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Kein Weihnachtsmärchen

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„Tacheles - Rien ne vas plus ...
„Tacheles - Rien ne vas plus ..." (ISBN 978-3-943788-43-3), eBook, 9,95 Euro

(openPR) Wenn die Reichen beginnen, Gold zu kaufen und immer mehr Menschen ihre Unzufriedenheit auf die Straße tragen, stehen größere Veränderungen bevor. Davon war meine vaterseitliche Großmutter fest überzeugt. Wie mir glaubhaft von verschiedener Seite versichert wurde, hat sie ihre Weitsicht im Laufe ihres langen Lebens mehrfach aufs Treffendste bewiesen.



Inzwischen ist sie längst zur ewigen Ruhe gebettet. Auch ist es müßig, darüber zu streiten, ob sich Geschichte wiederholt. Auf keinen Fall wiederholt sie sich wie ein Kinofilm. Wahrscheinlich aber wie ein Theaterstück, das im Laufe der Zeit in diversen Variationen inszeniert wird. Die Geschichte zeigt, daß das Verhaltensrepertoire des Menschentiers sehr begrenzt ist und damit auch die Wahrscheinlichkeit, durch überraschende Neuerungen im Verhalten der Menschen – positiv oder negativ – überrascht zu werden. Was uns als neu entgegentritt ist regelmäßig nur Altes in neuen Gewändern, nur die Neuinszenierung des uralten ewigen menschentierischen Kampfes um Reviere und Beute.

Macht- und Beutegier waren zu allen Zeiten die mächtigsten Antriebskräfte der Menschentiere, vor allem die ihrer Alphas. Bis heute hat sich daran nichts geändert und es sieht ganz so aus, als ob sie derzeit wieder zu neuen Kräften kommen.

Die Südländer sind temperamentvoller als die Deutschen. Sie gehen eher und öfter auf die Straße, um ihre Unzufriedenheit mit dem Wirken und Walten ihrer macht- und geldgierigen Alphatiere kundzutun, während Deutsche sich in ihrer Wut über die Ausbeutung der Schwachen und die schamlose Bereicherung der Starken eher radikalen Kräften zuwenden, in der trügerischen Hoffnung, diese würden sich für sie um mehr Gerechtigkeit bemühen.

Die Geschichte beweist unwiderlegbar, daß die Menschentiere ständig das gleiche Theaterstück aufführen, wenn auch Kostüme, Kulissen und sprachliche Formen einem oberflächlichen Wandel unterliegen. Der Eigennutz der Bessergestellten und Mächtigeren ist aber zu allen Zeiten und bei allen Völkern ebenso eine arteigene Konstante wie die Gleichgültigkeit und Servilität der Volksmehrheiten und die Apathie der sozialen Unterschichten. Nur deshalb können überall in der Welt agile skrupellose Minderheiten herrschen und nur so sind die geradezu gigantische Einkommens- und Vermögensunterschiede möglich, während sich Millionen andere kaum das Nötigste zum menschenwürdigen Überleben leisten können. Die einen haben nicht genug, um satt zu werden, die anderen wissen nicht, wo sie die von ihren weniger „erfolgreichen“ Mitmenschen – oft unter menschenverachtenden Umstünden – erarbeiteten Millionen und Milliarden zum eigenen Vorteil sicher unterbringen sollen.

Die Gesetze des Rudels gelten seit jeher auch für das Menschentier. Weisheit ist unter den Menschen nicht annähernd so verbreitet wie animalische Gier und Skrupellosigkeit. Wir brauchen nicht in die sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländer zu schauen, um wahrscheinlich demnächst wieder beobachten zu können, wie Volkswirtschaften auf den sprichwörtlichen Hund kommen und Millionen Menschen verarmen, während die soziale Speckschicht weiter Champagner säuft.

Fett schwimmt immer oben. Das gilt auch sozial und daran wird sich bis zur endgültigen Verabschiedung des Menschentiers vom Erdenball auch nichts ändern. Menschen sind nun einmal räuberische Rudeltiere und werden es bis zu ihrem Verschwinden auch bleiben. Die antriebsarme, duld- und folgsame Mehrheit unserer Spezies wird bis dahin weiter von der agilen (und nicht selten skrupellosen) Minderheit instrumentalisiert. In Demokratien geschieht dies derzeit immerhin – wenn auch mit vielen Tricks und Finten – großenteils auf gesetzlicher Grundlage, sodaß jeder Underdog weiß bzw. wissen kann, wer ihn zu welchen Zwecken benutzen und ausbeuten darf.

Anders als andere Rudeltiere hat sich das Menschentier in den Jahrmillionen seiner Entwicklung von der reinen Instinktsteuerung seines Verhaltens befreit. Dadurch ist seine Unterordnung unter die Zwecke der Alphatiere nicht mehr unbedingt und zwangsläufig. Das bekommen die Alphas in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern hin und wieder besonders deutlich zu spüren. Dort wird noch mit handfesten Mitteln um Macht und Beute gekämpft, während in den sogenannten Industrieländern üblicherweise bestimmte Rituale den ewigen Kampf um Macht und Beute um Etliches friedlicher gestalten.

