openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Gesundheitswesen kreativ: Digital vs. Virus!

20.05.202012:01 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Gesundheitswesen kreativ: Digital vs. Virus!

(openPR) Die bundesweite Initiative #beyondcrisis zeigt, wie die Coronakrise Innovationen im Gesundheitswesen beschleunigt und neue, digitale Lösungen hervorbringt, die beispielsweise die Hygiene und den Alltag in Kliniken nachhaltig verändern können. Bisher haben sich über 100 unterschiedliche Projekte angemeldet. Eine Teilnahme ist unter www.beyond-crisis.de weiter möglich.


Höchste Hygieneanforderungen in Krankenhäusern, komplexe Rehabilitationsprozesse bei Covid-Erkrankten und die Notwendigkeit zu einem schnellen Datenaustausch bei der Meldung von Verdachtsfällen – die Coronakrise stellt das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen. Der positive Effekt: Überall in Deutschland entstehen momentan insbesondere digitale Innovationen, die dabei helfen, das Virus und seine Folgen zu überwinden. Die Initiative #beyondcrisis – Zeit für neue Lösungen präsentiert Ansätze, die schon jetzt einen Ausblick auf die Medizin der Zukunft geben können.

Smartphones & Tablets endlich keimfrei
Digitale Werkzeuge wie Smartphones und Tablets gehen auch in Krankenhäusern von Hand zu Hand. Eine thermische Desinfektion oder eine Desinfektion der Geräte mit Alkohol kommt natürlich nicht in Frage. Die Lösung: Desinfektion mit UVC-LEDs! Fraunhofer IOSB-AST hat ein Desinfektionsgerät für den Einsatz im klinischen Umfeld entwickelt, das den Erfolg der Desinfektion mittels Sensor prüf- und validierbar macht. Es ermöglicht Desinfektionsquoten von bis zu 99,9999 Prozent.
Link Projekt: https://beyond-crisis.de/fraunhofer-iosb-ast-desinfektion-von-smartphones-und-tablets-mit-uvc-leds
Kontakt: Martin Käßler, Head of Corporate Comunications & Marketing, Fraunhofer AST, E-Mail: E-Mail

Mit Daten gegen Viren und resistente Keime:
In Zeiten von Desinfektionsmittel-Engpässen gilt es zu priorisieren. Es muss zum Beispiel entschieden werden, welche Spender häufiger und welche seltener mit Desinfektionsmittel bestückt werden. Maßgeblich dafür ist die Spendernutzung. NosoEx zeigt, welche Spender im Verhältnis zueinander häufig genutzt werden. Folglich lassen sich diese bei Bestückung priorisieren. Zusätzlich können Hygieneteams zielgerichtet Schulungen durchführen. NosoEx erfasst das Desinfektionsverhalten von Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Pflege, Therapeuten). Auf diese können die Hygieneverantwortlichen zugehen, falls hygiene-relevante Kennzahlen einen Schulungsbedarf aufzeigen. Somit lässt sich das Hygienebewusstsein nachhaltig steigern auch für die Zeit nach Corona.
Link Projekt: https://beyond-crisis.de/nosoex-der-digitale-assistent-fuer-hygiene-teams
Kontakt: Tobias Gebhardt, Geschäftsführer GWA Hygiene GmbH, Tel.: 0152 091 114 49

Durch Robotik schneller gesund
Ziel ist es, den Aufenthalt von Patienten auf Intensivstationen so kurz wie möglich zu halten und vorhandene Patienten schneller zu rehabilitieren und zu verlegen. Dies würde Platz für Coronapatienten schaffen. Frühmobilisierung verkürzt nachweislich die Liegedauer und Beatmungsdauer (im Mittel um 24 %) auf Intensivstationen und den Aufenthalt im Krankenhaus. Die Reactive Robotics GmbH kann mittels robotischem Assistenz-System eine ressourcenschonende Therapie anbieten. Es reicht eine Pflegekraft, wo sonst zwei bis drei Pflegefachkräfte eingesetzt werden. Aktuell sind diese Systeme in fünf deutschen Kliniken im Einsatz. Bis Ende des Jahres 2020 sollen mindestens 25 Systeme auf Intensivstationen platziert werden.
Link Projekt: https://beyond-crisis.de/reactive-robotics
Kontakt: Brigitte Schraetzenstaller-Rauch, Chief Business Development Officer, E-Mail: E-Mail

