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Künstliche Intelligenz: Wirtschaft hat sich dem Thema angenommen

06.12.201914:43 UhrIT, New Media & Software
Bild: Künstliche Intelligenz: Wirtschaft hat sich dem Thema angenommen
Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Sitz in Brilon, Marburg und Mönchengladbach.
Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Sitz in Brilon, Marburg und Mönchengladbach.

(openPR) In Verbindung mit der Künstlichen Intelligenz weisen Industrie 4.0.-Anwendungen ein hohes Wertschöpfungspotenzial auf. Unternehmen brauchen dafür eine stabile Telekommunikations- und Netzwerktechnik.
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Viele Studien stellen es heraus: Die Künstliche Intelligenz (KI, englisch: Artificial Intelligence (AI)) in Wirtschaft und Industrie ist auf dem Vormarsch. "Artificial Intelligence hat das Potenzial, interne und externe Prozesse in allen Unternehmensbereichen nachhaltig zu verändern. Sie hat sich damit als ein zentrales Trendthema der globalen Technologieindustrie etabliert", heißt es beispielsweise in der Studie "State of AI in the Enterprise Survey 2019" der Beratungsgesellschaft Deloitte. Und weiter: "In deutschen Unternehmen kommen aktuell praktisch alle Varianten von AI-Technologie zum Einsatz: Beispielsweise regelbasierte Systeme, Process Robotics, Natural Language Processing, Machine Learning, Physische Roboter mit künstlicher Intelligenz, Deep Learning, Affective Computing (künstliche emotionale Intelligenz) und Computer Vision. Besonders verbreitet sind hierzulande bisher insbesondere Process Robotics und Regelbasierte Systeme."



Für Winfried Hecking ist das eine spannende Entwicklung. "Es ist schön zu sehen, dass die deutsche Wirtschaft sich diesem Trendthema angenommen hat und Strukturen und Prozesse entwickelt, um beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz international wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade in Verbindung mit den Herausforderungen der Industrie 4.0 weist KI ein hohes Potenzial für die Wertschöpfung im produzierenden und im dienstleistenden Gewerbe auf. In der Industrie 4.0 wird die heutige, stark produktzentrierte Fertigung durch lösungs- und kundenzentrierte Konzepte ersetzt", sagt der Mitgründer und -geschäftsführer des Telekommunikationsunternehmens Telkotec.

Telkotec (www.telkotec.de) deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern hauptsächlich für den Netzanbieter Unitymedia die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere 1000 Störungsfälle. Telkotec ist in den beiden Bundesländern flächendeckend mit drei Standorten (Brilon, Marburg und Mönchengladbach) vertreten und übernimmt auch die Planung, Umsetzung und Wartung der gesamten Kommunikationstechnik für private und gewerbliche Auftraggeber.

"Damit Unternehmen diese Potenziale in Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz aber wirklich ein- und freisetzen können, ist es notwendig, dass sie sich mit ihrer Telekommunikations- und Netzwerktechnik auseinandersetzen. Zwar ist Deutschland weitgehend mit Glasfasernetzen ausgestattet und die öffentliche Hand arbeitet weiter daran, die Situation zu verbessern. Viele Unternehmen aber haben mit langsamen Internetverbindungen zu kämpfen", betont Winfried Hecking.

Sein Partner Jörg Peil, ebenfalls Mitgründer und -geschäftsführer von Telkotec, weiß, warum das so ist: "Die beste Hard- und Software hilft nichts, die schlauesten Köpfe vor den Monitoren helfen nichts, wenn ein Unternehmen mit alten Netzwerkstrukturen arbeitet. Dann wird es trotz teurer Server und Maschinen kaum über eine mittelmäßige Performance herauskommen", sagt Jörg Peil. Daher seien umfassende Digitalisierungsprozesse und die Entwicklung von Industrie 4.0-Strukturen und Künstlicher Intelligenz nicht denkbar ohne eine Modernisierung der internen Netzwerk- und Telekommunikationstechnik.

Peils Auffassung lautet daher: "Unternehmen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren eigenen Strukturen zu befassen, diese genau zu analysieren und sich die Frage zu beantworten, was genau sie benötigen: Wie groß sind die potenziellen Datenmengen? Wie viele Systeme sind an das Netzwerk angebunden, und wie viele Nutzer greifen auf Computer und Maschinen zu? Werden Vernetzungen zu internationalen Standorten benötigt?" Daraus ergebe sich dann ein Überblick, welche technischen und strategischen Modernisierungsmaßnahmen in einem Unternehmen durchgeführt werden müssten. "Es bringt also nichts, Maßnahmen umzusetzen, ohne die Ziele definiert zu haben. Das Risiko ist dann groß, dass bestimmte wichtige Bereiche vergessen werden. Wer sich mehr Zeit für eine gewissenhafte Vorbereitung nimmt, erhält die Sicherheit, dass alles zur langfristigen Zufriedenheit umgesetzt wird."

Telkotec hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen bei diesen Modernisierungsmaßnahmen zu begleiten. "Aufgrund unserer Erfahrung mit Netzwerktechnik und Kabelnetzbetrieb sind wir regelmäßig Ansprechpartner für Unternehmen, die die Grundlagen für digital vernetzte Systeme schaffen wollen. Das reicht vom Austausch alter Leitungen bis hin zur Optimierung von Anschlüssen und Verbindungen", so Jörg Peil.




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Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters - Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
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