Grundsätzlich hat sich an der auch beim Menschentier letztlich genetisch bestimmten sozialen Ordnung zwar nichts geändert, aber sie ist bei der „Krone der Schöpfung“ längst nicht mehr so sicher gegeben wie bei anderen „höheren“ Lebewesen. Der Mensch vermag als einziger von ihnen die Fesseln der Tierhaftigkeit zu sprengen. Von Zeit zu Zeit kommt es daher immer wieder zu mehr oder weniger heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Alphatieren und ihrem Rudel, das seine eigenen Bedürfnisse reklamiert. Je weniger Zwang ausgeübt werden kann, desto mehr müssen sich die Herrschenden Kreise auf andere Mittel der Beeinflussung und Lenkung der Massen im eigenen Interesse verlegen. Modernde Kommunikationstechnik und die Abschaffung des Bargeldes sowie – Beispiel China – flächendeckende Beobachtung und Überwachung sind die Mittel, mit denen die Herrschenden künftig ihre Stellung behaupten und sich den Löwenanteil an der gemeinsamen Beute sichern werden.

Ein Paradebeispiel dafür, wie die Alphas ihre folgsamen Artgenossen an der Nase herumführen, ist unser Steuersystem, bei dem die relative Gesamtsteuerbelastung mit Einkommen- und Verbrauchssteuern sowie Zwangsabgaben für Pflegeversicherung und Rundfunkbeitrag für die im unteren Bereich des Einkommensteuertarifs Veranlagten deutlich höher ist als für Einkommensmillionäre und -milliardäre. Andere beschämende Beispiele für die skrupellos Herrschaft der Alpha-Menschentiere sind Mindestlöhne, von denen niemand leben, allenfalls am Rande ständiger gesundheitlicher Gefährdung vegetieren kann, unzureichende Altersrenten auf der einen und einträgliche Lobbyarbeit von Parlamentariern, die doch dem Volke dienen und dessen Nutzen mehren sollten, auf der anderen Seite. Nur gut für die Alphas, daß die meisten Menschen schafsgeduldig und träge sind.

Die jahrzehntelang in Deutschland regierenden Parteien CDU/CSU und SPD sind derzeit dabei, zur Bedeutungslosigkeit zu verkümmern. Kein Wunder. Das haben sie mit ihrer klientelorientierten Arbeit gegen die Interessen der Mehrheit ihrer Landsleute selbst verschuldet. Es fehlt nicht mehr viel und sie befinden sich auf dem gleichen Niveau der Wählergunst wie die Förderpartei Deutscher Profiteure (FDP).

Im Unterschied zu allen anderen Rudeltieren, wird den Menschen offensichtlich immer stärker bewußt – könnte ihnen wenigstens bewußt werden, wenn sie sich darum bemühen – daß ihre Alphas sie ausnutzen, obwohl diese ohne sie gar nicht existenzfähig wären, schon gar nicht in der gegenwärtigen Menge und Üppigkeit.

Gegenwärtig werden Millionen Menschen (soweit nicht ihre Eltern noch für sie sorgen) durch das Thema „Erderwärmung“ von ihren sehr viel näher liegenden Existenzproblemen abgelenkt. Dadurch laufen sie Gefahr, im Namen dieses Themas künftig noch mehr als bisher schon ausgebeutet zu werden. Die absehbare Verarmung weiterer großer Bevölkerungsteile wird die politische Landschaft in Zukunft wahrscheinlich gründlicher umkrempeln als es sich die meisten heute vorstellen können.

Im Laufe der historischen Wechsel von friedlichen und unfriedlichen Epochen ist die Menschheit zur Zeit wieder auf dem Weg in Letztere. Deshalb stellt sich die Frage: Wann kommen sie endlich, die Politiker, die nicht die Erderwärmung als das größte Problem der Menschheit ansehen, sondern die absehbare hightechgesteuerte Sklaverei? Es wird höchste Zeit sicherzustellen, daß der technologische Fortschritt nicht genutzt wird, um die Mehrheit der Menschen zum Mittel schrankenloser Macht- und Profitgier kleiner Cliquen skrupelloser Alphatiere zu degradieren und zu instrumentalisieren. Leider sind die Massen allzu ergeben und bereit, sich ihren dominanten Artgenossen unterzuordnen. Darüber sollten auch Demonstrationen niemand hinwegtäuschen. Smartphonegesteuert oder letztlich mit einem Chip im Kopf sind die Massen steuerbar.

Die Entwicklung in Schweden und China sollte uns warnen: Persönliche Freiheit, Individualität und Selbstbestimmung könnten schneller als gedacht zu Auslaufmodellen werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele Menschen sie ganz offensichtlich gar nicht schätzen.

In diesem Sinne frohe Weihnachten und ein lebenswertes 2020!

Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert Prof. Querulix das fragwürdige Treiben der Menschentiere und die erbarmungswürdige Realität die sie unter der Gewalt ihrer „Eliten“ aus ihren großartigen Möglichkeiten machen. Seine Beobachtungen und Kommentare sind in der eBook-Reihe „Tacheles“ dokumentiert. 7 Bände sind bisher erschienen. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

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