(openPR) - Zahl der Mobilfunkkunden im Konzern steigt um mehr als 25 Prozent auf knapp 82 Millionen
- Zahl der T-Mobile USA-Kunden steigt mit Rekordzuwachs von über 1 Million Kunden im vierten Quartal auf mehr als 9,9 Millionen Teilnehmer
- T-Mobile USA belegt im Gesamtjahr 2002 beim Nettoneukundenzuwachs Spitzenplatz unter den US-Mobilfunkbetreibern
- Mobilfunkwachstum in Europa ebenfalls ungebrochen
- Zuwachs der vermarkteten T-DSL-Anschlüsse im Jahresvergleich um fast 1 Million auf deutlich mehr als 3,1 Millionen zum Jahresende
- T-Online legt bei Kundenzahl im Gesamtjahr um 14 Prozent auf rund 12,2 Millionen zu
28. Januar 2003 -- Trotz schwierigen konjunkturellen Umfelds stand das vergangene Geschäftsjahr der Deutschen Telekom im Zeichen kräftiger Wachstumsraten in allen wichtigen Produktbereichen. Im Mobilfunk erreichten in den USA und Europa fast alle Konzerngesellschaften (Mehrheitsbeteiligungen und Beteiligungsunternehmen) deutliche Zuwächse der Kundenzahl. Durch unsere Breitbandoffensive T-DSL konnten wir unsere strategische Marktposition weiterhin ausbauen. T-Online konnte seine starke Position im europäischen Internetmarkt ebenfalls festigen.
Zahl der Kunden in Mobilfunkbeteiligungen steigt um mehr als 25 Prozent auf knapp 82 MillionenTrotz in vielen Märkten bereits erreichter hoher Penetrationsraten stieg die Zahl der Mobilfunk-Kunden in allen Mehrheitsgesellschaften und Beteiligungsunternehmen der Deutschen Telekom und T-Mobile International AG weiter deutlich um mehr als 25 Prozent oder gut 16,5 Millionen auf 81,7 Millionen Kunden. In den Mehrheitsbeteiligungen in Deutschland, USA, Grossbritannien, Österreich, Niederlande, Tschechien, Ungarn und Kroatien erhöhte sich die Kundenzahl um mehr als 8,6 Millionen auf rund 58,6 Millionen zum Jahresende 2002. In den Minderheitsgesellschaften stieg die Kundenzahl um mehr als 7,9 Millionen auf nunmehr 23,1 Millionen Kunden.
Allein im Konzern der T-Mobile International AG stieg die Zahl der Teilnehmer in den Mehrheitsbeteiligungen von 46,7 auf 53,9 Millionen Kunden.
Wesentlichen Anteil an dieser deutlichen Erhöhung der Kundenzahl hatte die T-Mobile USA, die im Jahresverlauf einen Zuwachs von gut 41 Prozent beziehungsweise um mehr als 2,9 Millionen Netto-Neukunden auf 9,9 Millionen verbuchte. Damit konnte T-Mobile USA im Gesamtjahr 2002 einen Spitzenplatz unter den US-Mobilfunkbetreibern realisieren. Allein im vierten Quartal 2002 stieg die Teilnehmerzahl von T-Mobile USA netto um mehr als 1 Million. Noch stärker stieg mit knapp 1,1 Millionen neuen Teilnehmern die Zahl der Vertragskunden. Damit wurde auch im 4. Quartal die Kundenstruktur weiterhin verbessert. Zum Jahresende waren 86 Prozent aller T-Mobile USA Kunden Vertragskunden, verglichen mit 74 Prozent ein Jahr zuvor.
Auch in Europa wuchs die Kundenzahl von T-Mobile deutlich. In Deutschland konnte die T-Mobile im Vergleich zum Vorjahr ihre marktführende Stellung weiter ausbauen. Der Kundenzuwachs lag im Gesamtjahr bei gut 1,5 Millionen, davon über 56 Prozent Vertragskunden. Im vierten Quartal kamen rund 783.000 Kunden hinzu, daraus ergibt sich für das Jahresende ein Kundenstamm von knapp 24,6 Millionen Teilnehmern.
Bei der britischen T-Mobile UK erhöhte sich die Kundenzahl im Jahresverlauf um rund 2 Millionen auf mehr als 12,4 Millionen. Auch bei T-Mobile UK lag der Fokus der Kundenakquisitionsstrategie eindeutig auf der Verbesserung der bestehenden Kundenstruktur. Mit rund 141.000 neuen Vertragskunden im 4. Quartal erzielte T-Mobile UK abermals eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorquartal.
Bei T-Mobile CZ stieg die Kundenzahl im abgelaufenen Geschäftsjahr um mehr als 0,6 Millionen auf 3,5 Millionen, und bei T-Mobile Austria konnte trotz umfangreicher Bereinigung der Teilnehmerbestand mit mehr als 2,0 Millionen Kunden nahezu konstant gehalten werden.
In den Bestandszahlen der vollkonsolidierten Gesellschaften ist die niederländische Ben mit mehr als 1,4 Millionen Teilnehmern am Jahresende 2002 enthalten. Ben wird im Zuge des konzernweiten Rebranding im 1. Quartal diesen Jahres in T-Mobile NL umbenannt.
T-DSL weiter mit hohen Wachstumsraten
Ungebrochen ist im Festnetz der Trend zur Breitbandigkeit, der sich in einer weiter starken Nachfrage nach T-DSL und T-ISDN ausdrückt. Die Zahl der vermarkteten T-DSL-Verträge stieg im Jahresverlauf um knapp 41 Prozent beziehungsweise fast 1 Million auf deutlich mehr als 3,1 Millionen am Jahresende 2002. Deutschland konnte damit seine in den westlichen Industriestaaten erreichte Spitzenposition in der Versorgung mit breitbandigen DSL-Anschlüssen weiter ausbauen.
Trotz des bereits erreichten sehr hohen Niveaus hat sich auch die Nachfrage nach T-ISDN weiter positiv entwickelt. Die Zahl der in Betrieb befindlichen Kanäle stieg in Deutschland von rund 20,4 Millionen auf 22,4 Millionen. Gegenläufig entwickelte sich vor allem als Folge des Substitutionseffekts die Zahl der analogen Anschlüsse im deutschen Festnetz, eine Entwicklung, die auch die osteuropäischen Beteiligungsgesellschaften der T-Com verzeichneten.
12,2 Millionen Kunden bei T-Online











