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Sekundäre Pflanzenstoffe – mit allen Sinnen genießen

02.11.200611:40 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Sekundäre Pflanzenstoffe – mit allen Sinnen genießen

(openPR) Natürliches Anti-Aging, Schutz vor UV-Strahlen und gesunde Verdauung mit 5 am Tag

Ob rot wie Erdbeeren, orange wie Karotten, blau wie Trauben oder grün wie Kopfsalat – Obst und Gemüse leuchten in strahlenden Farben. Und sie duften so herrlich! Bereitwillig lassen wir uns zu fruchtig-süßen oder auch würzigen Geschmackserlebnissen verführen. Aber wer bereitet uns eigentlich diese Augen-, Duft- und Gaumenfreuden? Die Obst- und Gemüseexperten von 5 am Tag kennen die Antwort: Es sind die sekundären Pflanzenstoffe, die in kleinsten Mengen in den Pflanzen gebildet werden, um dort als Lockmittel für Bienen oder auch Abwehrmittel für andere Insekten zu dienen. Sie sind verantwortlich für die Farbe, den Duft und das Aroma von Obst und Gemüse. Uns Menschen zaubern sie zwar keine rote Farbe ins Gesicht oder verleihen uns verführerische Düfte, sie wirken jedoch positiv auf unsere Gesundheit und unser Aussehen.



Natürliches Anti-Aging durch Carotinoide
Die gelb-orange-roten Farbstoffe in Möhren, Tomaten, Paprika - und versteckt auch in grünem Gemüse wie Spinat – sind Carotinoide, undercover versteht sich. Ihre Mission? Sie verzögern den Alterungsprozess unserer Haut, indem sie unsere Hautzellen vor dem Angriff schädlicher freier Radikale schützen – eine kostenlose Anti-Aging-Wirkung! Aber damit nicht genug: sie sind auch natürlicher Schutz vor UV-Strahlen und stärken zudem unsere Abwehrkräfte.

Sulfide gegen kleine Weh-Wehchen
Der starke Duft von Knoblauch und der Tränenfaktor von Zwiebeln sind gefürchtet – und doch durchaus wohl begehrt. Die enthaltenen Sulfide sind Wundermittel der Natur: Sie beugen Infektionen vor, wirken entzündungshemmend und können die Blutgerinnung stimulieren – so wird einer Wunde schnell geholfen.

Flavonoide – genüssliche Verführung mit Wirkung
Was den Pflanzen als Lockstoff zur Bestäubung oder als Abwehrmittel gegen unwillkommene Gäste dient, davon profitiert auch unser Körper. Denn unsere Abwehrkräfte werden durch sie gestärkt – für einen hoffentlich grippefreien Winter. Die gelben, blauen oder violetten Flavonoide kommen nahezu überall vor: von A wie Apfel über H wie Himbeere, R wie Radieschen bis hin zu Z wie Zwiebel. Tipp: Wenn’s geht Obst und Gemüse mit Schale essen, denn oft stecken die Gesundheitsstoffe in oder direkt unter der Haut.

Phytosterine contra Cholesterin
Die in Sonnenblumenkernen, Nüssen und Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen enthaltenen Phytosterine sind wirksame Helden. Wenn sie zusammen mit Cholesterin (z.B. in Fleisch, Wurstwaren) verzehrt werden, senken sie die Cholesterinaufnahme und der Cholesterinspiegel steigt nicht so sehr an. Tipp: Essen Sie zu cholesterinreichem Essen als Gemüsebeilage Erbsen oder Bohnen.

Terpene – würzige Verdauungsförderer
Das Geheimrezept von Pfefferminzduft, aromatischem Basilikum oder scharfen Chilis hat einen Namen: Terpene. Sie sind die Hauptbestandteile von ätherischen Ölen, den Verantwortlichen von Geruch und Geschmack zahlreicher Gewürze. Wegen ihres aromatischen Geruches schreibt man Gewürzen eine appetitanregende Wirkung zu – uns läuft buchstäblich das Wasser im Munde zusammen. Durch Gewürze wie beispielsweise Chili, Kurkuma oder Oregano wird obendrein die Verdauung gefördert. Seien Sie kreativ beim Umgang mit Gewürzen und probieren Sie auch einmal Neues aus: Ihre Zunge wird vor Freude Saltos schlagen.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind wie Bodyguards für unsere Gesundheit – wenn wir genug davon essen. Mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sollten es sein, das entspricht etwa 650 Gramm. Machen Sie mit! Weitere Informationen und Tipps rund um 5 am Tag finden Sie unter www.machmit-5amtag.de.
Die 5 am Tag - Kampagne wird mit Fördermitteln der Europäischen Union mitfinanziert.

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