(openPR) Ich möchte, dass es ihrem Rücken gut geht und unterstütze sie bei vielen Problemen.
• wie sitze und liege ich richtig?
• was kann ich Gutes für das vegetative Nervensystem unternehmen?
• wie kann ich die Muskulatur mobilisieren?
• wie kann ich den Alltag Rücken-gerecht gestalten?
• usw.
Bei Rückenproblemen haben wir kein Informations- sondern ein Umsetzungsproblem!
Der Arzt oder Physiotherapeut ist die Koordinationsstelle bei der Therapie von
Rückenproblemen. Nur wenn der Betroffene und der Therapeut zusammen arbeiten, können diese Probleme erfolgreich behoben werden. Oft hört man den Begriff „unspezifische Rückenschmerzen“. Diese sind meist Funktionsstörungen im Halte-, oder Bewegungsapparat. So muss der Körper immer als Ganzes gesehen und behandelt werden. Da fängt bei den Füßen an und endet im Kieferbereich. Denn alle Bereiche arbeiten wie die Zahnräder eines Uhrwerks. Hat man zum Beispiel eine Kieferfehlstellung, kann sich diese über eine Fehlstellung im Atlas/Axis-Bereich, über die Skoliose und Becken-Schiefstand, bis zur Beinlängendifferenz fortführen. Auch Stress ist häufig die Ursache von Rückenproblemen. Deshalb muss auch das vegetative Nervensystem bei
der Ursachenfindung mit einbezogen werden. Spannung und Entspannung sind wesentliche Faktoren, um den Rückenproblemen den Kampf anzusagen.
Viele Betroffene machen es sich dahingehend einfach, in dem sie zum Therapeuten gehen und sagen; „mach mal was“! Es ist zwar schön, wenn man nach der Behandlung fast schmerzfrei ist, es löst aber dabei nicht das Problem und die Ursache wurde dabei nicht beseitigt. Denn das Rückenproblem wird nach einiger Zeit wieder kommen. Wer sich zwischen den Behandlungstherapien nicht selber ausreichend bewegt, vor allem die Tiefenmuskulatur nicht ausreichend mobilisiert, liegt über kurz oder lang mit denselben Problemen wieder beim Physio auf der Liege!
Schalten sie ihre Ampel von rot auf grün und bringen sie ihren Körper wieder ins Lot. Nehmen sie den Kampf mit dem „inneren Schweinehund“ auf und bringen sie Bewegung in ihren Alltag.
Bei regelmäßigen Teilnamen an Vorträgen werden immer wieder statistische Zahlen veröffentlicht. So sind die verursachten Kosten durch Rückenprobleme in Deutschland bei über 48,9 Milliarden Euro angelangt. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung sind die Ausfalltage durch Rückenschmerzen bei rund 35 Millionen beziffert.
Da muss ich schon mal fragen, warum das Gesundheitswesen nicht mehr in die Prävention investiert?
Andererseits stelle ich immer wieder fest, dass die „Schmerzgrenze“ bei vielen sehr hoch angesiedelt sein muss, bis die Betroffenen etwas unternehmen.
Dabei meine ich nicht den Gang zum Therapeuten oder Orthopäden, sondern selbst etwas in Gang setzen und sich regelmäßig bewegen. Denn – wer nur auf die Behandlungen beim Therapeuten vertraut – wird seine Probleme nie in den Griff bekommen.
Herzlichst, Ihr Rücken-Coach
Gerd Wachter









