(openPR) Halle 11 / Stand 222: Mit Enterasys Sentinel alle Geräte im Netzwerk im Griff
Frankfurt – 14. November 2006 – Enterasys Networks präsentiert auf der diesjährigen exponet (21. bis 23. November in Nürnberg) seinen ganzheitlichen Ansatz für Sicherheitsarchitekturen in konvergenten Netzen. Dabei steht mit Enterasys Sentinel die erste universelle Lösung für eine sichere Zugangskontrolle nicht nur für IT-Infrastrukturen, sondern auch komplexe Leittechnik-Systeme, wie etwa von Kraft- und Wasserwerken oder Stromversorgern, zur Verfügung. Auf ihrem Stand (Halle 11, Stand 222) zeigt die Secure Networks Company, wie insbesondere solche Netze vor den vielfältigsten Gefahren geschützt werden können.
Die Konvergenz der Netze beschränkt sich nicht nur auf die Bereiche IP und Telefonie, sondern erreicht mittlerweile auch Leit- und Sicherungstechnik-Systeme. Diese unterscheiden sich jedoch fundamental von Computernetzwerken, denn zumeist handelt es sich dabei um Standalone-Geräte, die rein auf ihre Kernaufgabe – die Automatisierung – ausgerichtet sind. Obwohl sie ursprünglich nicht für eine IT-Anbindung geplant wurden, werden sie häufig an das Unternehmensnetzwerk angeschlossen. Eine komplette, IP-basierte Infrastruktur ermöglicht ein einfaches Management aller Applikationen und Geräte, gleichzeitig werden diese Systeme jedoch den gleichen Gefahren wie IT-Netze ausgesetzt. Deshalb ist eine zentrale Steuerung von größter Bedeutung: Hierdurch können Störfälle sofort erkannt und der betroffene Client aus dem Netzwerk isoliert werden, egal ob Rechner, Internet-Telefon oder Leittechnikgerät.
Mit Enterasys Sentinel steht die erste universelle Lösung für eine sichere Netzwerkzugangskontrolle zur Verfügung. Sie ist zudem auch voll interoperabel mit einer heterogenen Infrastruktur und damit besonders für den Einsatz in Industrienetzen geeignet. Verschiedene Authentifikationsmethoden via 802.1x, Web Portal und MAC-Adresse für den kontrollierten Zugang sowie eine schnelle und effektive Bewertung des Bedrohungspotentials der Geräte, die sich mit der Unternehmensinfrastruktur verbinden wollen, erhöhen die IT-Sicherheit wesentlich. Dabei benötigt Enterasys Sentinel im Gegensatz zu anderen NAC-Systemen keinen sog. Assessment Agenten. Durch diesen neuen Ansatz reduziert sich der Zeit- und Kostenaufwand signifikant, indem nicht mehr auf jedem einzelnen angeschlossenen Device entsprechende Software installiert und verwaltet werden muss – zumal dies auch bei einigen, insbesondere Steuerungstechnikgeräten auch gar nicht möglich ist. Damit werden auch jene Komponenten gesichert, die ursprünglich gar nicht dafür ausgelegt waren.
Pressekontakt: Enterasys Networks, Markus Nispel, Director Technology Marketing EMEA, Telefon +49 69 47860 0, Fax +49 69 47860 364,

