(openPR) Ein neues Jahr und viele schöne Erlebnisse mit dem Hund stehen bevor. Eigentlich ein Grund zur Freude. Wenn nur der stressige Jahreswechsel nicht wäre. Während so mancher Vierbeiner bei Böllern und Lichtspektakel am Himmel gelassen bleibt, geraten andere Hunde regelrecht in Panik. Gründe dafür gibt es viele. Hundeexperten wissen, eine einzige schlechte Erfahrung kann den Hund so aus der Fassung bringen, dass Silvesterfeuerwerke von diesem Zeitpunkt an zu einem ernsten Problem werden. Aber auch eine schleichende Entwicklung ist möglich. So wird aus Unsicherheit anhaltendes Zittern, bis der Hund sich nur noch verkriechen will. In schweren Fällen gerät der Hund in Panik, springt an den Wänden hoch und versucht, durch geschlossene Fenster zu springen.
Wie dem Hund Silvester helfen?
In schweren Fällen ist der Tierarzt der richtige Ansprechpartner. Er kann Beruhigungsmittel verschreiben, die zur Gesundheit des Hundes und zur Situation passen. Es sollte selbstverständlich sein, dass Hundefreunde ihren ängstlichen Hund Silvester nicht allein lassen, auch nicht unter der Wirkung von Beruhigungsmitteln. Folgende Maßnahmen raten Experten:
• Jalousien schließen
• Ruhige Musik laufen lassen
• Höhlen schaffen (DOGSTYLER® ROOF LOUNGE)
• Hund nicht allein lassen
• Für Ablenkung sorgen
Der Hundebesitzer muss herausfinden, womit das eigene Tier besser zurechtkommt. Manche Fellnasen wollen lieber in Ruhe gelassen werden, andere fühlen sich unter einer Wolldecke, zusammen mit der vertrauten Person, besser.
Hundetrainer helfen!
In vielen Städten und Gemeinden bieten erfahrene Hundetrainer ab Anfang des Jahres Kurse an, mit denen sich Hund und Herrchen auf die nächste Silvesternacht vorbereiten können. Schrittweise wird der Hund desensibilisiert. Der Halter bekommt unter fachkundiger Betreuung außerdem Tipps, die zum Hund und der zu erwartenden Belastung passen. Die Analyse, welche Reize den Hund überfordern (Licht, Knallgeräusche, Zischen, Pfeifen) gehört zur Verhaltenstherapie.













