(openPR) Am 21./22. Februar 2003 wird das nächste unter französischem Vorsitz in Paris stattfinden. Für Deutschland werden Bundesfinanzminister Hans Eichel und Bundesbankpräsident Ernst Welteke sowie Staatssekretär Caio Koch-Weser teilnehmen. Gegenstand des Treffens werden u.a. folgende Themen sein:
* Weltweite Finanz- und Wirtschaftslage* Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung* Entwicklungsländer* Finanzmarktstabilität* Krisenprävention und -bewältigung
Am 22. Februar wird im Anschluss an das Treffen gegen 17.45 Uhr eine nationale Pressekonferenz im Hôtel des Ministres, 7. Etage,stattfinden. Zur Teilnahme ist eine Akkreditierung beim französischen Finanzministerium erforderlich.
Seit 1975 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden westlichen Industriestaaten einmal jährlich zum Wirtschaftsgipfel. Die Idee geht auf den damaligen französischen Präsidenten Valérie Giscard d?Estaing und den Bundeskanzler Helmut Schmidt zurück. Zur Gruppe der G7 gehören die USA, Japan, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien.
Einen Strang der G7-Kooperation bildet die Zusammenarbeit auf der Ebene der Finanzminister und Notenbankgouverneure. Angesichts der engen weltwirtschaftlichen Verflechtungen sollen durch frühzeitige und regelmäßige Abstimmungen mit den größeren, weltwirtschaftlich bedeutenden Partnerländern Lösungen für wichtige finanz—und währungspolitische Fragen mit globaler Dimension erzielt werden.
Die Treffen zur Erörterung von wirtschafts- und währungspolitischen Themen finden in der Regel dreimal jährlich statt. Die nächsten Treffen sind geplant für folgende Termine: 11.-13. April in Washington D.C., 16./17. Mai bei Paris, 21.-23. September gemeinsam mit der Jahrestagung IWF und Weltbank in Dubai.







