(openPR) Andreas Bertram hat in seinem im Spica Verlag erschienenen Erstlingswerk «Gedichte zur richtigen Zeit»
https://spica-verlag.de/produkt/gedichte-zur-richtigen-zeit/
aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufgegriffen, die uns Deutsche bewegen und unser tägliches Leben bestimmen. Der Autor hat mehr als fünf Jahre lang überwiegend gereimte Verse geschmiedet, und zwar meist dort, wo er dem Volk am nächsten ist, wo er es hautnah spürt, wo es eine unverblümte Stimme hat: In S- und U-Bahnzügen seiner Heimatstadt Berlin. Dort hat Bertram die Inspiration für sein Werk erhalten und so wirkt es nun auf den Leser: Schonungslos, entlarvend und realitätsnah. Die Lesermeinungen sind vielversprechend: «Sie haben geschrieben, was wir alle denken/ wachrüttelnde Gedichte, brillante Ideen, den Nagel auf den Kopf getroffen/ man spürt ihr großes Engagement/ die Verse klingen harmonisch/ im Buch ist viel Wahrheit.»
So wie Heine einst die Militaristen in seinen Versen attackierte und bloßstellte, verfährt Bertram mit den Gutmenschen auf gleiche Weise. Der Autor zeigt, woher sie kommen, wie sie Deutschland prägen und er wagt einen Blick in die Zukunft. Denn es sind keine guten Menschen, weil ... – lesen Sie es selbst.
Das Buch ist ein zutiefst moralisches Werk. Es setzt sich mit der DDR-Vergangenheit auseinander und es besticht durch seine ganzheitliche Sicht des Gestern und des Heute. Die Geschichte spielt eine gebührende Rolle – denn nur durch sie erklärt sich das real existierende Deutschland.
Peter Sloterdijk hat 2016 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise mahnende Worte an Angela Merkel gerichtet. Umformuliert ergibt sich die Grundaussage zu Bertrams Gedichtband: «Es gibt eine moralische Pflicht zur Selbsterhaltung».







