openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Nur ein zeitnahes KI Software-Update im Controlling rettet die bedrohte deutsche Luft- & Raumfahrtindustrie

15.06.202008:28 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Nur ein zeitnahes KI Software-Update im Controlling rettet die bedrohte deutsche Luft- & Raumfahrtindustrie
Das 'Neue Controlling' verbessert die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Firmen signifikant
Das 'Neue Controlling' verbessert die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Firmen signifikant

(openPR) Ein Essay über die Gefahren für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, von Oliver Gaebe (www.bellacoola.de).



Bislang wurde jedes moderne Flugzeug auf der Welt mit Komponenten „Made in Germany“ ausgestattet. Diese Hightech-Industrie gerät nun unter hohen Druck. Die Produktionsstandorte der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie müssen die notwendige Zielstellung ‚Internationale Wettbewerbsfähigkeit‘ erkennen und unverzüglich herstellen, sowie notwendige Maßnahmen unverzüglich umsetzen.

Entscheider müssen die notwendige Zielstellung ‚Internationale Wettbewerbsfähigkeit‘ erkennen und unverzüglich herstellen, sowie notwendige Maßnahmen zur Wettbewerbsverbesserung unverzüglich umsetzen. Nur modernste Methoden der Unternehmenssteuerung (wie z.B. ‚PaCT‘) verhelfen durch den Einsatz von KI den Verantwortlichen zu einem Durchbruch der Wettbewerbsfähigkeit durch Transparenz, Qualität und vor allem Geschwindigkeit des Methodeneinsatzes.

Einen Quantensprung in der Effizienz des Controllings bringt der sinnvolle Einsatz künstlicher Intelligenz: so kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens/ Lieferanten in nur zwei Minuten mit allen relevanten Daten erfasst und national und international mit anderen Standorten verglichen werden. So wird der Controller zum proaktiven Businessmanager. Eingabedauer der Lieferantendaten: 1 Minute, Durchführung eines internationalen Wettbewerbs- und Leistungsvergleichs: 1 Minute.

Die notwendige Ergebnisqualität mit der erforderlichen Entscheidungssicherheit sind das Ergebnis der vorhandenen Transparenz und höchster Nachvollziehbarkeit. Nur der Einsatz von KI (künstlicher Intelligenz) in der IT- Lösung bringt den Quantensprung in Analysezeit- und Qualität. Was früher stunden- oder gar tagelang dauerte, wird nun in wenigen Minuten erledigt. Neben dieser extremen Schnelligkeit besticht auch die Exaktheit der nun verfügbaren Lösung.

Die von immer mehr Experten festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling liefert nicht nur die dazu notwendigen Führungs- und Entscheidungsinformationen, sondern hat grundsätzlich hohe Insolvenzrisiken, die sich negativ ergänzen. Der Verlust der deutschen Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie ist mit den bisherigen Informationslösungen fast nicht mehr zu vermeiden. Nur ein notwendiger Methodenwechsel und ein IT-Update auf die Herausforderungen eines globalen Industriestandards 4.0 erlaubt ein sicheres Risikocontrolling und liefert frühzeitig Warnhinweise, sowie nachvollziehbare Zielvorgaben ("Leistungs- Targets").

Neben dem Beseitigen der gefundenen Schwächen und Fehler in den bisherigen Controllings- und Kalkulationslösungen müssen integrierte Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche zur täglichen Routine in jedem Unternehmen werden. Zwei grundsätzliche Insolvenzrisiken ergänzen sich zu einem fast unvermeidbaren Verlust deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie. Zum einen die (von renommierten Experten wie Prof. Andreas Hoffjan oder Prof. Marco Boehle) festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Sie liefert keine zwingend notwendigen Führungs- und Entscheidungsinformationen auf die Herausforderungen ‚Globalisierung‘ und ‚Umsatz- und Auslastungsreduzierungen‘. Trotz intensiver Warnungen von Fachleuten und einer einfachen Nachvollziehbarkeit, wurden von vielen deutschen Unternehmen notwendige Abwehr- und Gegenstrategien bis heute nicht eingeleitet. Nur ein notwendiges Methoden- und IT-Update wird das Überleben deutscher Standorte im globalen Wettbewerb ermöglichen.

