(openPR) Vortragen, Reden halten wäre ja gar nicht so lästig, klagen Vielbeschäftigte oft, wenn nur die Vorbereitung nicht wäre. Doch gerade die Vorbereitung ist entscheidend, wenn wir sicherstellen möchten, daß wir mit unserer Rede bei unserem Publikum ankommen und erreichen, was wir möchten.
Vorbereitung heißt dabei nicht nur Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern auch mit dem zu erwartenden Publikum und seiner Beziehung zum Thema unserer Rede. Unsere Rede muß für die Zuhörer maßgeschneidert werden, ihr mögliches Vorwissen und vermutete Überzeugungen berücksichtigen. Außerdem muß unsere Rede aktuell sein. Das heißt, wir müssen unser Publikum genau dort treffen, wo es mit dem Thema befaßt oder von ihm betroffen ist.
Es gilt, das Publikum nicht nur logisch, sondern auch emotional zu überzeugen. Dazu muß, wer redet, authentisch sein. Salopp gesagt: Die Hörer müssen einem Redner abnehmen, daß er selbst von dem überzeugt ist, was er seinen Zuhörern vorträgt.
Leider gilt nicht immer: „Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer“ (Schiller, Dom Karlos, II/10. Denn die Überzeugung findet ausschließlich in der Person der zu Überzeugenden statt – oder eben nicht.
Auf der Grundlage der eigenen, gut durchdachten Überzeugung gilt es, die Zuhörer anzusprechen, ihr (bekanntes oder vermutetes) Interesse am Thema aufzunehmen oder auch erst zu wecken und sie dann Schritt für Schritt gedanklich mit auf die Reise durch das Thema zum Redeziel zu geleiten. Dabei ist wichtig, stets aus ihrer Sicht auf das Thema zu blicken.
Reden, die das Publikum erreichen und es im Sinne des Redeziels bewegen, kann man nicht aus dem Ärmel schütteln. Wer den Redeerfolg nicht dem Zufall überlassen möchte, muß seinen Redetext und sich selbst gut vorbereiten.
Daß dies in vielen Fällen nicht einfach ist, wissen die meisten von uns aus Erfahrung. Dabei sind für viele nicht allein die inhaltlichen Fragen eine harte Nuß, sondern auch die des sicheren und überzeugenden Auftretens. „Allein der Vortrag macht des Redners Glück. Ich fühl‘ es wohl, noch bin ich weit zurück.“ (Johann Wolfgang v. Goethe, Faust 1. Teil)
Redenschreiber Rüdenauer, schreibt seit 40 Jahren Reden für Menschen, die viel zu sagen, aber wenig Zeit für ihre Redevorbereitung haben. Vielen von ihnen hat er nicht nur Reden maßgeschneidert, sondern ihnen auch als Lehrer und Coach zu wirksameren Auftritten vor Publikum verholfen.
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