(openPR) Der deutschlandweit einmalige Weiterbildungskurs für Nicht-Kunsthistoriker betrachtet und diskutiert u. a. die Highlights der Galerie der Gegenwart der Kunsthalle
Die Universität Hamburg bietet in ihrer Weiterbildung „Zeitgenössische Kunst seit den 60er Jahren – Konzepte und Positionen“ das theoretische, kunsthistorische Fundament, um die Vielfalt der Erscheinungsformen heutiger Kunst zu entschlüsseln. In 12 Seminarabenden und 4 Exkursionen werden kunstwissenschaftliche Herangehensweisen fundiert vermittelt.
Ein Besuch in der Kunsthalle Hamburg, begleitet durch die Kunsthistorikerin Dr. Annegret Friedrich gehört zum festen Programm. Dieses Jahr zeigt die Galerie der Gegenwart anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Kunsthalle die Highlights ihrer Sammlung. Auf 1.000 Quadratmetern werden seit vielen Jahren nicht gezeigte Kunstwerke – aus den 60er Jahren bis heute – sowie neuerworbene Exponate der Gegenwartskunst präsentiert. Zwei Seminarabende werden von Florian Britsch aus dem Verein Freunde der Kunsthalle e.V. gestaltet.
Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Beschäftigte im Kulturbereich, in Kunstvereinen und Agenturen, bei den Medien, im Kulturmanagement, Lehrerinnen und Lehrer sowie Kunstinteressierte mit Vorkenntnissen, die sich fundiert mit der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts auseinandersetzen wollen. Sie ist bundesweit einmalig in ihrer Kombination aus der Vermittlung kunstwissenschaftlicher Methoden zur Einordnung unterschiedlichster Werke sowie begleiteter Galerie- und Ausstellungsbesuche. Start ist am 25.10.2019, es sind noch wenige Plätze vorhanden.
Weitere Informationen
Universität Hamburg, Zentrum für Weiterbildung
Schlüterstr. 51, 20146 Hamburg
Tel.: +49 40 42838-9700 (Infotelefon)
E-Mail: ![]()
www.zfw.uni-hamburg.de













