(openPR) München (18. Oktober 2006) – In nasskalten Monaten sollte jeder Haushalt überlegt heizen und ausreichend lüften. Das spart Energie, vertreibt Luftfeuchtigkeit und schützt vor Schimmel. Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Bayern empfiehlt Raumtemperaturen von ca. 20 Grad und Stoßlüften zweimal am Tag.
Die Energiekosten sind derzeit auf Rekordniveau. „Allein durch die richtige Raumtemperatur kann die nächste Rechnung gesenkt werden“, sagt Werner Obermeier, Landesinnungsmeister des Fachverbandes SHK Bayern. Dabei helfen moderne Thermostat-Regler. Optimal sind in Wohnräumen Temperaturen von 19-22 Grad, in Schlafräumen 15-18 und im Bad bis 24 Grad.
Die Raumtemperatur um etwa ein Grad zu senken, spart rund sechs Prozent Energie. Heizkosten verringern sich bis zu 15 Prozent, wenn nachts oder in Urlaubszeiten Roll-Läden heruntergelassen sind.
Schimmel vorbeugen und Energie sparen
Wenn Räume nicht beheizt werden, kühlen die Wände aus – ein idealer Nährboden für Wohnungsschimmel. Auch selten genutzte Wohnbereiche sollten im Winter mindestens zwölf Grad warm sein. „Schimmelschäden zu beseitigen ist erheblich teurer als das Beheizen der Wohnung“, so Obermeier.
Zum sinnvollen Heizen gehört auch richtiges Lüften. Die SHK-Innungsfachbetriebe empfehlen Stoßlüften. Dabei werden die Fenster für fünf bis zehn Minuten komplett geöffnet, damit Durchzug entsteht. „So kommt es rasch zum vollständigen Luftaustausch, ohne dass Wände und Möbel auskühlen. Folglich ist die Wohnung schneller wieder warm“, erklärt Obermeier.
Wem die Zeit fehlt oder wer nicht zweimal am Tag frieren will, kann sich mit moderner kontrollierter Wohnraumlüftung helfen. Filter sorgen dafür, dass weniger Schadstoffe von außen in die Wohnung eindringen und verhindern, dass unnötig Wärme verloren geht.
Die Investition in eine moderne Heizungsanlage sowie fachmännische Dämmung der Fenster und der Bereiche hinter den Heizkörpern lohnt sich. Interessenten finden unter www.haustechnikbayern.de einen Innungsfachbetrieb in ihrer Umgebung.
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