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Prozesse digitalisieren mit Allisa

17.04.202012:45 UhrIT, New Media & Software
Bild: Prozesse digitalisieren mit Allisa

(openPR) Low-Code-Digitalisierungsplattform steuert agile Geschäftsprozesse

Software-Hersteller Allisa hat auf einer Management-Veranstaltung in Hamburg die Low-Code-Digitalisierungsplattform Allisa vorgestellt. Mit ihr können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Geschäftsprozess-Anwendungen generieren, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen.



Norderstedt, März 2020 – Digitale Geschäftsprozesse sind die Grundlage für Industrie 4.0 und neue datengetriebene Geschäftsmodelle. Mit der adaptiven Low-Code-Digitalisierungsplattform Allisa können Unternehmen ihre Prozesse schnell und mit wenig Kostenaufwand digitalisieren, ohne dafür eine Zeile Code schreiben zu müssen. Auf einer Management-Veranstaltung in Hamburg stellte Hersteller Allisa die innovative Business Process Management-Plattform erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor und demonstrierte ihre Vielseitigkeit anhand von zahlreichen Kundenbeispielen.

Die Allisa-Plattform erlaubt die schnelle und ganzheitliche Digitalisierung von komplexen Geschäftsprozessen und Betriebsabläufen einschließlich der Regelwerke und Business Logiken. Dabei kann es sich um einen industriellen Montageprozess, einen administrativen Freigabeprozess oder einen Prozess zur Qualitätssicherung handeln. Die Nutzer konfigurieren die Abläufe mit Hilfe eines integrierten Prozess-Baukastens und können die konfigurierte Anwendung sofort einsetzen. Ebenso einfach lassen sich die Prozesse wieder verändern und erweitern.

Allisa verspricht einen grundlegenden Paradigmenwechsel im Business Process Management. Die klassische „Prozess-Tapete“, die nur die Hauptvarianten eines Prozesses als ellenlange Sequenz von Aktivitäten und Entscheidungs-Gateways beschreibt, hat ausgedient. Stattdessen steuert Allisa die Prozesse einschließlich aller Varianten und Sonderfälle über Zustände und Regeln (NoFlow®-Prinzip). Grundlage ist die patentierte SONAL®-Technologie. Sie verwendet vier logische Elemente (Status, Statusregeln, Aktionen und Aktionsregeln), um sämtliche Abläufe abzubilden und direkt in eine ausführbare Anwendung zu übersetzen.

Anwendungen sind direkt ausführbar

Klassische Prozessmanagementsysteme stoßen bei der Digitalisierung und Ausführung von agilen Prozessen an ihre Grenzen, wie Prof. Dr.-Ing. Stefan Jablonski vom Lehrstuhl AI der Uni Bayreuth in seiner Keynote sagte. Allisa hingegen ermöglicht ein agiles Vorgehen. Eines der Alleinstellungsmerkmale der Plattform ist die direkte Ausführbarkeit der konfigurierten Anwendung über ein generisches, einfach zu bedienendes Web-Frontend. Dadurch unterscheidet sie sich von anderen Low-Code-Plattformen, bei denen Prozessmodellierung und Code-Generierung in getrennten Schritten erfolgt.

Allisa verfügt über ein integriertes Dokumentenmanagement und legt die Daten revisionssicher in der Plattform bzw. der jeweiligen Anwendung ab. Über REST-APIs (Application Programing Interfaces) lassen sich auch externe Datenbanken und andere Unternehmensanwendungen wie ERP-Systeme schnell integrieren. Sensoren und Aktuatoren von Industrie 4.0-Komponenten werden über MicroService-APIs wie z.B. OPC-UA an die übergeordnete Ablaufsteuerung angebunden. Die Low-Code-Plattform und die mit ihr konfigurierten Anwendungen laufen auf den Cloud-Stacks beliebiger Provider oder in der eigenen Cloud-Infrastruktur von Allisa, können beim Kunden aber auch On Premise (lokal) installiert werden.

Nach fünf Tagen Schulung erstellen Anwender ohne Programmierkenntnisse mit Allisa eigenständig erste Software-Lösungen, und das wesentlich schneller und kostengünstiger als mit anderen Plattformen. Dank der Cloud fallen außerdem keine Implementierungskosten an, was für einen schnellen Return on Investment (RoI) sorgt. „Wir haben die Kosten in weniger als einem Jahr herausgeholt“, versicherte Klaus Nagel, Geschäftsführer der Schlote GmbH. Der Automobil-Zulieferer von Druckguss-Werkzeugen für die Herstellung von Motor-, Getriebe- und Fahrwerkkomponenten hat mit Allisa den Durchlauf der Fertigungsaufträge digitalisiert und die Kosten für die Nachbearbeitung dadurch sehr deutlich reduziert.

Schlote ist einer von zahlreichen Kunden und Partnern, die in Hamburg Anwendungen auf der Basis der Allisa-Plattform vorstellten. Neben industriellen Anwendungsbeispielen und einem Industrie 4.0-Szenario waren darunter digitale Lösungen für die automatische Verfolgung von Rechtsschutzverletzungen im Internet, eine digitale Plattform für die Organisation von Design Thinking-Projekten sowie die Anbindung an das ultimative Zeiterfassungs-Tool Wisetime. „Wir lösen für Kunden mit Allisa auf innovative Art auch Digitalisierungsprobleme, die bislang unlösbar schienen“, sagt Christof Langer, CEO von Allisa, der die SONAL®-Technologie erfunden hat.

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