Dipl.-Wirt.-Ing, Dipl. Ing. Frank Bürger vom Beratungsnetzwerk www.benchcontrols.de und dem Research Center ‚Profit Management‘ CPM https://cpm-center.de/ erläutert die vorhandenen beiden Grundproblematiken der hochbrisanten Insolvenzgefahr für die betroffenen Unternehmen. So weist der erfahrene Berater auf einen Artikel vom 17. Juni 2019 in der Fachzeitschrift „PRODUKTION“ hin. Dort werden Gründe aufgeführt für fehlende Reaktionen vieler deutscher Produktionsstandorte der Luft- und Raumfahrtindustrie. Es werden Maßnahmen vorgeschlagen, unverzüglich vorhandene Insolvenzrisiken zu beseitigen:
„In jedem heute auf der Welt ausgelieferten Passagierflugzeug steckt Technologie ‘Made in Germany‘. Um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, muss die digitale Transformation jetzt umgesetzt werden. Gerade wegen des wirtschaftlichen Höhenflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen diverse Probleme, den Wandel fokussiert voranzutreiben“, sagt Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG.

Es muss festgestellt werden, dass (leicht nachweisbar) nicht die digitale Transformation das Hauptproblem darstellt, sondern die festgestellte Schieflage im Unternehmenscontrolling. Ohne eine sichere Führungs- und Informationsbasis kann kein Unternehmen überleben (mit und ohne digitale Transformation). Um weiterhin in der ersten Reihe zu spielen, müssen sich die deutschen Produktionsstandorte international wettbewerbsfähig aufstellen und eine duale Kosten- und Technikführerschaft aufbauen. Die Aussage von Herrn Christoph Heine, Branchenmanager Aerospace bei der Staufen AG: ‚Gerade wegen des wirtschaftlichen Höhenflugs der vergangenen Jahre haben die Unternehmen diverse Schwierigkeiten, den Wandel fokussiert voranzutreiben“, kann nur bestätigt werden. Die notwendige Kostenführerschaft aus den Augen zu verlieren, war sicher einer der größten Fehler der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Dabei liegen zwischen Euphorie und einer tiefen Depression der Branche nur wenige Monate. Vergleichen wir dazu zwei Schlagzeilen mit einem zeitlichen Abstand von nur sechs Monaten bei ‚n-tv‘ zur Situation der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie:
Am Montag, 19. Dezember 2019 konnte die Schlagzeile gelesen werden: „Nachfrage übersteigt Kapazitäten„.
Am Dienstag, 5. Mai 2020 unterschied sich die Schlagzeile diametral: „Die Lage ist dramatisch„.
Unverhofft wie ein Feuersturm ist die Krise über die erfolgsverwöhnte Branche gekommen. Es zeigt sich nun einmal mehr, dass den Firmen aller Größen ein dringend benötigtes Krisen-Tool fehlt, mit massiver Unterstützung durch den smarten Einsatz von KI. Dieser Mangel herrscht bei nahezu jedem Unternehmen der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch bei den beratenden Consultingfirmen.
Würden sich die Ergebnisse der Studie „Aerospace 2019 – Leadership in Zeiten des Wandels“ ändern, wenn Verantwortliche folgende ergänzenden Fragen gestellt hätten?
1. Erfolg ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen. Diese benötigen immer beides, die ‚Kosten- und Technikführerschaft‘! Wie hoch ist der aktuelle internationale Kosten- Leistungsabstand Ihres Unternehmens zum vorhandenen oder möglichen Wettbewerber? Wird die internationale Konkurrenz immer stärker, auch in dieser bisherigen Vorzeigebranche?
2. Mit welchen Leistungsfaktoren kann die Leistungsfähigkeit des eigenen Unternehmens sicher erfasst und mit dem vorhandenen oder möglichen globalen Wettbewerb verglichen werden?
3. Kennen Entscheider die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung und kann diese mit ihren installierten IT- Lösungen erfasst und berücksichtigt werden?
4. Wie bewerten Verantwortliche ihre Risiken durch die festgestellte grobe Schieflage im Controlling und in der Funktion ‚Kostenkalkulation‘ für ihr Unternehmen und verfügen sie über ein effektives Risikocontrolling mit dem dazu benötigten Krisentool?
5. Welches Leistungspotential muss ein Krisentool grundsätzlich besitzen, um sich mit geringsten Verlusten ziel- und ergebnissicher aus einer Krise zu navigieren, Stabilität durch entscheidungsichere Maßnahmen zu schaffen und um die interne Liquidität durch das Filtern aller Kostensenkungspotentiale bestmöglich zu steigern?
Diese Frage muss man eindeutig mit JA beantworten.

