(openPR) Am 2.Oktober 2019 findet Manfred Pischke, der langjährige Hausmeister der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig einige Gemälde des Schweizer Malers Maître de Casson (zu deutsch „Meister der Spiegel).
Der als Edmond Safra am 18. April 1960 in Genf geborener Bankiersspross, der mittlerweile in China lebt und dessen chinesische Name ???? lautet ist ein Weggefährte von Neo Rauch und Judy Lybke der allerersten Stunde und zumindest ihn und Neo Rauch verbindet vielmehr als nur eine Freundschaft, denn beide haben ihre Eltern in der frühesten Kindheit verloren. Der Vater von Casson verstarb noch vor seiner Geburt 1959 und die Mutter gleich danach. Er hatte somit in Neo Rauch nicht nur einen Weg- sondern auch einen Schicksalsgefährten gefunden.
Das Interessante an den Gemälde sind allerdings nicht die Gemälde, die als chinesische Malerei nicht unbedingt den europäischen Geschmack treffen, sondern deren Beschriftung.
Wie sich mittlerweile herausgestellt hatte, wurde Edmond Safra, der bei seinen spanischen Großeltern mütterlicherseits aufgewachsen ist und deshalb einen leichten spanischen Akzent hatte, nach seiner Bankersfamilienherkunft und dem spanischen Akzent Bank-Si genannt. Nun wurden von dem Hausmeister Peschke nicht nur Gemälde gefunden, die hinten mit Maître de Casson und Bank-Si signiert wurden, sondern auch eine Skizze auf der aus dem Bank-Si ein Banksy wurde und damit der Verdacht erhärtet dass es sich bei dem britischen Graffitikünstler Banksy um niemand anderen als den in Leipzig ausgebildeten Weggefährten von Neo Rauch Maître de Casson alias Edmond Safra handelt. Dafür wurde auch die Tatsache sprechen, dass die Signatur auf der Rückseite der Gemälde im Stil von dem späteren Banksy gesprüht und nicht gemalt oder geschrieben ist, wie es für die Maler normalerweise üblich ist.











