(openPR) Vom 26. Mai bis zum 6. Oktober 2019 richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen bereits zum zwölften Mal den Fokus auf das Zusammenspiel von Kunst, Natur und öffentlichem Raum.
In den mehr als zwanzig Jahren ihres Bestehens haben sich die Blickachsen rasant entwickelt: Längst erstrecken sie sich von ihrem Hauptstandort Bad Homburg aus bis ins Zentrum Frankfurts und an weitere Orte in der Rhein-Main-Region und ziehen hunderttausende Besucher an. Die Ausstellungen werden von Kunstfreunden und Fachpublikum aus der ganzen Welt besucht, zugleich aber sind sie Teil der Alltagserfahrung all derer, die den Kunstwerken im öffentlichen Raum zufällig begegnen, etwa bei einem entspannten Spaziergang im Park, auf dem Uni-Campus oder bei einem Wochenendausflug z.B. ins Kloster Eberbach.
Regelmäßig holt die Biennale junge Kunstschaffende aus dem In- und Ausland gemeinsam mit großen Namen der modernen und zeitgenössischen Skulptur nach Bad Homburg und in die Region. Zuletzt waren 2017 rund 80 dreidimensionale Arbeiten von 37 Künstlerinnen und Künstlern an insgesamt acht Orten in einen Dialog miteinander und mit ihrer Umgebung getreten. Und auch Blickachsen 12 wird wieder eine Vielfalt zeitgenössischer Werke in der historischen Umgebung des Lennéschen Kurparks und des landgräflichen Schlossparks in Bad Homburg zeigen – sowie weitere Kulturdenkmäler der Region als Standorte einbeziehen.
Den Auftakt für die Biennale bildete 1997 eine aus heutiger Sicht vergleichsweise kleine Ausstellung im Bad Homburger Kurpark, deren Konzept die gartenarchitektonischen Blickachsen des von Lenné gestalteten Parks aufnahm und – auch im übertragenen Sinn – fortführte. "Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, dass die Blickachsen einmal nicht nur bis in die Region reichen, sondern auch zu den großen periodischen Kunstausstellungen in Deutschland zählen und international so viel Beachtung finden würden", erinnert sich Christian K. Scheffel, Gründer und Kurator der Biennale sowie Geschäftsführer der Stiftung Blickachsen. "Es freut mich natürlich sehr, dass sich die Grundidee der ersten Blickachsen bis heute aufs Beste bewährt."
Scheffel kuratiert die Blickachsen-Ausstellungen gemeinsam mit einem jeweils wechselnden Partnermuseum oder Skulpturenpark. Bisher haben namhafte Institutionen etwa aus der Schweiz, aus Großbritannien, Frankreich oder den USA mitgewirkt. Veranstalter der Biennale, für die der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier die Schirmherrschaft übernommen hat, ist seit 2013 die Stiftung Blickachsen, zusammen mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen.
Eröffnet wird Blickachsen 12 am 26. Mai 2019 um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz, gegenüber der Kaiser-Friedrich-Promenade 55, in Bad Homburg vor der Höhe.
Ausführliche Informationen zu den Blickachsen 1-11 finden Sie unter: www.blickachsen.de
Als Pressefotos stehen auf www.blickachsen.de im Presseportal Bilder der vergangenen Blickachsen honorarfrei zum Download bereit.











