(openPR) Ein Essay über die Gefahren für die deutschen Standorte und deutsche Industrien. Verfasst von Oliver Gaebe (www.bellacoola.de).
Beispiele für die Gefahren für deutsche Produktionsstandorte und deutsche Unternehmen mehren sich dramatisch. Bis zum Ausbruch der Corona Krise ging es der vom ungebremsten Wachstum sehr verwöhnte Luft- und Raumfahrtindustrie scheinbar blendend. Eine Party ohne Ende? Leider nein.
Bislang wurde jedes moderne Flugzeug auf der Welt mit Komponenten „Made in Germany“ ausgestattet. Diese Hightech-Industrie gerät nun unter hohen Druck. Die internationale Konkurrenz wird stärker, vor allem China ist in allen Branchen auf der Überholspur.
Die einzige Lösung, um langfristig gut bezahlte Facharbeiter in Deutschland zu halten: die Produktionsstandorte der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie müssen die notwendige Zielstellung ‚Internationale Wettbewerbsfähigkeit‘ erfassen und unverzüglich herstellen, sowie notwendige Maßnahmen unverzüglich umsetzen, um ggfls. einem Wettbewerbsnachteil zu begegnen.
Dabei entstehen neue Aufgaben für Controller sowie auch Entscheider: diese Key- Verantwortlichen müssen die notwendige Zielstellung ‚Internationale Wettbewerbsfähigkeit‘ in ihre Maßnahmenpakete aufnehmen und unverzüglich Schritte einleiten, etwas oder gar viel zu teure Produktionsprozesse zu verbessern. Notwendige Maßnahmen zur Wettbewerbsverbesserung sollten sofort oder so schnell als möglich umsetzen.
Nur modernste Methoden der Unternehmenssteuerung verhelfen durch den Einsatz von neuen Denkweisen und KI den Verantwortlichen zu einer signifikanten Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Mehr Transparenz, 100%-iger Überblick über den aktuellen Zustand des eigenen Unternehmens und vor allem eine sehr hohe Geschwindigkeit der Eingabe (ca. 2 Min für eine erste transparente Analyse) der notwendigen Daten für eine aussagekräftige und nur wenige Sekunden dauernde Ergebnisanalyse lassen hoffen.
Einen Quantensprung in der Effizienz des Controllings bringt der sinnvolle Einsatz künstlicher Intelligenz: so kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens/ Lieferanten in nur zwei Minuten mit allen relevanten Daten erfasst und national und international mit anderen Standorten verglichen werden. So wird der Controller zum proaktiven Businessmanager.
Rasant und brilliant:
Eingabedauer der Lieferantendaten: 1 Minute, Durchführung eines internationalen Wettbewerbs- und Leistungsvergleichs: 1 Minute.
Die notwendige Ergebnisqualität mit der erforderlichen Entscheidungssicherheit sind das Ergebnis der vorhandenen Transparenz und höchster Nachvollziehbarkeit. Nur der Einsatz von KI (künstlicher Intelligenz) in der IT- Lösung bringt den Quantensprung in Analysezeit- und Qualität. Was früher stunden- oder gar tagelang dauerte, wird nun in wenigen Minuten erledigt. Neben dieser extremen Schnelligkeit besticht auch die Exaktheit der nun verfügbaren Lösung.
Die von immer mehr Experten festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling liefert nicht nur die dazu notwendigen Führungs- und Entscheidungsinformationen, sondern gefährdet besonders Firmen aller Größen durch hohe Insolvenzrisiken, die sich negativ ergänzen. Der Verlust der deutschen Produktionsstandorte und Industrien ist mit den bisherigen Informationslösungen fast nicht mehr zu vermeiden. So schockte vor einigen Tagen der NDR die Öffentlichkeit mit der Meldung: "VW Nutzfahrzeuge baut in Hannover 5.000 Stellen ab" ... und: "Nutzfahrzeuge für 20.000 Euro könne man in Deutschland schlicht nicht mehr bauen, ohne draufzuzahlen", sagte der VWN-Chef.
Erschreckend ist dabei der internationale Leistungsabstand zu Polen. Laut einem VW Insider hat Polen eine mit "27% günstigere Gesamtkostenstruktur für den VW Konzern".
Was können Deutsche Unternehmen machen, um nicht in diesen Sog hineingezogen zu werden? Nur ein rascher Methodenwechsel und ein IT-Update auf die Herausforderungen eines globalen Industriestandards 4.0 erlauben der Unternehmenssteuerung ein sicheres Risikocontrolling. Nur so werden frühzeitig Warnhinweise geliefert, sowie nachvollziehbare Zielvorgaben ("Leistungs- Targets").