Insolvenzrisiko ‚Globalisierung‘:
Die vorhandene Globalisierung ist kein Fremdwort in der Branche. Viele Unternehmen, auffällig gerade die in der Luft- und Raumfahrtindustrie, zeigen keine notwendigen aktiven Reaktionen. Globalisierung fordert stets eine ‚internationale Wettbewerbsfähigkeit‘. Anfangs muss der Kosten- Leistungsabstand zum Wettbewerber bestimmt werden. Mit den bisherigen Methoden des Controllings und der Unternehmenskalkulation sind internationale Wettbewerbs- und Leistungsanalysen oder auch oder Make-or-Buy-Analysen völlig ausgeschlossen. Warum aber können Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche nicht durchgeführt werden, obwohl die Bedeutung dieser Maßnahmen im Bewusstsein der Führungskräfte allmählich angekommen ist? Ohne diese entscheidenden Schritte kann die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ihren ‚internationalen Leistungsabstand‘ nicht bewerten.

Der anerkannte Controllingexperte Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) warnt, dass die bisherigen Controllings- und Kalkulationssystematiken das (in der heute vorhandenen Globalisierung) notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen: „Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.“
Internationale Wettbewerber, allen voran China, nutzen die Trägheit und auch die Unkenntnis über diese versteckten Fehler der Unternehmenssteuerung der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie erbarmungslos aus. Sie setzen darauf, dass die aufgedeckten Mängel der Unternehmensssteuerung nicht publik werden. Es ist ein gefährlicher Irrtum, China nur als verlängerte Werkbank zu betrachten, wie es viele deutsche Unternehmen gerade in der Luft- und Raumfahrtbranche zurzeit es noch tun.“
Auch Sven Gábor Jánszky warnt eindringlich davor, China zu unterschätzen. Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche müssen zum Standard in allen Unternehmen der deutschen Lust- und Raumfahrtindustrie werden. Firmen sowie die Verbände der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie müssen faktisch realisieren, dass sie sich in einem global geführten und immer härter werdenden Wettbewerb behaupten müssen. Eine Technikführerschaft kann in der heutigen Informationsgesellschaft nicht nachhaltig gesichert werden, es muss ergänzend eine Informationsführerschaft erlangt werden. Wer heute z.B. den internationalen Leistungsabstand zu seinem vorhandenen oder möglichen Wettbewerber nicht sicher analysieren kann, agiert fahrlässig und riskiert sein anvertrautes Unternehmen mit einem latent vorhandenen Insolvenzrisiko.

