(openPR) Minimierungskonzept reicht nicht aus
Zur Anhörung im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zu in Lebensmitteln erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Peter Harry Carstensen MdB, und die Beauftragte für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ursula Heinen MdB:
Die Experten-Anhörung zeigt: Für den vorsorgenden gesundheitlichen Verbraucherschutz ist erheblich mehr Forschung notwendig. Erkenntnisse müssen wir wesentlich grundsätzlicher und umfänglicher gewinnen.
Das Minimierungskonzept ist zu begrüßen. Es ist aber nach Expertenmeinung in Bezug auf die krebserregende Wirkung von nicht ausreichend. Daher muss die Bundesregierung viel stärker die Forschung vorantreiben, statt einseitig nur Maßnahmen für die Praxis vorzugeben. Wir müssen mehr wissen über den Entstehungsprozess von , über die Abhängigkeit der bildung vom verwendeten Rohstoff, zur Dosis-Wirkungsbeziehung von beim Menschen und über die Wechselwirkung mit anderen Stoffen wie dem Antioxidans Pronyl-Lysin.
Daher fordern wir die Bundesregierung auf:
- Bantragte Forschungsprojekte, wie das Verbund-Forschungsvorhaben zu , schnell und unbürokratisch zu genehmigen, damit nicht noch mehr wertvolle Monate für den Erkenntnisgewinn verloren gehen.
- Größere Forschungsmittel im Haushalt und in den Bundesforschungsanstalten bereitzustellen. Dazu ist in dieser Woche Gelegenheit.
- Auf EU-Ebene das Problem intensiver im Forschungsbereich und in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission anzugehen.