Der VW Standort Hannover hätte möglicherweise ein Abwandern der Produktion nach Polen verhindern können, wenn Schwächen und Fehler in den dortigen Produktionsprozessen einer genauen Überprüfung unterzogen worden wären.
Eine Analyse nach den neuesten Methoden, z.B. von Prof. Marco Boehle, Dortmund oder Dipl. Ing., Dipl.-Wirt.-Ing. Frank Bürger vom Beratungsnetzwerk www.benchcontrols.de hätte Maßnahmen vorgeschlagen, die ein Ausweichen nach Polen verlangsamt oder sogar verhindert hätten. Einmal mehr gilt, dass integrierte Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche zur täglichen Routine in jedem Unternehmen werden müssen.
Zwei grundsätzliche Insolvenzrisiken ergänzen sich zu einem fast unvermeidbaren Verlust deutscher Produktionsstandorte der Industrie. Zum einen die (von renommierten Experten wie Prof. Andreas Hoffjan oder Prof. Marco Boehle) festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Sie liefert keine zwingend notwendigen Führungs- und Entscheidungsinformationen auf die Herausforderungen ‚Globalisierung‘ und ‚Umsatz- und Auslastungsreduzierungen‘. Trotz intensiver Warnungen von Fachleuten und einer einfachen Nachvollziehbarkeit, wurden von vielen deutschen Unternehmen notwendige Abwehr- und Gegenstrategien bis heute nicht eingeleitet. Nur ein notwendiges Methoden- und IT-Update wird das Überleben deutscher Produktionsstandorte im globalen Wettbewerb sicherstellen. Für die VW Nutzfahrzeug Mitarbeiter in Hannover kommt dieser Ratschlag leider zu spät.
Kommen wir nochmal zu der Luftfahrtindustrie in Deutschland. Die hier genannten Prozesse gelten auch für Maschinen- oder Fahrzeugbau und andere mehr. Immer lauter werden die Stimmen der Mahner im schleichenden Deindustrialisierungs-Prozess.
Prof. Boehle erklärt nochmal die vorhandenen beiden Grundproblematiken der hochbrisanten Insolvenzgefahr für die betroffenen Unternehmen anhand eines Artikels vom 17. Juni 2019 in der Fachzeitschrift „PRODUKTION“ hin. In diesem Magazin werden Gründe aufgeführt für fehlende Reaktionen vieler deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie. Es werden Maßnahmen vorgeschlagen, unverzüglich vorhandene Insolvenzrisiken zu beseitigen:
„In jedem heute auf der Welt ausgelieferten Passagierflugzeug steckt Technologie ‘Made in Germany‘. Um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, muss die digitale Transformation jetzt umgesetzt werden. Gerade wegen des wirtschaftlichen Höhenflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen diverse Probleme, den Wandel fokussiert voranzutreiben“, sagt Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG.
Es muss festgestellt werden, dass (leicht nachweisbar) nicht die digitale Transformation das Hauptproblem darstellt, sondern die festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Ohne eine sichere Führungs- und Informationsbasis kann kein Unternehmen überleben (mit und ohne digitale Transformation). Um weiterhin in der ersten Reihe zu spielen, müssen sich die deutschen Produktionsstandorte international wettbewerbsfähig aufstellen und eine duale Kosten- und Technikführerschaft aufbauen. Die Aussage von Herrn Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG: ‚Gerade wegen des wirtschaftlichen Höhenflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen diverse Schwierigkeiten, den Wandel fokussiert voranzutreiben“, kann nur bestätigt werden. Die notwendige Kostenführerschaft aus den Augen zu verlieren, war sicher einer der größten Fehler der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Dabei liegen zwischen Euphorie und einer tiefen Depression der Branche nur wenige Monate.
Vergleichen wir dazu zwei Schlagzeilen mit einem zeitlichen Abstand von nur sechs Monaten bei ‚n-tv‘ zur Situation der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie: am Montag, 19. Dezember 2019 konnte die Schlagzeile gelesen werden: „Nachfrage übersteigt Kapazitäten„.
Am Dienstag, 5. Mai 2020 unterschied sich die Schlagzeile diametral: „Die Lage ist dramatisch„.