Insolvenzrisiko ‚Auslastungsreduzierung‘:
Viele Verantwortliche in Unternehmen und in Beratungshäusern fühlen schon länger, dass individuelle Kosten- und Leistungsbewertungen mit transparenter Aussagekraft von einer zentralen Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens sind und dies aktuell mit den vorhandenen Methoden und installierten Softwarelösungen nicht erfüllt werden kann. Die festgestellte Schieflage im Controlling in der Funktion ‚Kalkulation‘ erweist sich als eine unbeachtete Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Einer der zentralen Nachteile der bisherigen Methoden ist die fehlende Kostenerfassung einer Auslastungsreduzierung. Die Hauptursache dafür ist auch hier die Trennung der Buchhaltung von der Kalkulation. Buchhaltung (BAB) und die Kalkulationslogik müssen heute dem Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 entsprechen. Dazu ist ein Methoden- und IT- Update unausweichlich mit Unterstützung der KI unausweichlich. In jüngerer Vergangenheit erst wurde eine grobe Schieflage im Unternehmenscontrolling und in der Funktion ‚Kalkulation‘ festgestellt. Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie kennen daher ihre tatsächlichen Kosten nicht mit der benötigten Güte. Prof. Dr. A. Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling der TU Dortmund: „Die bisherigen Kalkulationssystematiken kalkulieren über den Daumen.“
In Heft 01/2017 erregte die Fachzeitschrift ‚CONTROLLING‘ mit dem Schwerpunktthema „Neue Wege der Kalkulation“ beachtliche Aufmerksamkeit bei Controllern und Unternehmern. Es wurde klar, dass die alten Controllings- und Kalkulationslösungen Unternehmen bis zur Insolvenz gefährden und unverzüglich eliminiert werden müssen. Um die extreme Kostenauswirkung einer Auslastungsreduzierung zu verstehen, sei folgendes Beispiel eines aktuellen deutschen Produktionsstandortes der Luft- und Raumfahrtindustrie beispielhaft genannt:
Bei einer Auslastungsreduzierung von 20% gibt es faktisch keine Möglichkeit mehr, Gewinne zu erzielen. Reduziert sich die Auslastung um 35-40%, wie für die nächsten Jahre z.B. von Airbus angekündigt, so sind Zulieferer nur vor einer Insolvenz zu retten, wenn genügend Eigenkapital vorliegt oder staatliche Hilfen in größerem Umfang greifen. Neben den höheren Gemeinkostenfaktoren z.B. bei Material, Fertigung, Verwaltung, steigt der Verlust-GKF alleine von 2,27% auf nun unglaubliche 55,18%. Dass eine Auslastungsreduzierung eine unerfreuliche Entwicklung ist, können viele Entscheider sicherlich leicht qualitativ feststellen. Die dadurch aber verursachte Kostenexplosion ist aber unbekannt. Darüber wird bislang auch nicht debattiert. Das muss sich nun unverzüglich ändern.
Notwendige Empfehlung von Prof. Marco Boehle für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie zur Erlangung der ‚internationalen Wettbewerbsfähigkeit‘:
Die vielen Firmen der bis vor kurzem erfolgsverwöhnte Luftfahrtindustrie müssen schnellstens ihre ‚internationale Leistungsfähigkeit‘ analysieren und die Schieflage im Controlling und in der Funktion ‚Kalkulation‘ ausbalancieren. Dazu gehört auch ein notwendiges IT-Update im ‚Enterprise Kostenmanagement‘.

Finaler Ratschlag von Prof. Marco Boehle (Hochschule Dortmund) für hochspezialisierte Unternehmen der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, um sich nachhaltig bestmöglich auf neue Herausforderungen und noch mehr Wettbewerb auszurichten: "Ich rate allen Unternehmern und Verantwortlichen dringend zu einem Upgrade zum 'neuen Controlling'. Es verhilft durch eine neue Informationsbasis und einer viel höheren Geschwindigkeit durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu einer deutlich verbesserten Competitiveness. Nur so gelangen Firmen dieser Branche trotz immer schärferer internationaler Konkurrenz zu einer deutlich besseren Wettbewerbssituation. Gerade die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie kann sich durch den Einsatz der dargestellten neuen Methoden neu und viel besser global positionieren. Durch abgesicherte Technik- und Kostenführerschaft."

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1090846
 603

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Nur ein zeitnahes KI Software-Update im Controlling rettet die bedrohte deutsche Luft- & Raumfahrtindustrie“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von BellaCoola Film Production UG

