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Für Umwelt und Geldbeutel: So sparen Verbraucher beim Heizen

13.11.201318:37 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Energiespartipps für die kalte Jahreszeit.

Erste kalte Nächte lassen den langsam nahenden Winter erahnen – gut, wenn jetzt Wohnung und Heizung bestens auf die neue Heizsaison vorbereitet sind. Der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Verbraucher mit einfachen Mitteln Heizkosten und Umweltbelastung senken und gut gerüstet in die kalte Jahreszeit starten können.



„Entscheidend ist ein bewussterer Umgang mit Heizenergie – denn wer die nötigen Einsparmaßnahmen kennt, kann effektiv sparen“, sagt Initiativkreis-Sprecher Stephan Pröschold. Perfekter Ausgangspunkt zum Start in den Winter sei eine gut funktionierende Heizung. Denn schlecht eingestellte Heizsysteme können unnötig hohe Kosten verursachen. Wenn also die jährliche Inspektion heuer noch nicht stattgefunden hat, ist der Herbst die ideale Jahreszeit, um die Anlage auf Vordermann zu bringen.

Gluckert oder klopft die Heizung nach dem Einschalten oder wird der Heizkörper nicht richtig warm, dann ist es Zeit zu entlüften: Jeder kann hier selbst tätig werden, indem er regelmäßig das Entlüftungsventil mit einem Entlüftungsschüssel öffnet und die eventuell vorhandene Luft vorsichtig entweichen lässt. Bestehen die Probleme weiterhin, dann kann insbesondere bei mehrstöckigen Gebäuden ein hydraulischer Abgleich durch einen Heizungsinstallateur Abhilfe schaffen. Der Abgleich sorgt für die gleichmäßige Verteilung der Wärme in den Heizkörpern und kann die Heizkosten und den CO2-Ausstoß um bis zu 10 Prozent senken.

Kleine Maßnahmen – große Wirkung

Weitere Voraussetzung für optimales Heizen ist, dass der Heizkörper nicht an einer guten Wärmeabgabe an die Raumluft gehindert wird. Deshalb sollte er auf keinen Fall etwa durch Möbel verstellt oder mit Kleidungsstücken oder Gardinen verhängt werden.

Eine weitere Devise lautet: Räume nicht überheizen. Jedes Grad weniger reduziert die Heizkosten um rund sechs Prozent. Im Wohnzimmer und in der Küche reichen 21 bis 22 °C für ein gemütliches Klima. Im Bad darf es mit 21 bis 23 °C etwas wärmer sein, während im Schlafzimmer 17 bis 18 °C für einen angenehmen Schlaf sorgen. Nachts und tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, kann die Temperatur insgesamt gesenkt werden, allerdings nicht unter 16 °C, sonst wird das Aufheizen teuer und es kann Schimmel drohen.

Auch ein programmierbares Thermostatventil oder ein Raumthermostat für bedarfsgerechtes Heizen lohnt sich – Verbraucher können ihre Heizung damit zeitgenau steuern und festlegen, wann welcher Heizkörper hoch- oder heruntergefahren werden soll. Wenn früh alle aus dem Haus sind, so senkt zum Beispiel der Heizkörper die Temperatur, am späten Nachmittag fährt er hoch, und wenn die Familie nach Hause kommt, ist es behaglich warm. Wärmeverluste vermeiden Verbraucher darüber hinaus, indem Fenster gut abgedichtet sowie bei Dunkelheit Rollläden und Rollos geschlossen werden.

Richtiges Lüften spart bares Geld

Daneben wirkt sich falsches Lüften in der Heizperiode stark auf den Energieverbrauch aus. Mehrmals tägliches Stoßlüften bei weit geöffneten Fenstern und Innentüren sowie abgedrehten Heizkörpern ist die effektivste Methode, einen kompletten Luftaustausch durchzuführen. Das Fenster dauerhaft zu kippen, ist keine Alternative: Die Energie wird im wahrsten Sinne des Wortes direkt „zum Fenster hinaus geheizt“. Ein Luftaustausch kann bei gekipptem Fenster je nach Windstärke 30 bis 75 Minuten dauern.

Wer alle Tipps schon beherzigt und trotzdem noch sparen will, dem ist ein kritischer Blick auf das Alter seiner Heizungsanlage anzuraten. Wer eine Anlage ohne Niedertemperaturtechnik durch eine Brennwert-Heizung ersetzt, kann mit bis zu 30 Prozent Energieersparnis und bald amortisierten Kosten rechnen.

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