(openPR) Ideen sind da, bleiben aber ungenutzt
Die aktuelle Accenture Trend-Studie „Aus Innovationen Werte schaffen“ zeigt auf, dass 59% der Unternehmen daran scheitern, Ideen wertschöpfend ein- bzw. umzusetzen. Die Erkenntnis weist weit über das spezifische Problem hinaus, wie der Executive Interim Manager und Innovationsexperte Siegfried Lettmann aus Salzburg erklärt: „Neben fehlenden Methodenkenntnissen spielt auch eine oft nicht auf Innovationserfolg abgestimmte Organisation eine große Rolle bei den entstehenden Hindernissen.“ Dabei ist klar: Selten war gutes Innovationsmanagement so wichtig wie im heutigen Umfeld. Vor allem der asiatische und nordamerikanische Raum sind der DACH-Region hier voraus, die auf die globale Konkurrenz unzureichend vorbereitet ist.
Fehlendes Personal: Oft ein lösbares Problem
„Nur wenige Firmen sehen sich sehr gut in der Lage, die Mitarbeiter zu gewinnen, die ihnen helfen, Innovationen voranzutreiben“, so die Studie. Offenbar übersehen viele: Nicht immer muss das entsprechende Personal festangestellt sein. Lettmann, der auf Zeit in die Unternehmen kommt, um sich um derartige Themen zu kümmern, weist darauf hin, dass für manche Herausforderungen auch Unterstützer auf Zeit herangezogen werden können. „Ein Interim Manager etwa kann die nötigen Methoden oftmals in relativ kurzer Zeit praktisch einsetzbar machen. Auch die dafür nötigen Personalentwicklungsmaßnahmen kann der Manager auf Zeit verantworten.“ Die häufig große Erfahrung bei Themen wie der Organisationsentwicklung erleichtert die Vorhaben wesentlich. Spezialisierte Interim Manager sind festangestellten Führungskräften durch spezifische Kenntnisse und oft zahlreiche Zusatzausbildungen hier manchmal einen Schritt voraus.
Passende Interim Manager als immer wichtigeres Management-Tool
Der Vorteil der externen Sach- und Führungs-Experten: Ihre Spezialisierung auf entsprechende Themenbereiche. „Interim Manager sind nicht in jeder Situation die richtige Wahl“, wie Lettmann erläutert, „viele Aufgaben in den Unternehmen setzen aber nicht voraus, dass der Umsetzungsverantwortliche auch nach der Inkorporierung der Maßnahmen dauerhaft an Bord bleibt. Manchmal kann binnen weniger Monate ein status quo hergestellt werden, der Unternehmen nachhaltig zur Erarbeitung und Umsetzung eigener Innovationen befähigt.“ Der Interim Manager kann sich also wieder verabschieden, sobald das nötige Know-how vermittelt und die richtigen Maßnahmen umgesetzt sind, ohne dass eine Leerstelle entsteht. „Im Prinzip arbeiten wir stets daran, uns selbst unnötig zu machen“, so Lettmann.












