(openPR) Sigmar Gabriel wird Schirmherr des Arbeitgebersiegels „Top Job“
Damit löst er Bundeswirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement als „Top Job“ Mentor ab, der das Projekt über ein Jahrzehnt begleitete
Konstanz/Berlin I Der ehemalige Vizekanzler, Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel, MdB unterstützt künftig als Schirmherr das Arbeitgebersiegel „Top Job“. Das Siegel wird jährlich vom Konstanzer Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag) vergeben und stärkt mittelständische Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte. "Mittelstandsförderung ist der Kern der Wirtschaftspolitik", begründet Gabriel sein ehrenamtliches Engagement.
Mehr als 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind dem Mittelstand zuzurechnen. Sie sind zugleich die zentrale Stütze des deutschen Ausbildungssystems. Mehr als 80 Prozent der künftigen Fach-kräfte absolvieren ihre Ausbildung in einem mittelständischen Unter-nehmen. "Hier wird der Grundstein gelegt, damit junge Leute ihren Weg in eine erfolgreiche Zukunft finden", sagt Sigmar Gabriel.
Für „Top Job“ befragt das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen jährlich rund 15.000 Arbeitnehmer und analysiert Stärken und Schwächen der Unternehmen. Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität wertet die Ergebnisse mit den beteiligten Unternehmen aus und erarbeitet mit ihnen Strategien für eine erfolgreiche Zukunft.
"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Sigmar Gabriel", sagt zeag-Geschäftsführerin Silke Masurat. „Herr Gabriel ist ein brillanter Analytiker, der auch unbequeme Themen anpackt, wenn es den Blick nach vorn öffnet.“ Dies passe perfekt zu „Top Job“, denn auch hier stellen sich Arbeitgeber zunächst einer kritischen Analyse, um sich weiterentwickeln zu können.
Der seit über einem Jahrzehnt treue Mentor des Projekts, Wolfgang Clement, wechselt damit ab sofort in den ehrenamtlichen Ruhestand.
Bereits an der der Top Job Preisverleihung am 22. Februar 2019 in Berlin, an der Sigmar Gabriel als Gastredner auftrat, würdigte er die nachhaltige Fachkräftesicherung der ausgezeichneten Mittelständler:
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit Ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden“.












