(openPR) Laut „Wärmemonitor 2017“ sind die Heizkosten in den letzten vier Jahren gesunken, sollen jedoch in Zukunft wieder steigen. Das berichten Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und berufen sich unter anderem auf die immer höheren Preise für Rohstoffe wie Heizöl. Sowohl Hausbesitzer als auch Mieter können einer bösen Überraschung bei der nächsten Heizkostenabrechnung vorbeugen, indem sie beim Heizen im Winter einige Spartipps berücksichtigen.
Bewusstes Heizen spart Energie und Kosten
Um den Wärmeverlust zu minimieren, sollten Rollläden und Jalousien in der Nacht heruntergelassen werden. Aus dem Grund, dass über Fenster wesentlich mehr Heizwärme verloren geht, als über die Wände. In diesem Zusammenhang spielt auch die Fensterabdichtung eine entscheidende Rolle, weshalb ihr Zustand regelmäßig untersucht werden sollte. Zum Lüften eignet sich die morgendliche und abendliche Stoßlüftung besser als dauerhaft gekippte Fenster. So spart man nicht nur Energie und Zeit, sondern beugt auch der Schimmelbildung vor.
Wenn es um eine möglichst optimale Wärmezirkulation geht, sollten die Heizkörper möglichst nicht verkleidet und auch nicht hinter Möbeln oder Vorhängen versteckt sein. Indem man spezielle Reflexionsfolien an den Wänden hinter den Heizkörpern anbringt, wird die erzeugte Wärme besser in den Wohnbereich geleitet. Eine zusätzliche Isolierung der Heizungsrohre sorgt dafür, dass der Energieverlust reduziert wird. Wer bei der Wärmeverteilung einen Schritt weiter gehen möchte, ist mit der Installation von Lüfterleisten, die auch als Heizkörperverstärker bekannt sind, gut beraten. Letztlich hängt die Heizkostenhöhe nicht nur von der Effizienz des Heizsystems, sondern auch vom eigenen Heizverhalten ab. So ist es oftmals ratsam, den Thermostatregler auf eine niedrigere Stufe herunterzuschalten. Und das nicht nur, wenn man das Haus für einen längeren Zeitraum verlässt, sondern auch während der Nacht. Jedes Grad zählt!
Die richtige Heizungsmontage macht‘s
Von den alltäglichen Spartipps abgesehen, beginnt kosteneffizientes Heizen bereits bei der Heizungsmontage. So sollte man sich beim Kauf eines neuen Heizsystems nicht von den anfänglichen Anschaffungskosten abschrecken lassen. Auf lange Sicht kann man sogar Geld sparen. Denn je effizienter eine Anlage ist, desto schneller amortisiert sich die Investition dank der Heizersparnisse. Weitergehend ist es empfehlenswert, bei der Heizungsmontage auf die Dienste einer fachkundigen Heizungsfirma zu setzen (https://www.barthlomeyczik.de/heizung-und-sanitaer/heizungsmonteur/). Qualifizierte Monteure verfügen über das notwendige Equipment und Know-how, um das System nach Herstellervorgaben zu installieren und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Nicht zuletzt sollte die Anlage nach der Heizungsmontage regelmäßig gewartet werden, um eventuellen Kostenfallen durch überhöhten Verbrauch vorzubeugen.












