verwendet System STAMPIT für Probebetrieb PC Frankierung
Bonn, den 8. Januar 2003 - Nach dem großen Erfolg von STAMPIT in Deutschland stehen weitere europäische Postunternehmen der Anwendung außerordentlich aufgeschlossen gegenüber. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte sich die Schweizerische Post entschlossen, die Software bei einigen ausgewählten Kunden in ihrem Land zu testen. Nach erfolgreichem Abschluss des Testbetriebes wurde heute in Bern ein Vertrag zwischen der Schweizerischen Post und der Deutschen Post über die Lizenzierung des Systems STAMPIT unterzeichnet. Dabei wird die STAMPIT-Kundensoftware im Hinblick auf einen Pilotbetrieb für Geschäfts- und Privatkunden an die Anforderungen der Schweizerischen Post angepasst. Die Deutsche Post wurde in diesem Zusammenhang gleichzeitig beauftragt, auch den zentralen STAMPIT-Server für die Schweizerische Post zu betreiben. Damit sind die wesentlichen Voraussetzungen für den Start eines umfangreichen Probebetriebes in der Schweiz geschaffen.
In Deutschland ist die STAMPIT -Software bereits auf mehr als 40.000 PCs installiert, und Tausende von überzeugten Kunden nutzen den innovativen Service. 24 Stunden pro Tag und 7 Tage die Woche kann jeder STAMPIT-Kunde schnell, einfach und ohne großen Aufwand seine Post aus dem Internet frankieren. Neben der Software brauchen die Kunden lediglich einen handelsüblichen Pentium-PC mit Internet-Zugang sowie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Das Porto kauft der Nutzer zuvor am sogenannten Postage Point, dem virtuellen Briefmarkenschalter im Internet.









