(openPR) Natürliche Antibiotika – Heilkräuter mit antibiotischer Wirkung
Die Pflanzenheilkunde ist wahrscheinlich die älteste Form der Medizin die uns Menschen von Anbeginn begleitet. Über Jahrhunderte hatten wir nur die Blüten, Wurzeln, Rinden und Blätter der einzelnen Pflanzen aus der Region in der man lebte, um uns vor Krankheiten zu schützen. Bereits im Grab eines Neandertalers, das vor ca. 70.000 – 40.000 Jahren angelegt wurde, fanden sich Beigaben, die nach Pollenuntersuchungen sieben Heilpflanzen zuzuordnen sind.
Pflanzen sind sogenannte Vielstoffgemische, das heißt sie bestehen nicht nur einem Stoff, sondern aus vielen verschiedenen Substanzen, welche in Synergie zusammenarbeiten. Viele dieser Stoffkombinationen sind antiviral, antibakteriell oder antimykotisch und das oft ohne Nebenwirkungen. Gerbstoffverbindungen, Saponine oder Flavonoide sind zum Beil solche nützlichen Pflanzenstoffe. Nebenbei liefern die Pflanzen auch noch wichtige Mineralien, Vitamine, Spurenelemente oder sekundäre Pflanzenstoffe, welche einen Genesungsprozess zugutekommen.
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