(openPR) Secure Networks für 5.400 Mitarbeiter / Starke Partnerschaft seit 20 Jahren
Frankfurt, 17. Dezember 2007 – Die Universität Bern baut ihre IT-Infrastruktur mit Komponenten von Enterasys, der Secure Networks Company, weiter aus. Die integrierten Sicherheitsfeatures erlauben dabei unter anderem ein starkes Policy Enforcement sowie NAC-Funktionalitäten. Damit steht allen Mitarbeitern und Gästen ein sicheres Netzwerk mit rund 12.000 angeschlossenen Endgeräten in 120 Gebäuden zur Verfügung. Die Implementierung erfolgt durch den Enterasys-Partner BNC Business Network Communications AG.
Bereits seit 1987 vertraut die renommierte Universität auf Geräte von Enterasys (damals noch unter dem Namen Cabletron). Die enge Zusammenarbeit über diesen langen Zeitraum führte auch dazu, dass die Berner großen Einfluss auf die technologische Entwicklung bei Enterasys nehmen konnten. Sie haben die Veränderungen in der Technologie der letzten Jahre live miterlebt und nehmen damit einen besonderen Status ein. „Die Universität Bern ist nicht nur unser langjähriger Kunde, sondern unser Partner. Beide Seiten profitieren von der intensiven Zusammenarbeit. Wir freuen uns deshalb sehr, das 20. Jubiläum unserer Zusammenarbeit feiern zu können“, sagt Christoph Kälin, Sales Director Schweiz, Österreich und Ost-Europa bei Enterasys.
Mittlerweile sind 45 große, chassisbasierende Switches der N-Serie, 35 Switches der E-Serie und über 100 SecureStack Edge Switches im Einsatz. Den Kern der Infrastruktur bilden drei Matrix X Secure Core Router. Dieses umfangreiche Netzwerk wird durch die NetSight Management Suite einfach und zentral von lediglich drei Mitarbeitern verwaltet. Der offene, architekturbasierte Ansatz von Enterasys ermöglicht dabei eine problemlose Zusammenarbeit mit Komponenten von Drittherstellern. So lässt sich die Infrastruktur ohne Probleme erweitern und an geänderte Anforderungen anpassen. Dadurch ist neben der Netzwerk- auch die Investitionssicherheit garantiert.
Das Universitätsumfeld stellt spezielle Anforderungen an die eingesetzten Lösungen: Einerseits muss den Berechtigten ein einfacher, offener Zugang ermöglicht werden, andererseits darf darunter die umfassende Absicherung des Netzwerkes nicht leiden. Dadurch kommt einer starken, effektiven Authentisierung eine große Bedeutung zu. Enterasys bietet die Möglichkeit, mehrere Benutzer oder Geräte gleichzeitig am Port zu authentisieren und ihnen auch unterschiedliche Rechte zuzuweisen (Multi User Authentication and Policy MUA+P). Die eingesetzte Enterasys NAC Lösung gewährleistet zudem, dass nur gesicherte Systeme Zugang zum Netzwerk erhalten. Im Gegensatz zu anderen Zugangskontroll-Lösungen wird dafür jedoch kein so genannter Assessment-Agent benötigt, so dass nicht mehr auf jedem einzelnen PC die entsprechende Software installiert und verwaltet werden muss. „Dies ist besonders im Hochschulbereich von Vorteil, da es nicht praktikabel oder gar unmöglich ist, Clientsoftware auf den jeweiligen persönlichen Rechnern zu installieren“, erklärt Fritz Bütikofer, Leiter der Netzwerkgruppe bei den Informatikdiensten der Universität Bern. „Mit Enterasys arbeiten wir nunmehr 20 Jahre zusammen, was in der IT eine Ewigkeit ist. Natürlich haben sich die Anforderungen wie auch die Produkte im Laufe der Zeit geändert, aber eines ist doch konstant geblieben: Mit Enterasys gehen wir auf Nummer Sicher.“
