(openPR) Berlin, den 08.11.2006. Ab dem 01. Januar 2007 werden die umstrittenen Rundfunkgebühren auf sogenannte "neuartige Rundfunkgeräte" fällig, die von 80% der Bundesbürger und 88% der Internetnutzer abgelehnt werden. Von den Gebühren sind insbesondere Freiberufler und Kleinstunternehmer betroffen.
Wer sich als Betroffener legal gegen die Zahlung der "PC-Rundfunkgebühren" wehren will, kann ab sofort kostenlos im Internet die Praxishilfen von akademie.de mit Informationen, Tipps und Musterbriefen (auf http://www.akademie.de/direkt?pid=38572&tid=22061) nutzen.
akademie.de empfiehlt, dass man sich zumindest ein Rückerstattungsrecht für gezahlte PC-Rundfunkgebühren sichern sollte, wozu man einfach den entsprechenden Formularbrief bei akademie.de (vergl.: http://www.akademie.de/direkt?pid=38567&tid=22061 ) verwenden kann. Im eingeschriebenen Brief an die GEZ wird erklärt, dass die "neuartigen Rundfunkgebühren" nur unter Vorbehalt gezahlt werden.
So können die Betroffenen als "Trittbrettfahrer" die bereits laufende Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen die "PC-Rundfunkgebühren" nutzen, die vom Verein der Rundfunkgebührenzahler (VRGZ) unterstützt wird. Stellen die Gerichte nämlich später die Rechtswidrigkeit der Rundfunkgebühren auf PCs und Handys fest, werden nur diejenigen ihre Gebühren zurück erhalten, die nachweislich unter Vorbehalt zahlten.
Weitere aktuelle, öffentliche Beiträge zum Thema GEZ und Rundfunkgebühren bei akademie.de sind:
"GEZ abmelden - so klappt's: Gebühren-Stopp durch erfolgreiche GEZ-Abmeldung" http://www.akademie.de/direkt?pid=37039&tid=22061
"Mit GEZ-Briefen richtig umgehen" http://www.akademie.de/direkt?pid=38140&tid=22061
"GEZ-Fahnder - was tun?" http://www.akademie.de/direkt?pid=38151&tid=22061
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