Unverhofft wie ein Feuersturm ist die Krise über die erfolgsverwöhnte Branche gekommen. Es zeigt sich nun einmal mehr, dass den Firmen aller Größen ein dringend benötigtes Krisen-Tool fehlt, mit massiver Unterstützung durch den smarten Einsatz von KI. Dieser Mangel herrscht bei nahezu jedem Unternehmen der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch bei den beratenden Consultingfirmen.
Würden sich die Ergebnisse der Studie „Aerospace 2019 – Leadership in Zeiten des Wandels“ ändern, wenn Verantwortliche folgende ergänzenden Fragen gestellt hätten?
1. Erfolg ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen. Diese benötigen immer beides, die ‚Kosten- und Technikführerschaft‘! Wie hoch ist der aktuelle internationale Kosten- Leistungsabstand Ihres Unternehmens zum vorhandenen oder möglichen Wettbewerber? Wird die internationale Konkurrenz immer stärker, auch in dieser bisherigen Vorzeigebranche?
2. Mit welchen Leistungsfaktoren kann die Leistungsfähigkeit des eigenen Unternehmens sicher erfasst und mit dem vorhandenen oder möglichen globalen Wettbewerb verglichen werden?
3. Kennen Entscheider die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung und kann diese mit ihren installierten IT- Lösungen erfasst und berücksichtigt werden?
4. Wie bewerten Verantwortliche ihre Risiken durch die festgestellte grobe Schieflage im Controlling und in der Funktion ‚Kostenkalkulation‘ für ihr Unternehmen und verfügen sie über ein effektives Risikocontrolling mit dem dazu benötigten Krisentool?
5. Welches Leistungspotential muss ein Krisentool grundsätzlich besitzen, um sich mit geringsten Verlusten ziel- und ergebnissicher aus einer Krise zu navigieren, Stabilität durch entscheidungsichere Maßnahmen zu schaffen und um die interne Liquidität durch das Filtern aller Kostensenkungspotentiale bestmöglich zu steigern?
Diese Frage muss man eindeutig mit JA beantworten.
Insolvenzrisiko ‚Globalisierung‘:
Die vorhandene Globalisierung ist kein Fremdwort in der Branche. Viele Unternehmen, auffällig gerade die in der Luft- und Raumfahrtindustrie, zeigen keine notwendigen aktiven Reaktionen. Globalisierung fordert stets eine ‚internationale Wettbewerbsfähigkeit‘. Anfangs muss der Kosten- Leistungsabstand zum Wettbewerber bestimmt werden. Mit den bisherigen Methoden des Controllings und der Unternehmenskalkulation sind internationale Wettbewerbs- und Leistungsanalysen oder auch oder Make-or-Buy-Analysen völlig ausgeschlossen. Warum aber können Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche nicht durchgeführt werden, obwohl die Bedeutung dieser Maßnahmen im Bewusstsein der Führungskräfte allmählich angekommen ist? Ohne diese entscheidenden Schritte kann die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ihren ‚internationalen Leistungsabstand‘ nicht bewerten.
Der anerkannte Controllingexperte Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) warnt, dass die bisherigen Controllings- und Kalkulationssystematiken das (in der heute vorhandenen Globalisierung) notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen: „Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.“
Internationale Wettbewerber, allen voran China, nutzen die Trägheit und auch die Unkenntnis über diese versteckten Fehler der Unternehmenssteuerung der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie erbarmungslos aus. Sie setzen darauf, dass die aufgedeckten Mängel der Unternehmensssteuerung nicht publik werden. Es ist ein gefährlicher Irrtum, China nur als verlängerte Werkbank zu betrachten, wie es viele deutsche Unternehmen gerade in der Luft- und Raumfahrtbranche zurzeit es noch tun.“
Auch Sven Gábor Jánszky warnt eindringlich davor, China zu unterschätzen. Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche müssen zum Standard in allen Unternehmen der deutschen Lust- und Raumfahrtindustrie werden. Firmen sowie die Verbände der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie müssen faktisch realisieren, dass sie sich in einem global geführten und immer härter werdenden Wettbewerb behaupten müssen.
Eine Technikführerschaft kann in der heutigen Informationsgesellschaft nicht nachhaltig gesichert werden, es muss ergänzend eine Informationsführerschaft erlangt werden. Wer heute z.B. den internationalen Leistungsabstand zu seinem vorhandenen oder möglichen Wettbewerber nicht sicher analysieren kann, agiert fahrlässig und riskiert sein anvertrautes Unternehmen mit einem latent vorhandenen Insolvenzrisiko.
