(openPR) Endlich Stille.
Der Tag war anstrengend. Nun kann ich mich beim Schreiben dieser Zeilen etwas entspannen.
Viele Menschen laufen abgehetzt durch den Tag. Es beginnt morgens, wenn man wieder mal verschlafen hat und nun in letzter Sekunde auf der Arbeit ankommt.
Auf dem Arbeitsplatz erwarten einen vielleicht nervige Kunden, nörgelnde Kollegen oder einen miesgelaunten Chef.
Wenn endlich der Feierabend kommt, kommt bereits der nächste Paukenschlag: Überfüllte Busse und Züge oder noch überfülltere Straßen. Zuhause angekommen, kann man froh sein, wenn der eigene Partner wenigstens ein Licht in den Alltag bringt.
Mit diesen trüben Zeilen möchte ich das Problem vieler Menschen illustrieren. Mir ist klar, dass es sehr negativ klingt und dass der Alltag bei vielen doch schöner ist.
Mein Ziel dieses Artikels ist es, zu mehr Bewusstsein im Alltag zu ermutigen. Mit diesem Artikel möchte ich inspirieren, intensiv zu leben (https://dennis-streichert.de/intensiv-leben/).
Das Leben ist viel zu schön, um es mit Trübsinn, Stress und Ärger zu verplempern. Viel mehr sollte man das Leben nutzen, um etwas Positives auf dieser Welt zu hinterlassen.
Dazu ist es sehr hilfreich, die eigene Berufung zu kennen (https://dennis-streichert.de/berufung-finden/). Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch seinen Platz auf dieser Welt finden kann. Dort, wo er oder sie aufblüht, die eigenen Potenziale entfaltet und andere Menschen glücklich macht.
Um selbst das Leben mehr zu genießen, sollte man lernen, innezuhalten.
Bewusst das Leben wahrnehmen, anstatt es nur an sich vorbeiziehen zu lassen. Entschleunigen.
Mit allen fünf Sinnen können wir unsere Umgebung inspizieren. Was sehe ich? Was höre ich? Was fühle ich? Was rieche ich? Was schmecke ich?
Sich solche Fragen zu stellen bringt einen in die Gegenwart zurück. In das Geschehen, dass gerade jetzt passiert. Denn Leben tut man immer nur jetzt.
Mehr zum Thema "Bewusst leben" findet sich hier: https://dennis-streichert.de/intensiv-leben/













