(openPR) 1. Gewöhne dir Routinen an
Ebenso wie bei deiner Arbeit im Büro solltest du dir bezüglich der Arbeitszeiten klare Linien ziehen. Starte morgens mit einer Morgenroutine und gehe dann an die Arbeit. Hierbei solltest du zu arge Schwankungen vermeiden.
Gehe der Versuchung nicht auf den Leim, nach einer langen Nacht morgens im Bett liegen zu bleiben und viel zu spät zu starten.
2. Mache pünktlich Feierabend
Doch genauso wie ein rechtzeitiger Start am Morgen solltest du auf einen geregelten Feierabend achten. Natürlich vermischen sich die Grenzen ins Privatleben, da du sicherlich zwischendurch private Angelegenheiten regelst.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass du bis spätabends erreichbar bist oder nicht mit der Arbeit aufhören kannst.
3. Richte dir ein Arbeitszimmer ein
Ich empfehle dir sehr, einen eigenen Raum zum Arbeiten zu haben. Zum einen ist es der psychologische Aspekt und die klare Abgrenzung zum Privatleben. So hast du nicht die ganze Zeit die Arbeit vor Augen, während du im Schlaf- oder Wohnzimmer bist.
Zum anderen hast du da einfach deine Ruhe. Deine Familienmitglieder können dich nicht mal eben unterbrechen und auch du bist keine Störung :-).
4. Trage professionelle Kleidung
Diese Anregung habe ich von Ivan Blatter, dem Zeitmanagement-Experten. In einem seiner Podcast-Episoden hat er erzählt, dass er und seine Frau auch im Homeoffice arbeiten.
Um den professionellen Rahmen zu wahren, solltest du nicht unbedingt im Pyjama arbeiten. Mache dich genauso frisch und ordentlich, als wenn du ins Büro fahren würdest.
Okay, ich gebe zu: Ich selbst liebe es auch, entspannt mit Shorts und meinem Laptop auf dem Schoß im gemütlichen Sessel zu arbeiten. Doch vielleicht hilft dieser Tipp dir zu mehr Produktivität.
5. Stimme dich mit deiner Familie ab
Die Verlockung ist zu groß. Du bist zuhause und deine Frau bzw. dein Mann ruft dir zu: „Hey Schatz, kannst du mal eben Einkaufen fahren? Ich brauch da noch Schlagsahne für das Mittagessen“.
Nur weil du zuhause bist, heißt das nicht, dass du Zeit für alles Mögliche hast. Du bist schließlich am Arbeiten. Kläre dies deshalb mit deinem Partner und versuche es ebenso, den Kindern verständlich zu machen.
Dann sei auch konsequent. Natürlich, kurz in deiner Pause mit den Kindern zu spielen ist ein toller Vorteil vom Homeoffice. Doch vermeide es während deiner Arbeitsphasen.
6. Habe regelmäßig Kontakt zu Kollegen
Damit dir der fachliche und soziale Austausch mit den Kollegen nicht abhandenkommt, solltest du am besten täglich mit ihnen sprechen oder zumindest chatten. Am besten blockt ihr dazu einen regelmäßigen Termin zur Abstimmung.
So kannst du viel besser auf dem neuesten Stand bleiben zu Projekten, anstehenden Terminen und anderen Neuigkeiten. Das Arbeiten im Homeoffice wird dir so nicht zum Verhängnis.
7. Organisiere und kontrolliere deine Arbeit
Übe dich im Zeit- und Selbstmanagement, um deine Arbeit wirklich fristgerecht und gut fertigzustellen. Die Gefahr besteht sonst, durch fehlende Kontrollen oder Gruppendruck schludrig zu werden.
Meine Empfehlung: Sei dein eigener Projektleiter und mache dir genaue Zeitpläne für deine Aufgaben. Diese Pläne enthalten die Ziele und ToDos für jeden einzelnen Tag.
So kannst du sehr gut die Kontrolle behalten und erst in den Feierabend gehen, wenn dein persönliches Tagessoll erfüllt ist.
Natürlich benötigst du für die Planung ein wenig Organisationstalent und für die Umsetzung Disziplin.
Doch du wirst merken, dass du durch die Art, im Homeoffice zu arbeiten, wesentlich produktiver wirst. Das verleiht dir ein tolles Gefühl der Zufriedenheit am Ende des Arbeitstages :-).
Diese Tipps sind zuerst hier erschienen: https://network-energie.de/arbeiten-im-homeoffice/