Verzögerungsfreie Meldeprozesse bei Corona-Neuerkrankungen
IMIS digitalisiert und beschleunigt den nicht mehr zeitgemäßen und ressourcenintensiven Meldeprozess. Hierdurch können mehr Verdachtsfälle mit weniger Aufwand bearbeitet und so die Ausbreitung von Covid-19 effektiver bekämpft werden. Der Ansatz von IMIS vereinfacht und beschleunigt die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und Gesundheitsämtern. So erhält das deutsche Gesundheitssystem ein digitales Update und erlaubt eine effektivere Nutzung der vorhandenen Ressourcen.
Link Projekt: https://beyond-crisis.de/imis-infektionsmelde-und-informationssystem
Kontakt: Florian Krauß, Founder, E-Mail: E-Mail

Insgesamt konnte #beyondcrisis bisher über 100 sehr unterschiedliche Ideen, Projekte und Businessmodelle auf der Website www.beyond-crisis.de versammeln, viele davon sind auch über die Coronakrise hinaus relevant und werden unsere Welt nachhaltig verändern.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1088084
 580

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Gesundheitswesen kreativ: Digital vs. Virus!“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von beyondcrisis

Bild: Bauer sucht Lösung – besonders in der CoronakriseBild: Bauer sucht Lösung – besonders in der Coronakrise
Bauer sucht Lösung – besonders in der Coronakrise
Die bundesweite Initiative #beyondcrisis findet kreative Lösungen für Coronabedingte Probleme auf dem Land. Eine Projektbewerbung ist unter www.beyond-crisis.de weiter möglich. Natürlich verändern die aktuell geltenden Sicherheits- und Hygienemaßnahmen vor allem das Zusammenleben auf engem Raum, also in den Großstädten. Aber auch der Alltag im ländlichen Raum hat sich stark verändert. Die Corona-Krise stellt die Menschen auch hier vor völlig neue Probleme. Kreative Lösungen werden benötigt – auch in Sachen Vernetzung und Kommunikation. Unter …
Bild: Deutschland Out of Office – auch in Zukunft? #beyondcrisis sammelt Lösungen für das Arbeiten danachBild: Deutschland Out of Office – auch in Zukunft? #beyondcrisis sammelt Lösungen für das Arbeiten danach
Deutschland Out of Office – auch in Zukunft? #beyondcrisis sammelt Lösungen für das Arbeiten danach
Bislang galt es eher als eine Ausnahme, aber nach gut zwei Monaten im Lockdown ist Deutschland im Homeoffice angekommen. Und auch wenn die derzeitige Situation neue Herausforderungen schafft, so haben sich viele Menschen an die Vorteile gewöhnt, die das Arbeiten zu Hause mit sich bringt. Aber welche Lehren ziehen wir langfristig für unser Zusammenarbeiten aus dieser Krise? Und entstehen jetzt möglicherweise Ansätze, die auch über die Corona-Situation hinaus wertvoll sein können? Im Rahmen der Initiative #beyondcrisis – Zeit für neue Lösungen …

Das könnte Sie auch interessieren:

