Staatsanwaltschaft ermittelt in Sachen BenQ Mobile
(openPR) Augsburg, 15.11.2006 – Die Staatsanwaltschaft am Landgericht München I ermittelt gegen den Handyhersteller BenQ Mobile wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung und anderer Bankrottdelikte. Das Unternehmen habe bereits Ende Juni 2006 falsche Angaben über die Anzahl der verkauften Handys im zweiten Quartal gemacht. Statt 10,7 Millionen seien es nur 7,4 Millionen gewesen.
Finanzchef Wang hatte Vorstandschef Joos bereits Mitte August gewarnt, dass kein Budget mehr vorhanden sei. Dennoch wurden im gleichen Zeitraum an den Standorten München und Kamp-Lintfort mit den Beschäftigten mehrere hundert Aufhebungsverträge geschlossen für einen Finanzbedarf von 27 Millionen Euro. Ein Großteil der Beschäftigten hat das Geld nie erhalten.
Damit dürfte eine Vielzahl der Vergehen des Betruges offenkundig sein, weswegen sich Ansätze für eine persönliche Haftung der Konzernspitze gegenüber den Beschäftigten auf Schadensersatz eröffen.
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