Bild: Mallorca-Urlaub im Winter 2020 - das ehemalige Franziskanerkloster verspricht Gästen Tiefenentspannung purBild: Mallorca-Urlaub im Winter 2020 - das ehemalige Franziskanerkloster verspricht Gästen Tiefenentspannung pur
Mallorca-Urlaub im Winter 2020 - das ehemalige Franziskanerkloster verspricht Gästen Tiefenentspannung pur
Mallorca und die mallorquinische Tourismusindustrie haben 2020 ein schmerzliches Jahr erlebt. Die Erfolge der spanischen Reiseindustrie sind auf einmal wie weggeblasen. Massenunterkünfte und Bettenburgen haben dieses Jahr gar nicht erst geöffnet. Auch Finca Betreiber haben es dieses Jahr extrem schwer gehabt, viele mussten aufgeben. Dennoch gibt es heuer einige sehr  mutige Hoteliers, die mit ungewöhnlichen Konzepten auch in diesem Jahr ungewöhnlich erfolgreich sind. Urlaub im Kloster? Aber ja! Heute bin ich Gast im https://www.asismarratxin…
Bild: Gesunde Ernährung ist wie gute Medizin. Wenn gesunde Lebensführung beruflichen Erfolg liefert, läuft das LebenBild: Gesunde Ernährung ist wie gute Medizin. Wenn gesunde Lebensführung beruflichen Erfolg liefert, läuft das Leben
Gesunde Ernährung ist wie gute Medizin. Wenn gesunde Lebensführung beruflichen Erfolg liefert, läuft das Leben
Die Gesundheit im Herbst 2020 rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Täglich lesen wir Meldungen über alle möglichen Infektionen und Krankheiten. Was allerdings in den Medien nicht kommuniziert und ausdrücklich empfohlen wird, das ist die ganzheitliche gesundheitsorientierte Lebensführung. Dabei sind gerade diese Aspekte von immenser Bedeutung und können bereits bei nur leicht geänderter Lebensführung 'manch ein böses Virus quasi zum Teufel jagen'. Aus dem Grunde habe ich mich heute mit einem in gesundheitlichen Fragen wirklich s…

Das könnte Sie auch interessieren:

