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Offener Brief an das Bundesgesundheitsministerium

23.11.201814:51 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Sehr geehrte Damen und Herren,

welche Rolle spielen Praxiskliniken derzeit in den Plänen der Bundesregierung, um das deutsche Gesundheitswesen zukunftsfähiger und patientenfreundlicher zu gestalten?

Die aktuelle Bundesregierung hat es sich in dieser Legislaturperiode zur Aufgabe gemacht, Sektorengrenzen zu überwinden. In einem offenen Brief wendet sich die Initiative WasisteinePraxisklinik.de an das Bundesgesundheitsministerium, um in Erfahrung zu bringen, wie dieses Vorhaben umgesetzt werden soll.
Den genauen Wortlaut des Briefes finden Sie hier.

Schon heute zeichnen sich Praxiskliniken durch hohe medizinische Standards, verlässliche OP-Termine, die Behandlung durch einen dem Patienten bekannten Facharzt, eine Pflege mit einer Patienten-Pflegepersonal-Relation, die deutlich über der nun geforderten Relation liegt, und einen serviceorientierter Umgang aus.
Doch noch immer bekommen nicht alle Patienten den uneingeschränkten und unbürokratischen Zugang zu einer Behandlung in einer Praxisklinik. Schuld daran ist, dass die Politik seit Jahren tatenlos zuschaut, wie sich der Spitzenverband Bund der Krankenkassen weigert, die gesetzlich verordnete Rahmenvereinbarung mit den Praxiskliniken abzuschließen.

Die Leidtragenden dieser Situation sind die Patienten und das deutsche Gesundheitswesen insgesamt, da sich durch eine konsequente Förderung des Praxisklinik-Modells jährliche Einsparungen zwischen 1,3 und 3,5 Milliarden Euro erwirtschaften ließen.

In dem offenen Brief prangert die Initiative WasisteinePraxisklinik.de all diese Missstände an und verlangt Auskunft, wie die Bundesregierung gedenkt, diese schnellstmöglich zu beseitigen.

Hier können Sie den offenen Brief an Herrn Spahn MdB downloaden: http://bit.ly/2POqKXc

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