(openPR) Liebe Bundesregierung, in Krisenzeiten wünschen sich Menschen klare Ansagen und jemanden, der Ihnen die Angst nimmt.
Die Menschen sollen unnötige Kontakte meiden, aber der Hühnerhaufen von Landespolitikern streitet über Schulschließungen.
Eltern wissen nicht, wer ihre Kinder betreuen soll, aber der Staat diskutiert nur über Gelder für die Wirtschaft und nicht über Gelder für die Elternteile, die dann u. U. unbezahlten Urlaub brauchen. Schließlich empfehlen führende Virologen, die Kinder nicht von den Großeltern betreuen zu lassen.
Statt einheitlicher Regelungen kocht jedes Bundesland sein eigenes Süppchen.
Es fehlen im hausärztlichen Sektor Schutzkleidungen, es fehlt Wissen und Personal.
Obwohl Infektionsketten nicht mehr nachvollziehbar sind, erzählen Ärzte erkälteten Menschen, sie haben kein Covid-19, weil dieses oder jenes Symptom fehle. Und das, obwohl Symptome kein Diagnosekriterium sind.
Es fehlt an Pflegepersonal, aber das ist ja schon lange bekannt. Die müssen halt dann mehr arbeiten, das findet Spahn sicher gut.
Wo ist dieses "Wir haben das im Griff!", was Jens Spahn so schön sagte?
Wer etwas im Griff hat, der hat klare Handlungsanweisungen und Lösungen.
Stattdessen haben wir Hamsterkäufe, Unwissenheit und Panik. Die Gesellschaft steht gerade nicht für Geschlossenheit, sondern für Angst, Trotz und Wut.
Dabei brauchen wir jetzt Besonnenheit um dem Gesundheitssystem Zeit für Vorbereitungen und Therapieansätze zu geben. Zeit, die für Risikogruppen, wie Menschen mit Vorerkrankungen oder ältere Menschen lebensrettend sein kann. Dies sollte niemandem zu viel sein.
Und liebe Arbeitgeber, entdeckt das Homeoffice für euch. Es geht in vielen Bereichen!
Bild www.pixabay.com common CCO Lizenz










