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Insolvenz BenQ: Weitere 2 Mio. Euro für ehemalige Mitarbeiter

Bild: Insolvenz BenQ: Weitere 2 Mio. Euro für ehemalige Mitarbeiter

(openPR) - Rund 2.200 frühere BenQ-Beschäftigte haben aufgrund eines neuen Tarifvertrags Anspruch auf bis zu 900 Euro pro Mitarbeiter
- Anmeldung dieses Anspruchs ist nur auf Basis des auf www.pluta.net zum Download bereit stehenden Formulars möglich


München, 1. November 2012. PLUTA-Insolvenzverwalter Dr. Martin Prager hat mit der IG Metall in Bayern und Nordrhein-Westfalen einen Tarifvertrag über die Auszahlung des sogenannten ERA Anpassungsfonds für die ehemaligen Beschäftigten der BenQ Mobile GmbH & Co. OHG abgeschlossen; Dr. Prager ist seit September 2006 Insolvenzverwalter der BenQ-Nachfolgegesellschaft Mobile Abwicklungsgesellschaft GmbH & Co. OHG. Der Anpassungsfonds war 2003 tarifvertraglich zur kostenneutralen Einführung der Entgelt-Rahmen-Abkommen (ERA) eingeführt worden, die primär der Vereinheitlichung der Vergütungen in der Metall- und Elektroindustrie dienten.

Im Falle der ehemaligen BenQ hat dieser Fonds ein Volumen von bis zu 2 Mio. Euro, die nach Abschluss des neuen Tarifvertrags an die schätzungsweise rund 2.200 Berechtigten ausgezahlt werden sollen. Pro Kopf haben diese einen Anspruch von bis zu 900 Euro zuzüglich des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung. Hierfür müssen die ehemaligen BenQ-Beschäftigten ihre Forderung bis zum 31. Dezember 2012 schriftlich mit dem hier zum Download bereit stehenden Formular anmelden; anderenfalls verfällt ihr Anspruch. Dabei müssen sie neben der vollständigen Adresse, Kontaktdaten und Bankverbindung unbedingt auch ihre Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) angeben; diese findet sich auf jedem Steuerbescheid bzw. der Lohnsteuerkarte/-bescheinigung.

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