Besserer Schutz gegen Nadelstichverletzungen jetzt Pflicht
Besserer Schutz gegen Nadelstichverletzungen jetzt Pflicht
Neue Richtlinie schützt Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor Infektionen 13. Juni 2006. Gestern hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Novelle der Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) veröffentlicht. Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen jetzt besser vor Infektionen durch Nadelstichverletzungen geschützt werden. …
Bild: Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?Bild: Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?
Fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen?
… der im März 2019 zum neunten Mal startet, beleuchtet die digitale Transformation und künftige Entwicklungen, Märkte und Prozesse im Gesundheitswesen. Themen sind: • Digitale Transformation im Gesundheitswesen - Connecetd Healthcare, • eHealth – politische Vorgaben, technische Grundlagen und kantonale Umsetzungen • Innovatives Geschäftsmodelldesign …
Bild: Vermeidung von Nadelstichverletzungen mit dem Nadel EntsorgerBild: Vermeidung von Nadelstichverletzungen mit dem Nadel Entsorger
Vermeidung von Nadelstichverletzungen mit dem Nadel Entsorger
… sie mit Körperflüssigkeiten verunreinigt, ist die Infektionsgefahr erheblich. Nadelstichverletzungen zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Nadelstichverletzungen zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Dabei können verschiedene infektiöse Erreger übertragen werden. Praktisch …
Ende der Toleranz – Übergangsfrist abgelaufen
Ende der Toleranz – Übergangsfrist abgelaufen
… heute die Umsetzung der TRBA 250 zum Schutz vor Nadelstichverletzungen 1. August 2007 - Nadelstichverletzungen sind ein ernstes Gesundheitsrisiko für Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Besonders gefährlich sind dabei Infektionen mit dem Hepatitis-B-Virus, dem Hepatitis-C-Virus oder dem HI-Virus. Deswegen ist der Arbeitgeber verpflichtet, Mitarbeiter vor …
Bild: Digitale Gesundheit auf RädernBild: Digitale Gesundheit auf Rädern
Digitale Gesundheit auf Rädern
Sinfonie GmbH & Co. KG und die TelematikinfrastrukturIm Zeitalter der Digitalisierung erlebt das Gesundheitswesen in Deutschland einen signifikanten Wandel. Vor uns liegen Herausforderungen wie die steigende Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen und der eingeschränkte Zugang zur Gesundheitsversorgung, insbesondere in ländlichen Gebieten. Aber …
Gesundheitsvorsorgemaßnahmen in Taiwan aufgewertet
Gesundheitsvorsorgemaßnahmen in Taiwan aufgewertet
… internationaler Tragweite. Laut Generaldirektor des Zentrums für Krankheitskontrolle Steve H. S. Kuo werde die Regierung alle notwendigen Schritte zum Schutz des öffentlichen Gesundheitswesens unternehmen, obwohl es keinen bedeutenden Anstieg in der Zahl von Fällen zum Guillan-Barré-Syndrom und Mikrozephalie gegeben habe, seitdem Taiwans erster Patient …
Bild: Neues Unternehmen der opta data Gruppe: opta data digital communication GmbHBild: Neues Unternehmen der opta data Gruppe: opta data digital communication GmbH
Neues Unternehmen der opta data Gruppe: opta data digital communication GmbH
Um Leistungserbringer aus dem Gesundheitswesen umfassend im digitalen Marketing zu unterstützen, hat die opta data Gruppe ihre Kompetenzen nun in diesem Bereich in einem neuen Unternehmen gebündelt: opta data digital communication GmbH. Das jüngste Mitglied der opta data Gruppe hat sich auf die Entwicklung digitaler Kommunikationsprodukte spezialisiert. …
Neue Termine für 2021: JOBMEDI Berlin findet als virtuelle und Präsenz Messe im nächsten Jahr statt
Neue Termine für 2021: JOBMEDI Berlin findet als virtuelle und Präsenz Messe im nächsten Jahr statt
… November 2021 stattfinden.Die Veranstalter der JOBMEDI Berlin sehen sich jedoch auch in der Verantwortung, auch in diesen Zeiten, die JOBMEDI Berlin, die ausschließlich Berufe im Gesundheitswesen, im Sozialwesen und aus der Pflege ins Rampenlicht stellt, anzubieten. Denn wenn die eine Tür sich schließt, öffnet sich irgendwo eine neue. Und genau durch …
Nadelstichverletzungen kosten 47 Millionen Euro jährlich
Nadelstichverletzungen kosten 47 Millionen Euro jährlich
… für die Sicheren Instrumente um durchschnittlich über 25 % gesunken. „Es fehlt nicht mehr viel, dann können wir mit Sicheren Instrumenten kostenneutral unsere Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor gefährlichen Infektionen schützen“, so das Fazit von Dr. Wittmann. Das ist auch eine gute Nachricht für Klinikbetreiber. Denn seit August 2006 sind in vielen …
Bild: ETLog Health GmbH bearbeitet Abfallprojekt in LaosBild: ETLog Health GmbH bearbeitet Abfallprojekt in Laos
ETLog Health GmbH bearbeitet Abfallprojekt in Laos
Berlin/Vientiane. ETLog Health GmbH ist Teil eines Projektes in Laos, dass von Juli bis November 2008 im Bereich Abfälle aus dem Gesundheitswesen tätig ist. Auftraggeber ist die dänische Firma Grontmij | CarlBro. Das Projekt wurde von der laotischen Regierung initiiert und wird von der Weltbank und anderen Organisation unterstützt. Etwa 33 Prozent der …
Sie lesen gerade: Gesundheitswesen kreativ: Digital vs. Virus!