ARTS ist Mitglied bei Hanse Aerospace und Hamburg Aviation
ARTS ist Mitglied bei Hanse Aerospace und Hamburg Aviation
… Mitgliedschaft in den Hamburger Verbänden möchte ARTS seine Präsenz im norddeutschen Raum festigen und aktiv seinen Beitrag zur Gestaltung der Luft- und Raumfahrtindustrie vor Ort leisten. Neben einem verstärkten Informationsaustausch zu neuen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen verspricht sich das Unternehmen zudem einen nachhaltigen Ausbau …
Bild: Aernnova, Spanien erweitert die Nutzung von HyperWorks®Bild: Aernnova, Spanien erweitert die Nutzung von HyperWorks®
Aernnova, Spanien erweitert die Nutzung von HyperWorks®
… außerdem Ingenieurdienstleistungen, Verbundmaterial- und Metallkomponenten sowie Wartungs- und Supportdienstleistungen an. Als einer der wichtigsten Tier 1 Supplier der Luft- und Raumfahrtindustrie in Spanien unterstützt Aernnova namhafte Kunden wie Airbus, Boeing, Embraer und andere. Aernnova nutzt HyperWorks und insbesondere HyperMesh® zur Vorbereitung …
Bild: SkyForward: Die erste virtuelle Jobmesse für Luft- und RaumfahrtBild: SkyForward: Die erste virtuelle Jobmesse für Luft- und Raumfahrt
SkyForward: Die erste virtuelle Jobmesse für Luft- und Raumfahrt
Berlin, 13. Mai 2019: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) hat in Zusammenarbeit mit meetyoo conferencing die erste virtuelle Jobmesse der Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt. „SkyForward“ findet am 22. und 23. Mai 2019 statt und ist als jährliches Format geplant. Teilnehmende Studenten, Absolventen & Professionals …
Bild: Corona-Krise rettet deutsche Luft- und RaumfahrtindustrieBild: Corona-Krise rettet deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie
Corona-Krise rettet deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie
… Ein Essay. Die Herausforderung der Globalisierung erweist sich schon länger als unbeachtete latent hohe Insolvenzgefahr für viele Unternehmen der deutschen Luft und Raumfahrtindustrie, notwendige Abwehr- und Gegenstrategien werden von vielen deutschen Unternehmen dieser Hightech Branche bisher nicht ergriffen. Trägheit, Unkenntnis der Gefahr, oder gar …
ProSTEP iViP Symposium 2006 - Lösungen für mehr Transparenz in Unternehmensprozessen
ProSTEP iViP Symposium 2006 - Lösungen für mehr Transparenz in Unternehmensprozessen
… Organisiert wird die Veranstaltung vom ProSTEP iViP Verein, einer internationalen Branchengemeinschaft führender Unternehmen aus der Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie, Systemanbietern und Forschungseinrichtungen. Ziel des Vereins ist es, die durch vernetzte Zusammenarbeit in einem weltweiten Entwicklungsverbund resultierenden, herausfordernden …
Bild: Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voranBild: Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voran
Altair, RUAG und Morf3D treiben die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt voran
… Franck Mouriaux, General Manager Structures bei RUAG SCHWEIZ AG. „Dieser Durchbruch ist für uns zwingend erforderlich, um den Herausforderungen der neuen Raumfahrtindustrie zu begegnen und wettbewerbsfähig zu bleiben.“ „Wir sind begeistert, mit Altair und RUAG zusammenzuarbeiten, um der Luft- und Raumfahrtindustrie eine einzigartige Wertschöpfungskette, …
Bild: Altair HyperWorks® fördert Innovationen in der Luft- und RaumfahrtBild: Altair HyperWorks® fördert Innovationen in der Luft- und Raumfahrt
Altair HyperWorks® fördert Innovationen in der Luft- und Raumfahrt
… Vernetzung bis hin zu bahnbrechenden Optimierungswerkzeugen und einer breiten Auswahl an einfach verfügbaren Partneranwendungen hilft HyperWorks der Luft- und Raumfahrtindustrie, neue Bestmarken in Bezug auf Zeiteffizienz, Kostenreduzierung und Qualitätsverbesserungen zu erreichen und gleichzeitig die strengsten Sicherheits- und Leistungsanforderungen …
Bild: Wettbewerbsdruck steigt massiv. Nur ein Methoden Software-Update des Controllings rettet deutsche IndustrienBild: Wettbewerbsdruck steigt massiv. Nur ein Methoden Software-Update des Controllings rettet deutsche Industrien
Wettbewerbsdruck steigt massiv. Nur ein Methoden Software-Update des Controllings rettet deutsche Industrien
… Produktionsstandorte und deutsche Unternehmen mehren sich dramatisch. Bis zum Ausbruch der Corona Krise ging es der vom ungebremsten Wachstum sehr verwöhnte Luft- und Raumfahrtindustrie scheinbar blendend. Eine Party ohne Ende? Leider nein. Bislang wurde jedes moderne Flugzeug auf der Welt mit Komponenten „Made in Germany“ ausgestattet. Diese Hightech-Industrie …
Bild: ABAS stellt bei der 47. Paris Air Show ausBild: ABAS stellt bei der 47. Paris Air Show aus
ABAS stellt bei der 47. Paris Air Show aus
… Ibérica S.L. (Spanien) auf der Messe vertreten. Präsentiert wird die flexible ERP-Software für den Mittelstand, mit Fokus auf Lösungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Internationale Luft- und Raumfahrtmesse Die 47. Paris Air Show verspricht erneut ein herausragendes Event der Luft- und Raumfahrtindustrie zu werden: Erwartet werden 2.000 Aussteller …
Bild: Bühler Motor jetzt auch nach AS/EN 9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie zertifiziertBild: Bühler Motor jetzt auch nach AS/EN 9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie zertifiziert
Bühler Motor jetzt auch nach AS/EN 9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie zertifiziert
… der Urkunde durch den TÜV Süd ist die Bühler Motor GmbH, Nürnberg, nun auch offiziell nach AS/EN 9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie zertifiziert. „Dieses weitere Qualitätssiegel unterstreicht unsere Leistungsfähigkeit als zuverlässiger und qualifizierter Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie“, so Hermann Koch, Produktmanager Aviation der …
Sie lesen gerade: Nur ein zeitnahes KI Software-Update im Controlling rettet die bedrohte deutsche Luft- & Raumfahrtindustrie