(openPR) Nur drei Tage nach der Entscheidung zu Schulschließungen ist bundesweit bereits jede zehnte Grundschule mit insgesamt 300.000 Schülern in die digitalen Klassenräume von Snappet gewechselt.
In Reaktion auf die Schulschließungen ermöglichte der Verlag für digitale Bildungsmedien Snappet als Soforthilfe-Maßnahme bundesweit allen Grundschulen bis zu den Sommerferien die kostenlose Nutzung seiner Internet-basiertem Lernplattform.
Die Ankündigung dieser Aktion am vergangenen Freitag führte zu einem Ansturm von Anfragen. Innerhalb von drei Tage hatten bereits rund 10% der bundesweit 16.000 Grundschulen den Unterricht in das digitale Klassenzimmer bei Snappet verlagert, und täglich kommen hunderte weitere hinzu.
Anders als leere Lernmanagementsysteme umfasst die Snappet Lernplattform 75.000 direkt einsatzbereite, interaktive Aufgaben und deckt damit alle Themen der Lehrpläne ab. Der Lehrer kann online das passende Lernmaterial freischalten, der Schüler bearbeitet sie bei sich zuhause an jedem internetfähigen Geräte (Handy, Tablet, PC) und der Lehrer sieht direkt die vom System korrigierten Ergebnisse – die perfekte Lösung also angesichts der Schulschließungen. Täglich werden so bereits über 25 Millionen Aufgaben über die Snappet Lernplattform gemacht.
„Wir freuen uns sehr über dieses gewaltige Echo und dass hunderttausende Schüler und Schülerinnen damit trotz Schulschließungen begleitet von ihren Lehrern weiter lernen können. Unsere gesamte Belegschaft stellt mit enormem Einsatz unermüdlich alles auf die Beine, um den Schulen in kürzester Zeit die Einrichtung und Nutzung der Lernplattform zu ermöglichen“, so Axel Liao, Geschäftsführer von Snappet. Gleichzeitig gibt er zu bedenken: „Sollte sich der enorme Andrang in dieser Form fortsetzen könnte es schwierig werden, mit der jetzigen Mannschaft der Nachfrage hinterherzukommen. Er hoffe daher auf eine zeitnahe unbürokratische Unterstützung seitens der Kultusministerien.“
Die schnelle Bereitstellung der Lernplattform, deren schlüsselfertige Lösung sowie der persönliche und schnelle Support haben bei vielen Lehrern in ganz Deutschland Begeisterungsstürme ausgelöst. Das Kollegium der John-Sutton-Schule, die 50 Kilometer vom Sitz der Firma Snappet entfernt liegt, brachte sogar persönlich einen Blumenstrauß vorbei. Leider traf sie keinen an, da die komplette Firma aus Vorsicht vor dem Coronavirus vom Homeoffice aus tätig ist.