Insolvenzrisiko ‚Auslastungsreduzierung‘:
Viele Verantwortliche in Unternehmen und in Beratungshäusern fühlen schon länger, dass individuelle Kosten- und Leistungsbewertungen mit transparenter Aussagekraft von einer zentralen Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens sind und dies aktuell mit den vorhandenen Methoden und installierten Softwarelösungen nicht erfüllt werden kann. Die festgestellte Schieflage im Controlling in der Funktion ‚Kalkulation‘ erweist sich als eine unbeachtete Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Einer der zentralen Nachteile der bisherigen Methoden ist die fehlende Kostenerfassung einer Auslastungsreduzierung.
Die Hauptursache dafür ist auch hier die Trennung der Buchhaltung von der Kalkulation. Buchhaltung (BAB) und die Kalkulationslogik müssen heute dem Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 entsprechen.
Dazu ist ein Methoden- und IT- Update unausweichlich mit Unterstützung der KI unausweichlich. In jüngerer Vergangenheit erst wurde eine grobe Schieflage im Unternehmenscontrolling und in der Funktion ‚Kalkulation‘ festgestellt. Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie kennen daher ihre tatsächlichen Kosten nicht mit der benötigten Güte. Prof. Dr. A. Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling der TU Dortmund: „Die bisherigen Kalkulationssystematiken kalkulieren über den Daumen.“
In Heft 01/2017 erregte die Fachzeitschrift ‚CONTROLLING‘ mit dem Schwerpunktthema „Neue Wege der Kalkulation“ beachtliche Aufmerksamkeit bei Controllern und Unternehmern. Es wurde klar, dass die alten Controllings- und Kalkulationslösungen Unternehmen bis zur Insolvenz gefährden und unverzüglich eliminiert werden müssen. Um die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung zu verstehen, sei folgendes Beispiel eines aktuellen deutschen Produktionsstandortes der Luft- und Raumfahrtindustrie beispielhaft genannt:
Bei einer Auslastungsreduzierung von 20% gibt es faktisch keine Möglichkeit mehr, Gewinne zu erzielen. Reduziert sich die Auslastung um 35-40%, wie für die nächsten Jahre z.B. von Airbus angekündigt, so sind Zulieferer nur vor einer Insolvenz zu retten, wenn genügend Eigenkapital vorliegt oder staatliche Hilfen in größerem Umfang greifen. Neben den höheren Gemeinkostenfaktoren z.B. bei Material, Fertigung, Verwaltung, steigt der Verlust-GKF alleine von 2,27% auf nun unglaubliche 55,18%. Dass eine Auslastungsreduzierung eine unerfreuliche Entwicklung ist, können viele Entscheider sicherlich leicht qualitativ feststellen.
Die dadurch aber verursachte Kostenexplosion ist aber unbekannt. Darüber wird bislang auch nicht debattiert. Das muss sich nun unverzüglich ändern.
Notwendige Empfehlung von Prof. Marco Boehle für die deutsche Industrie zur Erlangung der ‚internationalen Wettbewerbsfähigkeit‘:
Die vielen Firmen der bis vor kurzem erfolgsverwöhnten Industrien müssen schnellstens ihre ‚internationale Leistungsfähigkeit‘ analysieren und die Schieflage im Controlling und in der Funktion ‚Kalkulation‘ ausbalancieren. Dazu gehört auch ein notwendiges IT-Update im ‚Enterprise Kostenmanagement‘.
Finaler Ratschlag von Prof. Marco Boehle (Hochschule Dortmund) für hochspezialisierte Unternehmen der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, um sich nachhaltig bestmöglich auf neue Herausforderungen und noch mehr Wettbewerb auszurichten:
"Ich rate allen Unternehmern und Verantwortlichen abschließend dringend zu einem Upgrade zum 'Neuen Controlling'. Es verhilft durch eine neue Informationsbasis und einer viel höheren Geschwindigkeit durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu einer deutlich verbesserten Competitiveness. Nur so gelangen Firmen aller Branchen trotz immer schärferer internationaler Konkurrenz zu einer deutlich besseren Wettbewerbssituation.
Gerade die dezentral und oft hochspezialisierte und hochflexible deutsche Industrie kann sich durch den Einsatz der dargestellten neuen Methoden neu und viel besser global positionieren. Durch abgesicherte Technik- und vor allem auch eine Kostenführerschaft."













