(openPR) Internet-Tageszeitung kommentiert Verlagerungspläne von Volkswagen
Doch das ist kein Problem allein von Volkswagen allein. Auch bei Opel, Ford, Rover und anderen werden „Überkapazitäten“ abgebaut. So wurden in der letzten Zeit Werke in Luton, Dagelan geschlossen, eines der nächsten ist Pamplona. Vorerst werden die wichtigsten profitablen Werek noch behalten und durch die Schließung bzw. Produktverlaferung anderer in den Gewinnbereich gehoben. Langfristig ist aber mit der de fcato vollständigen Verlagerung des Automobilbaus zu rechnen, teilweise nach Osteuropa, wo hochproduktibe Werek entstehen, teilweise in die Länder, die die nächsten gewinnträchtigen Absatzmärkte darstellen, also Indien, China oder Rußland. Kapitalismusfetischisten - auch und gerade aus der Linken - mögen das im Sinne einer wirtschaftlichen Revolution sehen, deren Anhänger auch Karl Marx gewesen ist, doch für die Beschäftigten sieht die Zukunft düster aus. Die alte imperialistische Weltwirtschaftsordnung, in der die hochindustrialiserten Länder die unterentwicklten ausbeuteten, wandelt sich in einer globale Gesamtwirtschaftszone, in der überall die Masse der früheren Werktätigen an den Rand gedrängt werden...
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