(openPR) (Münster) - Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Münster verfolgt mit großem Interesse die bahnbrechende Koalitionsvereinbarung zur Teilsperrung der Bremer Innenstadt für den Autoverkehr bis 2030. Ratsherr Franz Pohlmann stellt erfreut fest, dass die Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Bremen gleichzeitig Investitionen in den Radverkehr und den ÖPNV plant. „Man sieht, dass eine autofreie Innenstadt kein Tabu mehr ist, sondern kli-mapolitische Notwendigkeit.“ Michael Krapp, Kreisvorsitzender der ÖDP betont, dass wieder mehr Raum für Menschen und Miteinander entstehe und auch entstehen muss. Die ÖDP in Münster sehe eine weitestgehend autofreie Innenstadt ebenfalls als Fernziel. „Es ist an der Zeit, eine Demotorisierung auch in Münster engagiert anzugehen. Versu-che in New York und anderswo zeigen, dass der Handel, entgegen allen Befürchtungen, von Fahrradfreundlichkeit deutlich profitiert“, weiß Krapp.
"Wir brauchen eine Verkehrsplanung, die auch das Umland mit einbezieht" so der Standpunkt der ÖDP. Was nutzt der vierspurige Ausbau der B51, wenn in Münster der Verkehr steht? Neue oder breitere Straßen sind keine Lösung, sondern die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs durch attraktive Angebote im ÖPNV und für den Radverkehr.“ Die ÖDP steht für eine ernsthafte, parteiübergreifende und konstruktive Allianz für mehr Klimaschutz jederzeit zur Verfügung. So unterstützt die ÖDP bereits das Bündnis Verkehrswende Münster, das gestern mit der großen Fahrraddemo seine erste Aktion hatte.
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Wer wir sind ...
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.













