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Neue Rekorde im Westen und Nordosten

16.11.200616:49 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Oppenheim / Rhein. Wie sich seit dem Mittag abzeichnet, vermelden einige Orte neue Dekadenrekorde. Allen voran tut sich der Westen hervor. An erster Stelle sind hier die normalerweise nicht so extrem wärmeverwöhnten Orte Saarbrücken Trier zu nennen. 18,5 Grad in Saarbrücken sind sage und schreibe 2,7 Grad mehr als bisher. Am 11.11.1963 waren 16,8 Grad gemessen worden. Trier hält mit 18,3 Grad fast mit, kann aber den Dekadenwert vom 11.11.1995 um 0,5 Grad überbieten.

In Berlin stehen heute 18,3 Grad zu Buche. Dies sind 2 Grad mehr als die bisher am 11.11.1977 notierten 16,3 Grad. Auch Leipzig hat einen neuen Rekord von 18,3 Grad zu vermelden, dem bislang lediglich 16,7 Grad vom 12.11.1977 entgegenstanden. Erfurt will auch nicht hinten anstehen und hat mit 18,1 Grad satte 2 Grad mehr registriert als am 11.1977 mit 16,1 Grad.

Hingegen konnten der Oberrhein und das Rhein-Main-Gebiet oder auch das wärmeverwöhnte Aachen keinen neuen Rekord verbuchen und auch Hamburg und Hannover blieben knapp unter ihren Dekadenrekorden.

Die Wahrscheinlichkeit für den wärmsten November seit den Aufzeichnungen ist allerdings äußerst gering. Im Jahr 1994 lag der November mit einem Mittel von 10,1 Grad in Düsseldorf beispielsweise deutlich höher als augenblicklich mit 8,2 Grad! 1993 waren es 2,6 Grad als Novembermittel gewesen, ein negativer Ausreißer! Das langjährige Mittel liegt in Düsseldorf für den November bei 6,4 Grad - so groß können also die Schwankungen innerhalb von nur einem Jahr sein.

Hingegen deutet mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% die augenblickliche Wärme auf eine zu kalte letzte Dezemberdekade hin. Das erhöht deutlich die Chancen auf Weiße Weihnacht im Flachland des Westens von statistisch 15% auf annähernd 30%. In 30% aller Fälle liegt man damit aber eben auch daneben.

Bis zum nächsten Mal,

Udo Baum, Meteorologe bei meteoXpress

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